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Eintragung in das Kondolenzbuch im Konsulat von Großbitanien

Generalkonsulin Peric hat im Namen von Serben in NRW herzliches Beileid den Briten ausgedruckt.  Als junge Diplomatin in London hatte Generalkonsulin Peric 2013 eine große Ehre die Königin Elizabeth zu treffen und mit ihr einige Sätze auszutauschen. Die Errinerungen daran und Eindrücke vom Gespräch mit der Königin, die Vorbild für vielen Menschen war, bleiben lebendig. 



Generalkonsulinnen als Gäste in der Residenz von Generalkonsulin Peric


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Novi Sad - Dortmund, Austellung im Rahmen der Partnerschaft


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Generalkonsulin besucht Monheim am Rhein

22.06.2022

Generalkonsulin Perin war Gast bei dem Oberbürgermeister von Monheim am Rhein Daniel Zimmermann und hatte Gelegenheit diese Stadt zu besichtigen. Generalkonsulin wurde über die Entwicklung der Stadt im Bereich Wirtschaft, neuer Technologien und Kultur informiert. 

 

 

 



Beethoven-Marathon in Dortmund

20.06.2022

Am 19. Juni 2022. haben Belgrader und Dortmunder Philharmoniker „Beethoven Marathon“ im Konzerthaus in Dortmund gespielt. Es war ein echtes Marathon – 9 Symphonien, 250 Musiker, 1 Dirigent und 2 Staaten (Deutschland und Serbien) in dem 10stundigen Konzert  wurde das 250. Jubiläum von Beethoven gefeiert. Es geht um ein Projekt von dem Generalmusikdirektor am Theater Dortmund und Dirigent Gabriel Felz, der deutsche und serbische Musiker zusammenbringen wollte, einmal in Dortmund, danach in Novi Sad, um mit ihrer Beethoven Musik nicht nur die europäische Kultur Erbe zu bewahren sondern auch das Publikum zu begeistern.  

 

 



Die Delegation von der Stadt Novi Sad hat Dortmund besucht.

Die Delegation von der Stadt Novi Sad hat von 26. bis 29. Mai 2022 Dortmund besucht. Während dieses Besuches wurde den renovierte und noch grüner Platz von Novi Sad in Dortmund feierlich eingeweiht, in der Anwesenheit von dem Oberbürgermeister von Dortmund Herrn Thomas Westphal, dem Vize Oberbürgermeister von Novi Sad Herrn Milan Djurić und der Generalkonsulin Perin. Die Partnerschaft der Städte die 40 Jahre lang erfolgreich dauert.



Serbische Aussteller an der ProWein Messe

 

Die Botschafterin dr Janković und Generalkonsulin Perin mit der serbischen Aussteller an der ProWein Messe in Düsseldorf.

 



Nationalstand der Republik Serbien an der Prowein Messe

 

Die Botschafterin Dr Janković und Generalkonsulin Perin an der Nationalstand der Republik Serbien an der Prowein Messe mit dem Direktor der Düsseldorf Messe Herrn Michael Degen

 



Der Besuch der Botschafterin Dr Snežana Janković nach Dortmund. Die erfolgreiche Gespräche in der IHK zu Dortmund



Ein guter Austausch mit der Staatsekretärin Gonca Türkeli-Dehnert



Literaturabend in Hilden mit dem Jugoslawisch-Deutsch Kulturverein



Treffen mit dem Vorstand des Fußballvereins „Nikola Tesla und den Förderern des Klubs

13.02.2022

Im Generalkonsulat der Republik Serbien fand am Samstag, 12. März 2022. eine Vorstandssitzung des Düsseldorfer Fußballvereins „Nikola Tesla“ mit Mitgliedern und Förderern des Klubs statt. Es wurde einen Vorschlag zur Ausweitung der Aktivitäten dieses Fußballvereins im Bereich Kultur vereinbart, aber auch zur Erhöhung der Mitgliederzahl und zur Verstärkung der Aktivitäten zur Bekanntheit dieses serbischen Vereins.

Der Tesla-Verein wird laut Generalkonsul Perin offen sein für alle, für die Sport und Kulturliebhaber – für Serben in Nordrhein-Westfalen und ihre Freunde, für Bürger serbischer Herkunft, für Deutsche, für all diejenigen, die ihre Heimat auf dem "windigen Balkan" durch eine Heimat in diesem deutschen Land ersetzt haben,.
  
„Unser Ziel ist es, den Fußballverein „Nikola Tesla“ nicht nur im Fußball, sondern auch in anderen Bereichen zu einem erkennbaren Verein zu machen. Durch die Stärkung von Mitgliedschaften, aber auch durch Spenden wollen wir die Aktivitäten des Vereins erweitern und hier in Düsseldorf einen Diaspora-Treffpunkt schaffen, der damit die Bindungen zur Heimat stärken wird.

 



Treffen mit Roma aus Serbien und der Region

12.03.2022

Die Generalkonsulin der Republik Serbien Branislava Perin hatte in Düsseldorf ein Treffen mit Roma aus Serbien und der Region organisiert. Dieses Treffen war den Chancen, Herausforderungen, Erwartungen und den Fragen der Diskriminierung, Integration und der politischen Teilhabe des Roma-Volkes gewidmet und nach den Aussagen der Teilnehmer selbst – hat eine historische Bedeutung.
„Das ist ein historisches Treffen und ein Ansporn aktiver zu werden und die bei diesem Treffen vorgestellten Ideen unter den Roma zu verbreiten“, sagte David Berisha von Carmen EV, einem internationalen Kultur- und Sportverband der Roma.

 

Generalkonsul Perin begrüßte die Vertreter der Roma aus Serbien und ex- Jugoslawien und betonte die Bedeutung ihrer Organisierung und ihrer politischen Artikulation. Sie sagte, dass das Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf offen für Roma sei und bereit sei, ihre administrativen Probleme zu lösen.

Um die Lösung und Einigung mit den Roma- von denen viele vor allem in Deutschland Geborene kein Serbisch sprechen - zu erleichtern, wurden auf Initiative von Perin verschiedene Formulare aus dem Serbischen ins Romanes übersetzt.
Das sollte zu positiven Fortschritten bei der Lösung von Roma-Fragen führen und die Zeit verkürzen, die ein Konsularbeamter den Roma-Parteien widmen muss.
 

Perin hatte die Roma-Organisationen darüber informiert, dass das Generalkonsulat in Düsseldorf, um den Bedürfnissen der Parteien gerecht zu werden, die „Konsularischen Tage“ neu gestartet hat.
In Bezug auf die bevorstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Serbien hat Perin die Roma in Nordrhein-Westfalen, die serbische Staatsbürger sind, eingeladen, ihr demokratisches Recht zu nutzen und am 3. April 2022 zur Wahlurne zu gehen.
Die  Generalkonsulin nahm die Einladung zur Teilnahme an der Feierstunde anlässlich des Internationalen Roma-Tags am 8. April an.



Gespräch mit Serben in Dormund

21.02.2022

Generalkonsulin Perin hat am 20.02.2022 die Kirchengemeinde Dortmund besucht und mit Vertretern des Kulturvereins „Srbija“ aus Dortmund und mit in dieser Stadt lebenden Serben gesprochen.
 

Im Rahmen der kürzlich gestarteten Initiative des Konsulats über Besuche verschiedener Städte im Nord Rhein Westfalen und die Einführung der „konsularischen Tage“ standen Generalkonsulin Perin und Vizekonsul Pavlović den anwesenden Serben zur Verfügung für ein zweistündiges Gespräch über konsularische Dienstleistungen und künftige Aktivitäten von Diaspora.




KUD Recklinghausen humanitäre Hilfe für Gerontoloski zavod

15.02.2022

Mit einer humanitären Aktion feierte das Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf zusammen mit der serbischen Diaspora in NRW den Tag der serbischen Staatlichkeit. Unter der Schirmherrschaft des Patriarchats der Serbisch orthodoxen Kirche und des Außenministeriums der Republik Serbien haben der serbische Kulturverein ‘‘Izvor‘‘ aus Recklinghausen und das Generalkonsulat in Düsseldorf anlässlich des Feiertages  diese humanitäre Spende-Aktion organisiert.


 

Durch diese Aktion wurden Krankenhausbetten, Rollstühle und andere medizinische Hilfsgüter und Möbel gesammelt und an das Gerontologische Krankenhaus Belgrad verschenkt. Hauptziel dieser Aktion  war Verbesserung der Lebensqualität der dort stationierten Patienten und eine Förderung der medizinischen Arbeit. Der gesamte Wert dieser Spende beträgt über 100 000 Euro.Diese Aktion, an der große Anzahl von Mitgliedern der Diaspora, von Jugendlichen und auch Kindern beteiligt waren, ist ein Zeichen dafür, dass die serbische Diaspora in Krisen- und Pandemiezeiten ihr Vaterland nicht vergisst, sondern diese Verbindungen stärkt und vertieft.


Die Teilnehmer an dieser Aktion seien vor allem durch die Tatsache motiviert gewesen, dass das Patriarchat der Serbisch orthodoxen Kirche  und der Staat Serbien humanitäre Aktionen unterstützen und organisieren an denen auch Diaspora- als ein der drei wesentlichen Elemente-beteiligt ist.



Treffen mit KUD Kolo aus Essen

14.02.2022

 

Die Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf Frau Branislava Perin hat am 11.02.2022 den Kulturverein ''Kolo'' in Essen besucht, einen der wenigen serbischen Vereine im Land NRW, der während der Corona- Pandemie eigene Mitglieder in größerer Zahl behalten haben. In den Räumlichkeiten der Kirchengemeinde in Essen üben die Mitglieder des Vereins "Kolo" in mehreren Gruppen Tanz und pflegen die heimatliche Folklore.


 

An diesem Treffen nahmen etwa 100 Personen teil, die mit der Generalkonsulin über Diaspora-Aktivitäten in der kommenden Zeit diskutierten. Hier ging es vor allem um eine bessere Vernetzung und das Organisieren durch die Plattforme, die jederzeit schnell aktiviert werden können.
Es wurde vereinbart, dass das Generalkonsulat ein Mitgliederzuwachs unterstützt vor allem aufgrund der Informationen über die Arbeit des Vereins.

 

Da die Teilnehmer viele Fragen zum Thema konsularische Angelegenheiten hatten, wurde auch vereinbart, dass der Konsul des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf einmal pro Monat als Gast dieses Vereins für Rechtsberatung und Antworten zur Verfügung stehen wird.

 



Treffen mit Tomas Kutschaty, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD

8.2.2022

 

Tomas Kutschaty, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag, hat zusammen mit der parlamentarische Geschäftsführerin Sarah Philipp und dem aussenpolitischen Sprecher der SPD Fraktion Sebastian Wartemeier die Generalkonsulinnen von USA, der Turkei, Marokko, Portugal und Serbien besucht. Die Themen des Gesprächs waren die bevorstehenden Landtagswahlen, SPD Politik und Programm im Land Nord Rhein Westfalen sowie im Bund.



Eine Perspektive für den Balkan, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2021.

20.12.2021.

Edi Rama, Ministerpräsident von Albanien,
Aleksandar Vučić, Staatspräsident von Serbien, und
Zoran Zaev, Ministerpräsident von Nordmazedonien

Europa ist nicht nur ein Konti­nent, sondern auch eine Vision. Die Bürge­rin­nen und Bürger der west­li­chen Balkan­län­der, die ein wesent­li­cher Bestand­teil des Konti­nents und dieser Vision sind, wurden jedoch zu lange außen vor gelas­sen. Der Wunsch unse­rer Bevöl­ke­rung, von den EU-Mitglie­dern aufge­nom­men zu werden, wurde immer wieder durch die Innen­po­li­tik der Mitglied­staa­ten, die Nicht­ein­hal­tung von Verspre­chen und die Angst vor der Zukunft zunich­te­ge­macht. Das hat zu Enttäu­schung, Insta­bi­li­tät, Auswan­de­rung und dem Ausblei­ben großer Inves­ti­tio­nen geführt.

Wir als poli­tisch Verant­wort­li­che jener Länder können uns entwe­der darüber beschwe­ren – oder etwas dage­gen tun. Wir haben uns für Letz­te­res entschie­den. Im Novem­ber 2019 haben wir eine vorläu­fi­ge Verein­ba­rung unter­zeich­net, um den Berli­ner Prozess voran­zu­trei­ben, indem wir die Verant­wor­tung für eine vertief­te Zusam­men­ar­beit in der Region über­neh­men.

Unsere Vision ist es, die sozia­len, wirt­schaft­li­chen und handels­po­li­ti­schen Hürden zu über­win­den, die das Wirt­schafts­wachs­tum unse­rer Region behin­dern, indem wir die vier Frei­hei­ten Euro­pas in unse­ren Ländern umset­zen. Deshalb haben wir Abkom­men unter­zeich­net, die Grenz­kon­trol­len abbau­en, damit Waren fast ohne Verzö­ge­rung passie­ren können, und die es unse­ren Bürgern ermög­li­chen, im jeweils ande­ren Land frei zu arbei­ten. Abkom­men, die Mecha­nis­men für den freien Reise­ver­kehr unse­rer Bürger zwischen unse­ren Ländern etablie­ren – so wie EU-Bürger zwischen ihren Ländern reisen. Unsere Initia­ti­ve, die wir „Open Balkan“ nennen, hat sich als effi­zi­ent und hilf­reich erwie­sen, um die sehr schwie­ri­ge Zeit der Pande­mie zu über­ste­hen.

Obwohl die Initia­ti­ve „Open Balkan“ bis jetzt nur Serbi­en, Alba­ni­en und Nord­ma­ze­do­ni­en umfasst, ist sie für alle Mitglie­der des west­li­chen Balkans offen. Wir ergrei­fen diese Gele­gen­heit und laden erneut alle unsere Nach­barn dazu ein, sich anzu­schlie­ßen und ihren Bevöl­ke­run­gen die Vortei­le zu bieten, die wir unse­ren bieten. Durch den freien Perso­nen-, Waren-, Kapi­tal- und Dienst­leis­tungs­ver­kehr kann unsere Zusam­men­ar­beit den Handel und das Wachs­tum ankur­beln und das Leben für jeden Einzel­nen in unse­rer Nach­bar­schaft erleich­tern.

Oft als „Pulver­fass Euro­pas“ kriti­siert, können wir als verant­wor­tungs­be­wuss­te Poli­ti­ker nicht zulas­sen, dass unsere Region in die Albträu­me der Vergan­gen­heit zurück­fällt, während die EU nicht in der Lage ist, in dieser Phase mehr für ihre Erwei­te­rung zu tun. Wir haben unsere Diffe­ren­zen, wir sind uns in eini­gen poli­ti­schen Fragen nicht einig – aber wir sind uns alle einig, dass die Wirt­schaft und die vier Frei­hei­ten Euro­pas der Weg sind, der unse­rer Region Hoff­nung auf dauer­haf­ten Frie­den gibt. „Open Balkan“ ist kein Trost­preis anstel­le einer EU-Mitglied­schaft, sondern im Gegen­teil ein großer Schritt in Rich­tung Mitglied­schaft. So wie die Euro­päi­sche Gemein­schaft für Kohle und Stahl nach dem Zwei­ten Welt­krieg die Geburts­stun­de der Euro­päi­schen Union darstell­te, so wird die „Open Balkan Initia­ti­ve“ als ein Wende­punkt in Erin­ne­rung blei­ben, der unsere Natio­nen näher an die Euro­päi­sche Union heran­führ­te – und in Rich­tung Voll­mit­glied­schaft im größ­ten Handels­block der Welt.

Wir hoffen, dass die neue Bundes­re­gie­rung in Deutsch­land die Initia­ti­ve „Open Balkan“ als Beitrag zur voll­stän­di­gen Umset­zung des Berli­ner Prozes­ses anneh­men und unter­stüt­zen wird. Mehre­re euro­päi­sche Staats- und Regie­rungs­chefs und die ameri­ka­ni­sche Regie­rung haben bereits ihre Unter­stüt­zung zum Ausdruck gebracht. Wir danken ihnen dafür. Unter­neh­mer, Land­wir­te und Studen­ten aus dem gesam­ten West­bal­kan­raum haben eben­falls ihre Unter­stüt­zung bekun­det. Sie sind eine Inspi­ra­ti­on für uns.

Nun sollte sich die gesam­te EU der vollen Unter­stüt­zung dieser Initia­ti­ve anschlie­ßen und unsere Nach­barn ermu­ti­gen, ihre voll­stän­di­ge Umset­zung von einer Notwen­dig­keit zu einer Tatsa­che werden zu lassen. Es ist höchs­te Zeit, dass sich alle Natio­nen und Menschen in der Region für eine besse­re gemein­sa­me Zukunft zusam­men­fin­den. Eine, die Stabi­li­tät, Frie­den und einen höhe­ren Lebens­stan­dard für alle bietet. Eine, die sich über die Strei­tig­kei­ten der Vergan­gen­heit erhebt und unse­ren Kindern die Hoff­nung und die Länder gibt, in denen sie zu leben verdie­nen.

 



Eine Perspektive für den Balkan, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2021.

20.12.2021.

Edi Rama, Ministerpräsident von Albanien,
Aleksandar Vučić, Staatspräsident von Serbien, und
Zoran Zaev, Ministerpräsident von Nordmazedonien

Europa ist nicht nur ein Konti­nent, sondern auch eine Vision. Die Bürge­rin­nen und Bürger der west­li­chen Balkan­län­der, die ein wesent­li­cher Bestand­teil des Konti­nents und dieser Vision sind, wurden jedoch zu lange außen vor gelas­sen. Der Wunsch unse­rer Bevöl­ke­rung, von den EU-Mitglie­dern aufge­nom­men zu werden, wurde immer wieder durch die Innen­po­li­tik der Mitglied­staa­ten, die Nicht­ein­hal­tung von Verspre­chen und die Angst vor der Zukunft zunich­te­ge­macht. Das hat zu Enttäu­schung, Insta­bi­li­tät, Auswan­de­rung und dem Ausblei­ben großer Inves­ti­tio­nen geführt.

Wir als poli­tisch Verant­wort­li­che jener Länder können uns entwe­der darüber beschwe­ren – oder etwas dage­gen tun. Wir haben uns für Letz­te­res entschie­den. Im Novem­ber 2019 haben wir eine vorläu­fi­ge Verein­ba­rung unter­zeich­net, um den Berli­ner Prozess voran­zu­trei­ben, indem wir die Verant­wor­tung für eine vertief­te Zusam­men­ar­beit in der Region über­neh­men.

Unsere Vision ist es, die sozia­len, wirt­schaft­li­chen und handels­po­li­ti­schen Hürden zu über­win­den, die das Wirt­schafts­wachs­tum unse­rer Region behin­dern, indem wir die vier Frei­hei­ten Euro­pas in unse­ren Ländern umset­zen. Deshalb haben wir Abkom­men unter­zeich­net, die Grenz­kon­trol­len abbau­en, damit Waren fast ohne Verzö­ge­rung passie­ren können, und die es unse­ren Bürgern ermög­li­chen, im jeweils ande­ren Land frei zu arbei­ten. Abkom­men, die Mecha­nis­men für den freien Reise­ver­kehr unse­rer Bürger zwischen unse­ren Ländern etablie­ren – so wie EU-Bürger zwischen ihren Ländern reisen. Unsere Initia­ti­ve, die wir „Open Balkan“ nennen, hat sich als effi­zi­ent und hilf­reich erwie­sen, um die sehr schwie­ri­ge Zeit der Pande­mie zu über­ste­hen.

Obwohl die Initia­ti­ve „Open Balkan“ bis jetzt nur Serbi­en, Alba­ni­en und Nord­ma­ze­do­ni­en umfasst, ist sie für alle Mitglie­der des west­li­chen Balkans offen. Wir ergrei­fen diese Gele­gen­heit und laden erneut alle unsere Nach­barn dazu ein, sich anzu­schlie­ßen und ihren Bevöl­ke­run­gen die Vortei­le zu bieten, die wir unse­ren bieten. Durch den freien Perso­nen-, Waren-, Kapi­tal- und Dienst­leis­tungs­ver­kehr kann unsere Zusam­men­ar­beit den Handel und das Wachs­tum ankur­beln und das Leben für jeden Einzel­nen in unse­rer Nach­bar­schaft erleich­tern.

Oft als „Pulver­fass Euro­pas“ kriti­siert, können wir als verant­wor­tungs­be­wuss­te Poli­ti­ker nicht zulas­sen, dass unsere Region in die Albträu­me der Vergan­gen­heit zurück­fällt, während die EU nicht in der Lage ist, in dieser Phase mehr für ihre Erwei­te­rung zu tun. Wir haben unsere Diffe­ren­zen, wir sind uns in eini­gen poli­ti­schen Fragen nicht einig – aber wir sind uns alle einig, dass die Wirt­schaft und die vier Frei­hei­ten Euro­pas der Weg sind, der unse­rer Region Hoff­nung auf dauer­haf­ten Frie­den gibt. „Open Balkan“ ist kein Trost­preis anstel­le einer EU-Mitglied­schaft, sondern im Gegen­teil ein großer Schritt in Rich­tung Mitglied­schaft. So wie die Euro­päi­sche Gemein­schaft für Kohle und Stahl nach dem Zwei­ten Welt­krieg die Geburts­stun­de der Euro­päi­schen Union darstell­te, so wird die „Open Balkan Initia­ti­ve“ als ein Wende­punkt in Erin­ne­rung blei­ben, der unsere Natio­nen näher an die Euro­päi­sche Union heran­führ­te – und in Rich­tung Voll­mit­glied­schaft im größ­ten Handels­block der Welt.

Wir hoffen, dass die neue Bundes­re­gie­rung in Deutsch­land die Initia­ti­ve „Open Balkan“ als Beitrag zur voll­stän­di­gen Umset­zung des Berli­ner Prozes­ses anneh­men und unter­stüt­zen wird. Mehre­re euro­päi­sche Staats- und Regie­rungs­chefs und die ameri­ka­ni­sche Regie­rung haben bereits ihre Unter­stüt­zung zum Ausdruck gebracht. Wir danken ihnen dafür. Unter­neh­mer, Land­wir­te und Studen­ten aus dem gesam­ten West­bal­kan­raum haben eben­falls ihre Unter­stüt­zung bekun­det. Sie sind eine Inspi­ra­ti­on für uns.

Nun sollte sich die gesam­te EU der vollen Unter­stüt­zung dieser Initia­ti­ve anschlie­ßen und unsere Nach­barn ermu­ti­gen, ihre voll­stän­di­ge Umset­zung von einer Notwen­dig­keit zu einer Tatsa­che werden zu lassen. Es ist höchs­te Zeit, dass sich alle Natio­nen und Menschen in der Region für eine besse­re gemein­sa­me Zukunft zusam­men­fin­den. Eine, die Stabi­li­tät, Frie­den und einen höhe­ren Lebens­stan­dard für alle bietet. Eine, die sich über die Strei­tig­kei­ten der Vergan­gen­heit erhebt und unse­ren Kindern die Hoff­nung und die Länder gibt, in denen sie zu leben verdie­nen.

 



Eröffnung von Cluster 4 wichtiger Wendepunkt für Serbien

14.12.2021.

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte nach der Regierungskonferenz über den serbischen EU-Beitritt in Brüssel, bei welcher der vier Kapitel umfassende Cluster 4 in den Beitrittsverhandlungen mit der EU eröffnet wurde, dass der heutige Tag sehr wichtig und ein Wendepunkt für Serbien sei.  

Brnabić sagte, dass Serbien Cluster 4 - Grüne Agenda und nachhaltige Konnektivität - nach der neuen Methodologie eröffnete sowie vier neue Kapitel im Rahmen des Clusters. 

Die Ministerpräsidentin nannte es einen großen Erfolg und gratulierte allen Bürgern Serbiens dazu. Sie dankte Serbiens Präsident Aleksandar Vučić für Unterstützung und Verständnis.

Bei der neuen Methodologie sei die politische Integrationsverwaltung wichtig. Diese Regierung habe mit Ministerin für europäische Integration Jadranka Joksimović den Prozess und alle Reformen, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit, politisch erfolgreich verwaltet.

Die Eröffnung des Clusters sei eine große Motivation für weitere Reformen in den Bereichen der Rechtsstaatlichkeit, öffentlichen Verwaltung und Wirtschaft.

„Ich möchte mich bei allen EU-Ländern sowie der EU-Kommission für ihre Unterstützung und Verständnis bedanken. Sie haben gezeigt, dass sie offen und bereit sind, zu sehen, zu hören und alles, was wir gemacht haben, zu belohnen. Es ist deshalb eine große Motivation für uns, dass wir weitermachen und zwar nicht so wie bisher, sondern schneller und besser“, sagte die Ministerpräsidentin.  

Brnabić erwarte, dass Serbien 2022 auch Cluster 3 eröffnen werde, der schon bereit sei, und dass man sich jetzt auf die Eröffnung von Cluster 5 vorbereite.


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Working meeting von Frauenpower in Düsseldorf

20.11.2021

Working meeting von Frauenpower in Düsseldorf - Generalkonsulinen von der Turkei, Portugal, Frankreich, Marocco und Serbien über die Themen: Politik, Wirschaft, Kultur und Diaspora.



Der Welttag der Roma Sprache in Duesseldorf

20.11.2021

Der Welttag der Roma Sprache in Duesseldorf hat die NGO Carmen organisiert. Die Generalkonsulin  als Gast sagte: Ihre Sprache ist Ihre Identität! Projekt des Konsulats in NRW hat mit der NGO Caremen ein Projekt der Übersetzung der konsularischen Dienstleistungen auf Romanese gestartet.



Präsident Vučić bei der feierlichen Eröffnung der Fabrik BAS Boysen Abgassysteme d.o.o.

19.11.2021.

Heute nahm der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, an der feierlichen Eröffnung der Fabrik der deutschen Firma BAS Boysen Abgassysteme d.o.o. teil, einem der weltweit führenden Hersteller von Abgassystemen für die Automobilindustrie, und sagte, dass solche Fabriken, in denen die Produktion robotisiert und automatisiert sei, unser Land brauche.

„Es ist wichtig für unsere Enkel, für diejenigen, die kommen. Dies ist die modernste Fabrik, die wir heute in Serbien haben, alles ist robotisiert und automatisiert. In Serbien gab es so etwas nicht. Ich habe auch mit Arbeitern aus Subotica, Bačka Topola und einigen aus Požarevac gesprochen. 500 Menschen werden in dieser Fabrik arbeiten und diese Arbeiter sind unser Stolz. Die Vojvodina muss Belgrad einholen und wenn nötig es auch überholen, sie muss fortschreiten“, sagte Präsident Vučić und fügte hinzu, dass deutsche Investoren sichere Investoren seien, weil sie Serbien stabiler machten. Es sei wichtig, dass Serbien auch weiterhin Investitionen anlocke und an sich glaube. In 2020 und 2021 könne unser Land in Bezug auf die kumulierte jährliche Wachstumsrate das erste Land in Europa sein.

Der deutsche Botschafter in Serbien Thomas Schieb sagte, dass die neue Fabrik in Subotica als noch ein Vorbild einer deutschen Investition diene und ausgezeichnete wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern symbolisiere.

Deutsche Unternehme seien immer mehr aktiver und seit 2000 seien die Investitionen mehr als 3,5 Milliarden Euro. Deutsche Unternehmen hätten zehntausende neue Arbeitsplätze in Serbien geschaffen. Serbien werde immer mehr interessanter für fremde Investoren, besonders für die Automobilindustrie, und der Schlüssel zur Entwicklung der serbischen Wirtschaft sei auch im Weißbuch der fremden Investoren bestätigt worden, sagte Botschafter Schieb.

Quelle und Foto: Serbiens Präsidialamt und Dimitrije Goll



Selaković sprach mit Giaufret und Botschaftern der EU-Länder

18.11.2021.

Serbiens Außenminister Nikola Selaković traf sich heute mit dem Leiter der EU-Delegation in Serbien Emanuele Giaufret und den Botschaftern, die ihre EU-Länder in unserem Land vertreten.

Der Außenminister betonte die Mitgliedschaft unseres Landes in der EU als absolut vorrangiges und strategisches Ziel unserer Außenpolitik und sagte, dass wir Reformen und der Förderung aller Bereiche in unserer Gesellschaft vollkommen gewidmet seien.

Nach seinen Worten solle die Dynamik der Verhandlungen mit unseren Reformanstrengungen im Einklang sein. Es sei ermunternd, dass der diesjährige Bericht der EU-Kommission über den Fortschritt Serbiens im Vergleich zum vorherigen positiver sei. In dem Sinne erwarteten wir, dass während des slowenischen EU-Vorsitzes eine internationale Regierungskonferenz stattfinde, bei der zwei Cluster eröffnet würden.

Der Minister sagte, dass Serbien einen intensiven Dialog mit EU-Vertretern führe und die Entscheidung des Rats für Auswärtige Angelegenheiten, die Partner auf dem Westbalkan in die Debatte über die Außen- und Sicherheitspolitik miteinzubeziehen, positiv finde.

Der Leiter der serbischen Diplomatie hob hervor, dass die EU der wichtigste wirtschaftliche Partner Serbiens sei, indem er die Gesprächspartner darüber informierte, dass das Handelsvolumen zwischen Serbien und der EU in den letzten sieben Jahren um 52 Prozent und die Ausfuhr serbischer Produkte in die EU um 64 Prozent gewachsen sei, was ein gemeinsamer Erfolg sei.

Selaković sagte, dass Serbien sich völlig für die Erhaltung von Frieden und Stabilität in der Region durch Zusammenarbeit und Dialog einsetze. Die Initiative „Offener Balkan“ diene der wirtschaftlichen Verbindung in der Region.

In Bezug auf den Normalisierungsprozess zwischen Belgrad und Priština sagte der Minister, dass unsere Seite sich absolut für den Dialog einsetze. Wir hätten unsere Pflichten erfüllt, während Priština seine nicht erfüllen wolle. Davon zeuge zum Beispiel, dass bezüglich der Gründung des Serbischen Gemeindeverbands sieben Jahre lang nichts gemacht worden sei. Priština habe mit seinen einseitigen Schritten vor Ort, viermal in den letzten zwei Monaten, Frieden und Stabilität gefährdet. 

Der Minister hat die Botschafter mit der Pandemiebekämpfung in Serbien bekannt gemacht und

die Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit mit Partnern in Europa und der Welt bei der Corona-Bekämpfung zum Ausdruck gebracht.

Botschafter Giaufret dankte Außenminister Selaković für den Empfang im Palast Serbien. Er begrüßte die bisherige Zusammenarbeit zwischen der EU und Serbien im Bereich der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik als wichtigen Beitrag Serbiens zu Missionen und Operationen der EU.

„Wir hoffen, dass wir die Anpassung der serbischen Außenpolitik an die der EU weiter fördern werden“, sagte der Botschafter.

Der Rat für Auswärtige Angelegenheiten habe am Montag eine strategische Tagung zum Thema Westbalkan gehabt. Der politische Dialog zur Außen- und Sicherheitspolitik sei vor zwei Tagen in Belgrad, einige Wochen nach der Veröffentlichung des jährlichen Berichts, geführt worden.

„Im Rat für Auswärtige Angelegenheiten gibt es eine breite Unterstützung für ein starkes Engagement der EU in der Region und eine weitere Beschäftigung mit der Region bei unseren außenpolitischen Bemühungen. Heute hatten wir einen guten Gedankenaustausch darüber und werden weiter an der zukünftigen Integration Serbiens und der Region auf allen Ebenen arbeiten“, sagte Botschafter Giaufret.



Wichtige Rolle der UNESCO bei Bewahrung des serbischen kulturellen Erbes in Kosmet

12.11.2021.

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte heute, dass schwere Beispiele der Bedrohung des serbischen kulturellen, historischen und geistigen Erbes in Kosovo und Metochien davon zeugten, wie wichtig die Rolle der UNESCO bei Schutz und Bewahrung des Erbes sei.

Bei der 41. UNESCO-Generalkonferenz in Paris betonte Brnabić, dass vier Meisterwerke des serbischen mittelalterlichen Kulturerbes in Kosmet – Visoki Dečani, das Patriarchenkloster Peć, Gračanica und die Gottesmutter-Kirche von Ljeviš – bewahrt worden seien, weil sie sich auf der Liste des gefährdeten Welterbes befänden, sowie dass hunderte Stätten und Denkmäler gefährdet seien.

Das serbische Erbe in Kosovo und Metochien sei von außerordentlicher Bedeutung nicht nur für die nationale Identität von Serbien, sondern auch als Teil des geschätzten europäischen und Welterbes.

Die Ministerpräsidentin wies auf Serbiens Loyalität gegenüber den Grundsätzen der UNESCO hin wie Dialog und Konsens, die auf den UN-Charta und der Verfassung der UNESCO gründen, weswegen wir uns kontinuierlich für die Entpolitisierung dieser Organisation einsetzen.

Quelle/Foto: www.srbija.gov.rs



Rede des Präsidenten der Republik Serbien bei der UN-Klimakonferenz, COP 26, in Glasgow

2. November 2021

 

„Ihre Exzellenzen,

sehr geehrte Delegierte,

liebe Sarah,

 

gleich zu Beginn fühle ich mich verpflichtet, Premierminister Boris Johnson und der Regierung Ihrer Majestät für die außergewöhnliche Gastfreundschaft zu danken.

Ich bin privilegiert, die Republik Serbien an diesem wichtigen Ort und auf dem höchsten Weltgipfel zum wichtigsten Thema der heutigen Zeit – Förderung des Klimabewusstseins – zu vertreten.

Wir sind uns alle einig, dass wir in Klima und Umwelt investieren müssen.

Wir alle sind uns ebenfalls einig, dass zukünftige Generationen erzogen werden müssen, um die Fehler, die wir gemacht haben, nicht zu wiederholen, indem wir den einzigen Planeten verletzen, der das Leben ermöglicht.

Ich fühle mich sehr geehrt, dass die Republik Serbien als Vertreter der Osteuropäischen Ländergruppe außerhalb der EU den Ko-Vorsitz der diesjährigen Konferenz übernimmt.

Konkret sehen wir einen besonderen Beitrag unseres Expertenteams zum Abschluss der Verhandlungen zur Umsetzung von Artikel 6 des Pariser Abkommens in Bezug auf die Gründung von globalen Markt- und Nichtmarktmechanismen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen sowie auf die übrigen Bestimmungen, die sich auf einen erweiterten Transparenzrahmen und gemeinsame Zeitrahmen für national festgelegte Beiträge beziehen, die die wichtigsten Bestimmungen des Abkommens sind, die noch nicht durch den von der Konferenz bzw. allen Mitgliedstaaten zu fassenden Beschluss abgedeckt wurden.

Wir glauben daher, dass dies eine außergewöhnliche Gelegenheit für Serbien ist, seinen vollen Beitrag zum Abschluss der Verhandlungen zu leisten, die hoffentlich eine vollständige Umsetzung des Pariser Abkommens gewährleisten.

Als Ergebnis der starken wirtschaftlichen Entwicklung, die für Serbien bis 2050 geplant wird, werden die Auswirkungen der Umsetzung von Klimamaßnahmen auf die Beschäftigung durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze und Industrien, die es bisher nicht gab, optimal sein.

Eine Milliarde Euro wurden bei der ersten Auktion grüner Schuldscheine in Serbien eingeworben, was das Vertrauen internationaler Investoren in unsere grüne Agenda, aber auch in die wirtschaftliche und politische Stabilität unseres Landes deutlich bestätigt.

Die Einnahmen von der Emission von grünen Schuldscheine werden wir zur Finanzierung von erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, nachhaltigem Wassermanagement, Vermeidung von Umweltverschmutzung, Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und Erhaltung der biologischen Vielfalt verwenden.

Und wie Sie sehen, liebe Freunde, haben meine Leute eine großartige Rede für mich vorbereitet, aber ich werde noch ein paar Worte und Fragen für diejenigen hinzufügen, die aus Großmächten kommen und einige Fragen noch nicht beantwortet haben:

Erstens: Wie finanzieren wir all diese Aktivitäten?

Wir haben die Geschichte von Billionen von Dollar gehört, die uns zur Verfügung stehen. Meine Frage wäre: Wie hoch wäre der Zinssatz, was wären die Bedingungen für die Zuteilung dieser Gelder und wie werden wir dieses Problem tatsächlich angehen?

Zweitens: Wie gehen wir mit Atomkraftwerken um? Werden wir sie alle schließen oder werden wir sie mehr bauen?

Wie wollen wir dann mehr erneuerbare Energien aufbauen, wenn wir bereits damit begonnen haben, populistische Bewegungen gegen Windparks und neue Wasserkraftwerke zu unterstützen, und werden wir die Höhe unserer öffentlichen Verschuldung im Verhältnis zum BIP gefährden, wenn wir riesige Geldsummen nehmen?

Wie gehen wir mit Erdgas um und wie sichern wir angemessene Preise für Erdgas und Strom?

Ich kam mit einem Elektroauto von Edinburgh nach Glasgow. Aber wie werden wir den Abbau und die Raffination von Lithium, Nickel, Kobalt und vielen anderen sehr wichtigen Mineralien durchführen?

Schließlich wissen wir alle, was unser Ziel, unser Endziel, ist. Aber es ist kein Märchen – wir müssen viel arbeiten, wir müssen hundertprozentig engagiert und zueinander ehrlicher sein.

Die Gesundheit der in Serbien lebenden Menschen hängt direkt von der Umsetzung dieser Agenda ab, ebenso wie die Gesundheit und das Leben jedes Lebewesens auf der Erde von hier zu treffenden Vereinbarungen und deren Umsetzung auf nationaler Ebene abhängen.

Vielleicht ist es der richtige Zeitpunkt, um den Schrei von Mutter Erde zu hören, denn wenn wir diesen Wettlauf gegen die Zeit verlieren, werden unsere Kinder einen irreparabel verschmutzten Planeten erben.

Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben."


Quelle: www.predsednik.rs

Foto: Dimitrije Goll



37.Internationaler A+A Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin- die Generalkonsulin besucht die Stände der serbischen Firmen

28.10.2021.

Die Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf Frau Branislava Perin besuchte heute die internationale Messe und Fachforum A+A  für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und traf sich mit den Vertretern der serbischen Firmen, die dort sich und eigene Produkte präsentiert haben. Bei ihrem Rundgang auf der Düsseldorfer Messe hat Perin mehrere Stände der serbischen Firmen besucht, darunter Bramy (Aleksandrovac), Jugotex (Smederevo) Krke (Novi Sad) PTP Leon (Šabac), S&D Tekstil (Stara Pazova), STIM Import (Loznica), Tigar (Pirot), Trayal (Kruševac) und Yukk zipplast (Požega). Schwerpunkte ihrer Gespräche  mit den Austellern aus Serbien waren Chancen für die Zusammenarbeit  mit deutschen Firmen zu erkennen und wirtschaftliche Pläne für die Corona- und Post-Corona Zeit zu entwickeln.

Die Firmen aus Serbien präsentieren hier Ihre Produkte und Lösungen einem hoch qualifizierten und entscheidungskompetenten Fachpublikum auf internationalem Niveau.

Die A+A ist die weltweit größte und wichtigste Veranstaltung, wenn es um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit geht. Der A+A Messe-Kongress findet vom 26. bis 29.Oktober in Düsseldorf statt.

Die Aussteller aus mehr als 50 Ländern, darunter das Gastland Deutschland, China, Russland, Italien, Indien, Bosnien, Slowenien, Amerika, Schweden, Frankreich, Polen präsentieren sich trotz Korona-Krise in Düsseldorf – in Präsenz, hybrid sowie digital.



Kontinuierliche Kommunikation zwischen Serbien und der EU bezüglich weiterer Reformen

22.10.2021.

Ministerpräsidentin der Republik Serbien Ana Brnabić und Ministerin für europäische Integration und Hauptvermittlerin Jadranka Joksimović trafen heute den Leiter der EU-Delegation in Serbien, Emanuele Giaufret, und die Botschafter der EU-Länder.

Man sprach über das EU-Erweiterungspaket 2021 und besonders den Bericht der EU-Kommission über Serbien für dieses Jahr sowie über folgende Schritte im Rahmen des Beitritts der EU.

Brnabić sagte, dass das Treffen nach der Präsentation des Berichts der EU-Kommission und vor einer endgültigen Entscheidung der EU-Länder über deren Unterstützung für die Eröffnung von weiteren Kapitelgruppen stattfinde.

Sie betonte, dass Serbien eine kontinuierliche Kommunikation mit der EU-Delegation und allen EU-Ländern habe und offen über weitere Reformen, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit spreche.


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Treffen zwischen serbischem Präsidenten und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

21.10.2021.

Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić traf heute Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth, mit der er über weitere politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland sprach sowie über Serbiens Fortschritt in verschiedenen Bereichen auf dem Weg zu einer vollwertigen Mitgliedschaft in der Europäischen Union.

Präsident Vučić dankte Vizepräsidentin Roth für ihren heutigen Besuch in Kragujevac, wo sie an der Begehung des Gedenktages an serbische Opfer im Zweiten Weltkrieg und des 80. Jahrestages der Ermordung von 3000 unschuldigen Zivilisten teilnimmt, um ihnen Ehre zu erweisen und die Wichtigkeit einer kollektiven Erinnerung hervorzuheben.

Der Präsident sagte, dass Serbien zukunftsorientiert sei. Einige der Hauptziele seien die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der EU, besonders mit Deutschland als einem der wichtigsten wirtschaftlichen Partner für unser Land und einem der größten Investoren in die serbische Wirtschaft bzw. als unserem wichtigsten außenpolitischen Partner.

Die Gesprächspartner haben festgestellt, dass Serbien in den letzten Jahren ein großes Wirtschaftswachstum sowie einen politischen und gesellschaftlichen Fortschritt erzielt habe, was auch die EU-Kommission in ihrem neuesten Bericht erkenne. Präsident Vučić und Vizepräsidentin des Bundestages Roth seien sich darüber einig, dass Rechtsstaatlichkeit und grüne Agenda einige der wichtigsten Bereiche seien, an denen man mehr arbeiten solle, wobei Deutschland zu einem stärkeren Engagement zu einer schnelleren Reformförderung in den Bereichen bereit sei.

Die Vizepräsidentin des Bundestages machte Präsidenten Vučić mit der aktuellen politischen Lage nach der Parlamentswahl in Deutschland bekannt und drückte ihre Hoffnung aus, dass die Teilnahme der Grünen an einer neuen deutschen Regierung bei der Umsetzung der grünen Agenda für den Westbalkan hilfreich wäre, die letztes Jahr in Sofia beschlossen wurde und für welche EU-Mittel schon vorgesehen sind.

Quelle/Foto: www.predsednik.rs 

 



Wichtige Unterstützung Deutschlands für den europäischen Weg Serbiens

20.10.2021.

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sprach heute mit Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth über bilaterale Beziehungen, weitere politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Serbiens Fortschritt auf dem Weg zu einer vollwertigen Mitgliedschaft in der EU und Aktivitäten hinsichtlich der grünen Agenda.


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Selaković vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen: Dialog und Umsetzung der Vereinbarungen sind einziger guter Weg zur Lösung von offenen Fragen

15.10.2021.

Die Rede von Serbiens Außenminister Nikola Selaković bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zum Thema Arbeit der UNMIK:

 

Sehr geehrter Vorsitzender des Sicherheitsrates,

sehr geehrte Mitglieder des Sicherheitsrates,

sehr geehrter Sonderbeauftragter,

ich möchte mich beim Generalsekretär der Vereinten Nationen, Herrn Guterres, sowie beim  Sonderbeauftragten des Generalsekretärs und Leiter der UNMIK, Herrn Tanin, für den Bericht und die Bemühungen um die Ausführung des Auftrags der UNMIK bedanken. Ich danke auch den Mitgliedstaaten des Sicherheitsrates für die kontinuierliche Aufmerksamkeit für Kosovo und Metochien. Die Republik Serbien schätzt die Arbeit der UNMIK hoch und setzt sich für ein möglichst effizientes Engagement der UNMIK laut Resolution 1244 des Sicherheitsrates im selben Umfang und mit dem Ziel der Erreichung und Bewahrung von dauerhaftem Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Provinz ein.

 

Sehr geehrter Herr Tanin,

genehmigen Sie bitte den Ausdruck unserer Dankbarkeit sowohl für das Engagement als auch für die Zusammenarbeit während Ihrer Amtszeit.

Herr Vorsitzender,

die Tatsache, dass in der letzten Zeit die Sicherheitslage in Kosovo und Metochien von einer erhöhten Zahl von ethnisch motivierten und gegen die Serben gerichteten Angriffen und Zwischenfällen geprägt wurde, was auch im Bericht festgestellt wird, gibt Anlass zur Trauer und Besorgnis. Laut Bericht setzen die vorläufigen Selbstverwaltungsinstitutionen in Priština einseitige Schritte fort und lehnen es ab, die im Rahmen des Brüsseler Dialogs erzielten Vereinbarungen umzusetzen; die institutionelle Diskrimination der Serben, Angriffe auf Objekte der Serbisch-Orthodoxen Kirche und die Untergrabung der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit in serbischen Gebieten in der Provinz setzen fort.

Wir zeugen davon, dass jeden Tag mit schnellerem Tempo gefährliche Provokationen aus Priština kommen, die die Sicherheit der Serben in Kosovo und Metochien ernsthaft bedrohen und die im Rahmen des Brüsseler Dialogs erreichten Abkommen und Vereinbarungen direkt verletzen.

Der jüngste gewaltige Einfall der sogenannten ROSU-Einheiten in das nördliche Kosovska Mitrovica am 13. Oktober ist der neunte Einfall solcher Art. Tränengas, Schockgranaten und maßlose Gewalt werden zum Alltag der Serbien in Kosovo und Metochien, was sofort aufhören muss. 

Beim letzten Angriff mit Feuerwaffen und chemischen Mitteln der kosovarischen Spezialpolizeieinheit ist die 71-jährige Verica Đelić an den Folgen der eingesetzten chemischen Mittel  gestorben, zehn unbewaffnete Zivilisten wurden verletzt, darunter der 36-jährige Srećko Sofronijević, der mit einem automatischen Gewehr beschossen und im Rücken kritisch verletzt wurde. Man hat auch auf ein dreimonatiges Baby geschossen, das erstaunlicherweise unverletzt blieb.

Als faule Ausrede für den letzten einseitigen Einsatz, wie die Aktion auch von Hohem Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell beschrieben wurde, hat man den Kampf gegen organisiertes Verbrechen und Schwarzhandel angegeben. Meine Damen und Herren, Serbien setzt sich stark für die Bekämpfung von organisiertem Verbrechen und Schwarzhandel ein, aber die Mitgliedstaaten des Sicherheitsrates sollten wissen, dass dieses wichtige und globale Ziel, das wir alle haben, zynisch zum bewaffneten Angriff auf die unbewaffneten Zivilisten genutzt wurde. Er begann als Sturm mit automatschen Gewehren auf Apotheken, in denen die wichtigsten Heilmittel für serbische und andere Patienten verkauft werden. Vier Tage vor Lokalwahlen in Kosovo und Metochien, sodass man auf eine unverantwortliche und unmenschliche Weise die Stimmen bekommt, und ganz von separatistischen Motiven geleitet hat das aktuelle Regime der vorläufigen Selbstverwaltungsinstitutionen versucht, am Beispiel der lebenswichtigen Heilmittel seinen in Bezug auf die Resolution 1244 des Sicherheitsrates gegensätzlichen Standpunkt zum Status zu behaupten.  

Nur einige Tage zuvor hatte eine Provokation aus Priština eine gefährliche Krise ausgelöst, als die Angehörigen der sogenannten ROSU-Einheit mit schweren Feuerwaffen und gepanzerten Fahrzeugen zu administrativen Grenzpunkten zwischen Zentralserbien und Kosovo und Metochien – Brnjak und Jarinje – gesendet worden waren, um serbische Nummernschilder zu entfernen und mit vorläufigen Kennzeichen zu ersetzen, wodurch man einen freien Verkehr der Bürgerinnen und Bürger mit Gewalt unmöglich gemacht hatte.

Diese Ereignisse befinden sich nicht im neuesten Bericht des UN-Generalsekretärs über die Arbeit der UNMIK, aber bei dieser Gelegenheit müssen wir sie erwähnen, sodass jeder versteht, wie dramatisch die Lage vor Ort und wie schwer die Konsequenzen des einseitigen Handelns von Priština sein könnten.      

Die Einfälle der schwer bewaffneten Polizeieinheiten aus Prišina, die nur aus Albanern bestehen, in den Norden von Kosovo und Metochien unter verschiedenen Vorwänden und mit verschiedenen Motiven sowie die Anwendung von übermäßiger Gewalt gelten als Provokationen mit einem äußerst gefährlichen Potenzial für die Destabilisierung der sowieso brüchigen Lage vor Ort. Die letzten Einfälle der Sonderkommandos aus Priština in den Norden der Provinz hatten zum Ziel, die Serben zu provozieren und durch Machtdemonstration zu erschrecken, während Belgrad zu einer übereilten Reaktion provoziert werden sollte.

Offensichtlich will Priština mit solchen Schritten den zehnjährigen Dialog löschen, der der einzige Weg ist, offene Fragen zu lösen. Diese Provokationen bestätigen noch einmal, dass die vorläufigen Selbstverwaltungsinstitutionen in Priština alles, was im Brüsseler Dialog vereinbart wurde, nicht umsetzen wollen, sondern sich eine vollständige Verneinung des Dialogs als Lösungsmittels zum Ziel setzen. Auf den Glaubwürdigkeitsverlust in Priština und das gefährliche Spiel mit dem Feuer, was zu unübersehbaren Folgen führen kann, kann man nicht wirksam reagieren, indem man „beide Seiten“ zu einem konstruktiven und zurückhaltenden Verhalten aufruft, was schon lange Zeit eine Manier in der öffentlichen Kommunikation einiger wichtiger Faktoren in der internationalen Gemeinschaft ist. Es gibt nur eine Destabilisierungsquelle, sie hat ihren Namen und heißt – die vorläufigen Selbstverwaltungsinstitutionen in Priština – und nach den Ereignissen vom 13. Oktober ist klar, dass diese Institutionen mit einem sofortigen und entschlossenen Handeln der internationalen Gemeinschaft unterbunden werden müssen. Jetzt ist ganz offensichtlich, dass es nicht um vereinzelte und isolierte Provokationen aus Priština geht, sondern um eine organisierte Kampagne der ethnisch motivierten Gewalt gegen die Serben und deren Diskriminierung.

Wir sind besorgt wegen der neuen Gebühren in Priština für einige Produkte aus Zentralserbien, was am 8. Oktober bekannt gegeben wurde. Wir erinnern daran, dass die einseitige Entscheidung in Priština, die Zollgebühren für Produkte aus Zentralserbien im November 2018 zu erheben, zu einer faktischen Handelsblockade und einem langen Stillstand im Dialog zwischen Belgrad und Priština führte. Im Gegensatz zu Priština versucht Belgrad immer wieder und konsequent an einer Liberalisierung des Verkehrs von Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapital zu arbeiten, was das grundlegende Vorhaben unserer Initiative „Offener Balkan“ darstellt.

Sehr geehrter Mitglieder des Sicherheitsrates,

in der Zeit zwischen März und September dieses Jahr, auf die sich der neueste Bericht bezieht, gab es fast hundert ethnisch motivierte Angriffe auf Serben, ihren Privatbesitz, ihre Objekte des kirchlichen und kulturellen Erbes. Die immer häufigeren Angriffe sind von einer stärkenden, ethnisch motivierten Gewalt begleitet, deren Opfer immer mehr Kinder, Alte, Frauen, wenige Rückkehrende, Tempel und andere Objekte der Serbisch-Orthodoxen Kirche sind.

So verstärkt man systematisch das allgegenwärtige Gefühl der Unsicherheit unter der übrig gebliebenen serbischen Bevölkerung und entmutigt eventuelle Rückkehrer, denen man eigentlich sagt, dass lokale Albaner sie frei angreifen und ihnen das Leben in eigenen Häusern unmöglich machen können.

Das deutlichste Beispiel der Lage der Serben in Kosovo und Metochien ist der Fall der vertriebenen Dragica Gašić, die seit Anfang Juni wieder in ihrer Wohnung in der Gemeinde Đakovica wohnt. In der Stadt, die lokale Albaner mit Stolz als eine für Serben verbotene Stadt bezeichnen, wurde Frau Gašić unmittelbar nach der Rückkehr physischen und verbalen Angriffen der albanischen Bürger ausgesetzt. Statt beschützt zu sein, wurde die schwer erkrankte Frau zum Opfer einer Verfolgung, die von Behörden der lokalen Selbstverwaltung und Polizei gegen sie initiiert worden war. Da es in diesem Fall um die erste und einzige serbische heimkehrende Person in Đakovica nach mehr als zwanzig Jahren geht, konnte man erwarten, dass wenigstens Organisationen der Zivilgesellschaft sie schützen würden. Aber die Nichtregierungsorganisationen aus Đakovica haben bald an der Verfolgung von Frau Gašić teilgenommen, darunter diejenigen, die von internationalen Spendern die Mittel für Projekte der Förderung der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bekommen.

Ich muss den jüngsten Angriff auf das Haus der einzigen Serbin im Zentrum von Peć, Professorin im Ruhestand Rumena Ljubić, erwähnen, an deren Haus am 13. Oktober binnen 24 Stunden die Fenster zweimal zerbrochen wurden.

Das Schicksal von Dragica und Rumena ist ein furchtbares Bild der wahren Lage der Menschenrechte, die fast jeden Tag auf mehr als 200.000 vertriebene Serben und Nicht-Albaner wartet – falls sie den Mut fassen, nach mehr als zwanzig Jahren nach Hause in die Provinz zurückzukehren. Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass seit 1999 eine dauernde Rückkehr in Kosovo und Metochien nur für 1,9% der binnenvertriebenen Serben und Nicht-Albaner möglich war.

Deswegen glaube ich, dass sich die Mitgliedstaaten der Sicherheitsrates und die internationalen Kräfte vor Ort in Zukunft der Rückkehr der Vertriebenen stärker widmen werden, was laut Resolution 1244 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen eine wichtige Aufgabe der UNMIK ist.

Ich danke daher dem Generalsekretär, dass er diese sehr wichtige Frage im Blick hält und in seinem Bericht wieder zu einer nachhaltigen Rückkehr der Binnenvertriebenen und zur Reintegration von Rückkehrern aufruft.

Sehr geehrte Mitglieder des Sicherheitsrates,

mittelalterliche Denkmäler in Kosovo und Metochien – darunter diejenigen, die wegen ihres großen Werts aber auch infolge einer ständigen Bedrohung in die UNESCO-Liste des gefährdeten Erbes der Welt eingetragen sind – gehören noch immer zu dem gefährdetsten Kulturerbe in Europa.

In Kosovo und Metochien gibt es mehr als 1.300 serbische Kirchen und Klöster. Angriffe auf das serbische kulturelle und religiöse Erbe sind zugleich Angriffe gegen die Identität der Serben in der Provinz und haben direkten Einfluss auf deren Sicherheitsgefühl.

Ein überzeugendes Beispiel der Missachtung der serbischen Kultur- und Religionsdenkmäler in der Provinz ist der Fall des Klosters Visoki Dečani. Das Kloster, das 2000 mehrmals angegriffen und garantiert wurde, wird auch heute von KFOR-Soldaten geschützt. Es ist vielen feindlichen Tätigkeiten ausgesetzt, und die Täter sind rücksichtslos hinsichtlich der Tatsache, dass das Kloster zum Weltkulturerbe gehört. Trotz häufiger deklarativer Äußerungen hat man keinen Respekt auch vor der Entscheidung des sogenannten Verfassungsgerichts in Priština vor vier Jahren über die Bestätigung des Eigentums des Klosters an 24 Hektaren Land. Diesbezüglich begrüßen wir die Einschätzung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die Republik Serbien bleibt der Suche nach einer politischen Kompromisslösung gewidmet, wie es laut Resolution 1244 vorgesehen ist, was dauernden Frieden und Stabilität ermöglichen soll. Wir sind davon tief überzeugt, dass der Dialog und die Anwendung der Vereinbarungen den einzigen guten Weg für die Lösung aller offenen Fragen darstellen.

Als Staat, der sich um die Achtung des Völkerrechts und des Rechts der UN-Mitgliedstaaten bemüht, ist Serbien gegen jedes künstliche Gleichgewicht zwischen den Seiten im Dialog und die Relativierung der Verantwortung für einseitige Schritte.  

Mit Besorgnis stellen wir fest, dass acht Jahre nach dem Brüsseler Abkommen die Gründung des Verbundes serbischer Gemeinden nicht begonnen hat, obwohl Belgrad seine Verpflichtungen im Abkommen erfüllt hatte.

Es gibt zahlreiche und regelmäßige Beispiele für aus Priština kommende Verletzungen und die Untergrabung der im Rahmen des Dialogs erreichten Vereinbarungen in den Bereichen Energetik, Justiz, Verkehrsfreiheit und bei Besuchen von offiziellen Vertretern.

Eines der Beispiele ist das Urteil, mit dem Ivan Todosijvić zu zwei Jahre Gefängnis verurteilt wurde, worauf im Bericht des Generalsekretärs hingewiesen wird. Damit wird das Brüsseler Abkommen direkt verletzt, was auch die EU-Vertreter festgestellt haben. So hat Priština dem Versöhnungsprozess in Kosovo und Metochien unübersehbar geschadet.   

Trotz der Mahnung der EU-Kommission, dass das Brüsseler Abkommen verletzt wird, denn nur ein mehrheitlich serbischer Richterrat hätte Todosijvić verurteilt können, tut Priština diesbezüglich nichts.

Priština verbietet noch immer serbischen offiziellen Vertretern, in die Autonome Provinz Kosovo und Metochien zu reisen.

Es ist unserer Meinung nach sehr wichtig, dass die internationale Gemeinschaft und besonders die Europäische Union als Garant des Abkommens stark darauf bestehen, dass die vorläufigen Institutionen in Priština alle Vereinbarungen einhalten.

Sehr geehrte Mitglieder des Sicherheitsrates,

die Republik Serbien setzt sich wie bisher völlig für eine Lösung des Problems der Vermissten ein, was sie im Rahmen der Zusammenarbeit mit relevanten internationalen Mechanismen und durch ihre Teilnahme an der Arbeitsgruppe für Vermisste beweist. Wir erwarten, dass die Vertreter der vorläufigen Institutionen in Priština ihre Pflichten erfüllen.

In Anbetracht des Gesagten sind wir der Meinung, dass die internationale Präsenz in Kosovo und Metochien gemäß Resolution 1244 des Sicherheitsrates noch immer notwendig ist. Neben der UNMIK spielt auch die KFOR eine wichtige Rolle als Hauptgarant der Sicherheit und die EULEX-Mission hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit. Ich möchte noch einmal betonen, dass Serbien das Völkerrecht völlig achtet, die Resolution 1244 unterstützt und sich für ein unvermindertes Engagement der UNMIK mit einer entsprechenden finanziellen Unterstützung einsetzt, sodass die Mission ihr Mandat gemäß Resolution erfüllen kann.

 

Danke.



Gespräch mit dem Vize Präsident der IHK zu Dortmund

07.10.2021

Generalkonsulin Branislava Perin hat mit dem Vize Präsident der IHK zu Dortmund Christian Ehrich Wulf über die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Republik Serbien und dem Land Nord Rhein Westfahlen, sowie wirtschaftliche side events bei Beethoven Marathon in Novi Sad und Dortmund als Partnerstädte gesprochen.



Minister Selaković gratulierte zum Tag der Deutschen Einheit

03.10.2021.

Außenminister der Republik Serbien Nikola Selaković gratulierte dem Bundesminister des Auswärtigen, Heiko Maas, den Tag der Deutschen Einheit.

„Die vergangene Zeit wurde von verbesserten bilateralen Beziehungen und einer Stärkung von gegenseitigem Vertrauen und Dialog geprägt. Es freut mich besonders, dass wir bei mehreren Gelegenheiten nicht nur über die bilaterale Zusammenarbeit, sondern auch über den europäischen Weg der Republik Serbien, die Situation in der Region und andere wichtige globale Fragen sprechen konnten“, steht in der Gratulation.

Selaković  betonte, dass Serbien die deutsche Unterstützung für eine vollwertige Mitgliedschaft der Republik Serbien in der Europäischen Union hochschätze. Für die Regierung der Republik Serbien habe der Reformprozess Priorität.

„Wir hoffen, dass wir auch zukünftig mit Hilfe und Verständnis der Bundesrepublik Deutschland rechnen können“, sagte Minister Selaković.



Präsident Vučić bei der Zeremonie der beginnenden Modernisierung und Erneuerung der Bahnstrecke Niš-Brestovac

30.09.2021.

Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić und Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen haben heute an der Zeremonie der beginnenden Modernisierung und Erneuerung der Bahnstrecke Niš-Brestovac auf dem paneuropäischen Eisenbahnkorridor X teilgenommen. Sie haben der Unterzeichnung des Vertrags über den Bau der ersten Phase der Autobahn des Friedens auf dem Abschnitt Merošina-Merošina 1 zwischen dem öffentlichen Unternehmen "Koridori Srbije" und dem Konsortium Strabag AG und Strabag d.o.o. Belgrad  beigewohnt.

„In Donje Međurovo wird eine Bahnstrecke von 23 Kilometern gebaut, 75 Prozent der Arbeiten finanziert die Europäische Union. Das ist viel Geld sowie eine große Unterstützung für uns, und wir sehen es als Respekterweisung. Diese Bahnstrecke und dieser Verkehrsweg sind auch für Europa wichtig. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Frau Von der Leyen dafür, dass die heute nach Niš gekommen ist, das zu unserem Zentrum wird, zum Mittel- und Knotenpunkt aller Balkankorridore“, sagte Präsident Vučić und fügte hinzu, dass Serbien sich für die Anwendung der bisher unterzeichneten Verträge unter der Schirmherrschaft der EU völlig einsetze.  

„Wir werden alles unternehmen, um nicht nur Frieden zu bewahren, sondern auch andere Abkommen zu erreichen, die mehr Sicherheit für den Balkan und ein besseres Leben und eine bessere Wirtschaft für uns alle bedeuten. Wir wissen, was wir tun sollen. Hinsichtlich der Beziehungen mit Priština werden wir uns so gut wie möglich darum bemühen, auf unserem europäischen Weg voranzukommen“, sagte Präsident Vučić und bedankte sich bei der EU-Kommissionspräsidentin für schöne Worte und den Wunsch, Serbien in der EU zu sehen.

Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen sagte heute, dass Serbien schon viel auf dem Weg in die EU vorangegangen sei, unglaubliche Fortschritte und Engagement in den letzten Jahren gezeigt sowie in vielen Bereichen sich entwickelt habe. Sie unterstütze stark die europäische Integration Serbiens. 

„Es ist ein sehr besonderes Moment. Die Unterzeichnung dieses Vertrags gilt als Symbol unserer ausgezeichneten Zusammenarbeit und der Verbindungsprojekte, die unserer gemeinsamen europäischen Zukunft dienen, denn Serbien hat eine bessere Zukunft in der Europäischen Union. Der Verkehrskorridor verbindet Serbien, Österreich und Griechenland und fördert die serbische Wirtschaft, Investitionen und den schon funktionierenden wirtschaftlichen Plan in Serbien“, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission.


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Treffen zwischen Präsident Vučić und Botschaftern der Quint-Länder

27.09.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat heute mit den Botschaftern der Quint-Länder - darunter die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Italien und Deutschland – sowie dem Leiter der EU-Delegation in Serbien gesprochen, die eine Deeskalation der Krise im Norden des Kosovo verlangt haben.

Präsident Vučić hat bei dem Treffen die Position Serbiens dargelegt. „Wir sind der Erhaltung des Friedens und der Einhaltung der Brüsseler Vereinbarung verpflichtet, aber wir werden nicht zulassen, dass Serbien oder seine Bürger gedemütigt werden“, sagte Vučić.

 

Quelle/Foto: www.predsednik.rs



Telefonat zwischen Präsident Vučić und NATO-Generalsekretär

26.09.2021.

Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić telefonierte heute mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg anlässlich, nach Worten des Generalsekretärs, der besorgniserregenden Situation in Kosovo und Metochien.

Präsident Vučić sagte, dass Serbien keinesfalls weder das Brüsseler Abkommen noch die Resolution 1244 verletzt noch irgendwie die Bewahrung des Friedens bedroht habe.

„Schon sieben Tage dauert die vollständige Besetzung des nördlichen Kosovo und Metochien durch gepanzerte Fahrzeuge seitens Priština und die ganze internationale Gemeinschaft „schweigt laut“, sagte der Präsident. „Aber jeder ist beunruhigt, wenn man in Zentralserbien serbische Hubschrauber und Flugzeuge bemerkt, denn die sollte es etwa nicht geben, oder sie dürfen nicht fliegen, bis Kurti oder jemand aus der internationalen Gemeinschaft es erlaubt“, betonte Präsident Vučić.

Serbien achte alle unterzeichneten Abkommen, Serbien werde sich immer ernst und verantwortungsvoll benehmen, aber Serbien frage wieder, wann der Verbund serbischer Gemeinden gegründet werde und wann man die gepanzerten Einheiten von Kurti aus dem Norden von Kosovo und Metochen zurückziehe.  

Schließlich bedankte sich der Präsident beim Generalsekretär für eine korrekte Zusammenarbeit und die Bereitschaft, die serbische Seite zu hören, und fragte, welche Regel oder internationale Vorschrift Serbien verletzt habe. Heute, gestern oder irgendwann.

Die Gesprächspartner haben sich vereinigt, wegen der Notwendigkeit der Bewahrung von Frieden und Stabilität in der Region ständig in Kontakt zu bleiben.

Quelle/Foto: www.predsednik.rs



Selaković sprach in New York mit 28 Außenministern über wirtschaftliche Erfolge Serbiens und die Situation in Kosovo und Metochien

25.09.2021.

Serbiens Außenminister Nikola Selaković sagte in New York, dass er die Außenminister von 28 Staaten mit wirtschaftlichen Erfolgen Serbiens sowie der Situation in Kosovo und Metochien bekannt gemacht habe. Darüber sprach er mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow, der sagte, dass wir mit der Unterstützung Russlands in Bezug auf die Interessen Serbiens in Kosovo und Metochien rechnen könnten.

Hinsichtlich des Besuchs in New York im Rahmen der Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Staaten sagte Minister Selaković, dass das Treffen mit Lawrow eines der letzten gewesen sei. Er habe Minister Lawrow zu dritten Mal in den letzten neun Monaten getroffen.  

Der Leiter der serbischen Diplomatie sagt, dass er Minister Lawrow mit der Lage in der Kosovo und Metochien bekannt gemacht habe sowie mit dem Dialog zwischen Belgrad und Priština bzw. mit der klarer Einstellung von Präsident Aleksandar Vučić zu einem weiteren Dialog und zukünftigen Ereignissen in Kosovo und Metochien.

„Wir haben über prinzipielle Unterstützung der Russischen Föderation gesprochen, die nicht nur in Moskau, Belgrad und vor Ort, sondern auch hier im East River von der Russischen Föderation als ständigem Mitglied des Sicherheitsrats geleistet wird. Wir werden natürlich diese Art Dialog weiterhin fortsetzen. Minister Lawrow sagte, dass wir mit der Unterstützung der Russischen Föderation für die serbischen Interessen in Kosovo und Metochien rechnen können“, betonte Minister Selaković.

Er sagte, dass er in New York  33 Treffen, davon 28 mit den Außenministern gehabt habe, die er über die aktuellen Ereignisse in Kosovo und Metochien informierte sowie über unsere prinzipielle Position in Bezug auf die Achtung des Völkerrechts, der Gebietshoheit und der territorialen Integrität.

Seine Kollegen hätten den großen Erfolg Serbiens bei der Wirtschaftskonsolidierung und der Verwandlung eines vor sieben Jahren fast kaum zu rettenden Wirtschaftsuntergangs in die am schnellsten wachsende Wirtschaft in den letzten zwei Jahren in Europa begrüßt.

Die Mehrheit der Gesprächspartner habe unsere Reformen unterstützt und großen Respekt davor gezeigt, was Präsident Aleksandar Vučić und Serbien in der letzten Zeit gemacht hätten.

Viele hätten sich für die Art des Kampfes der Republik Serbien gegen Covid-19 interessiert.

„Ich habe mit Vergnügen und Stolz die Republik Serbien bei diesen Treffen vertreten. Viele Kollegen haben ihre Anwesenheit bei der Konferenz am 11. und 12. Oktober in Belgrad anlässlich des 60. Jahrestages seit der Gründung der Bewegung der Blockfreien Staaten bestätigt“, sagte Minister Selaković.

Er hat hervorgehoben, dass es nicht nur davon zeuge, wie sehr sie nach Belgrad kommen möchten, sondern wie sehr sie dieses Serbien sehen wollten, das nach mehreren Jahrzehnten der Auseinandersetzung mit verschiedenen Herausforderungen wieder stärker, wirtschaftlich konsolidiert werde und sich an traditionelle Freunden wende.

„Das ist wichtig und unser Land wird im Oktober ohne Zweifel ein wichtiger Ort der Welt für Multilateralismus, Zusammenarbeit zwischen Staaten mit denselben Werten, die in der UN-Charta stehen und auf Förderung von Frieden, Gleichheit und Achtung des Völkerrechts und des Rechts jedes Staates gründen, nach Wünschen dessen Bevölkerung einen Weg zum Glück und zu einer besseren und geordneten Gesellschaft zu suchen“, sagte der Minister.

Er sagte, dass der Außenminister der Republik Aserbaidschan, Jeyhun Bayramov, zur Konferenz komme, sowie dass wir mit der Republik Aserbaidschan eine strategische Zusammenarbeit und häufige Kontakte hätten. 

„Wir haben vereinbart, dass er nach der Belgrader Konferenz so bald wie möglich zu einem bilateralen Besuch nach Serbien kommt“, sagte Minister Selaković.

Die Zusammenarbeit solle intensiviert und die Ergebnisse von Verhandlungen beim Treffen zwischen dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić und dem aserbaidschanischen Präsidenten İlham Əliyev unterzeichnet werden.

Minister Selaković sagte, dass es im Außenministerium seit kurzem eine Abteilung für Wirtschaftsdiplomatie gebe, von der man viel erwarte. Eine der Aufgaben sei die Förderung der Zusammenarbeit mit Aserbaidschan.



Priština bedroht Frieden und regionale Stabilität

25.09.2021.

Ministerpräsidentin der Republik Serbien Ana Brnabić sagte heute, dass Priština die lokale und regionale Stabilität bedrohe, nachdem es schwer bewaffnete Einheiten in den Norden von Kosmet gesendet habe, die gegen die friedliche serbische Bevölkerung brutal vorgingen.

Brnabić  sprach heute bei der Generaldebatte  im Rahmen der 76. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.

Hier folgt die Rede der Ministerpräsidentin im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident,

sehr geehrter Herr Generalsekretär,

Ihre Exzellenzen,

meine Damen und Herren,

ich habe die große Ehre, heute im Namen der Bürger der Republik Serbien vor Ihnen reden zu können.

Sehr geehrte Exzellenzen Herr Abdulla Shahid, Herr Volkan Bozkır und Herr António Guterres, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr aktives Engagement, Hingabe und Führung bedanken, die Sie in diesen schweren Zeiten für die Vereinten Nationen und die ganze Menschheit zeigen.

Serbien teilt Ihre Überzeugung und wir sind völlig entschlossen, Ihre Bemühungen zu unterstützen.

Dieses Jahr kommen wir in einer entscheidenden Zeit in unserer Geschichte zusammen.

Covid-19 hat unsere Gesellschaften bis in die Fundamente erschüttert.

Zugleich zeugen wir von Folgen der Klimaänderungen.

Schließlich kann man wichtige Änderungen in globalen Partnerschaften und Bündnissen bemerken sowie Handelskriege zwischen traditionellen Partnern und Verbündeten, Protektionismus statt Offenheit und eines freien Marktes, eine allgemeine und beispielslose Unsicherheit.

Einige Probleme, die uns ziemlich emotional belasten, auf lokaler Ebene, auf dem Balkan, sind noch immer nicht gelöst und wir versuchen – Serbien ist dieser Aufgabe besonders hingegeben – durch gemeinsame Kräfte die Zukunft zu ändern, durch Bündnisse, Initiativen wie Berliner Prozess oder Offener Balkan. Andere versuchen aber diese Prozesse zu stören. Statt sich auf die Zukunft zu konzentrieren, wollen sie die Vergangenheit wiederholen lassen – ungeachtet des Preises.

Genehmigen Sie bitte, dass ich mit dem Thema Covid beginne.

Die Covid-19-Pandemie hat kritische Schwächen in der Struktur einer globalen Welt ans Licht gebracht.  Sie droht, den Fortschritt vieler Völker der letzten Jahre zu vernichten.

Die Pandemie hat die Völker an einen Wendepunk zwischen Isolation und Zusammenarbeit, Panik und Hoffnung, Chaos und Ordnung gebracht.

Einige der Grundprinzipien einer offenen und kooperativen internationalen Ordnung sind in Frage gestellt.  

Globalhandel, internationale Kommunikation, Internationalhandel – in all diesen Bereichen verzeichnete man große Verluste.

Polizeistunde, Freiheitsbegrenzung und Lockdown für ganze Gesellschaften haben zur Unsicherheit in vielen Lebensbereichen unserer Bürger beigetragen und unsere Vorstellung von der Freiheit in der heutigen Welt beeinflusst.

In Serbien hat die Pandemie gedroht, alles, was wir in den letzten sieben Jahren gemacht haben, zu zerstören. Alle Erfolge und Ergebnisse der schweren Reformen, die 2014 begonnen haben. Sie drohte, die Zeit einer großen Arbeitslosigkeit, wachsender öffentlicher Schulden, eines nicht kontrollierbaren Defizits und allgemeiner Verzweiflung wiederkehren zu lassen.

In vielen Bereichen hat Covid-19, wie in anderen Ländern, die Kraft unserer Bevölkerungen getestet und diesmal, im Unterschied zur Zeit der Weltfinanzkrise, die in Bezug auf Umfang und Folgen mit Covid-19 unvergleichbar ist, hat sich Serbien stark gezeigt.

Die vor der Pandemie begonnenen Reformen haben uns widerstandsfähiger als je zuvor gemacht.

Steuerliche Konsolidation, Haushaltssuffizit, wirksame und vorhersehbare Investitionsumgebung haben uns vor einer Rezession gerettet. So konnten wir unserer Bevölkerung und Wirtschaft in den schwersten Zeiten helfen.

Trotz der Krise bewahrte Serbien seine finanzielle und wirtschaftliche Stabilität. Im Jahr 2020 hatten wir einen BIP-Rückgang von nur 0,9 Prozent – eines der besten Ergebnisse in Europa. Unsere öffentlichen Schulden sind kleiner als 60 Prozent unseres Bruttoinlandproduktes, ein Durchschnittsgehalt wächst um fast zehn Prozent und die Zahl der Beschäftigten um mehr als drei Prozent.

Die Erholung in diesem Jahr ist besser als erwartet – das Wachstum unseres Bruttoinlandsproduktes wird ungefähr sieben Prozent, vielleicht auch größer sein.

Vor der Pandemie haben wir unser Land für Investitionen, Technologien und Ideen geöffnet und eine ruhige und stabile Umgebung geschaffen, die uns ermöglichte, eine schnelle Transformation durchzuführen, die auf Wirtschaft, Innovationen und Wissen gründet.

Innovative Fortschritte haben uns ermöglicht, unsere Fähigkeiten zu diversifizieren, als das Virus uns getroffen hat. Möglich war das dank der e-Verwaltung, dem Online-Unterricht, digitalen Büchern und dem zentralen Software zur erfolgreichen Impfung.

Wir haben viel in die Gesundheitsinfrastruktur investiert und das Gesundheitssystem starker gemacht, so dass wir die aktuelle Krise überwältigen können. Den Medizinern sind wir für  immer dankbar für ihre selbstlosen Bemühungen.  

Unsere Entscheidung, die Geopolitik beiseitezulassen und Menschen im Fokus zu haben, ist der Grund, warum wir schneller als die Mehrheit anderer Länder die Impfstoffe erhalten haben.

Wir haben die Hersteller nicht diskriminiert, uns nicht dafür interessiert, ob die Impfstoffe aus dem Westen oder Ostern kommen, sondern mit allen Herstellern verhandeln wollen, deren Impfstoffe von den zuständigen Behörden als sicher bezeichnet wurden. Deshalb konnten wir die Impfstoffe aus der ganzen Welt kaufen und unsere Bevölkerung konnte wählen, mit welchem Impfstoff sie geimpft wird.

Ihre Exzellenzen,

Serbien glaubt an die Solidarität zwischen Völkern, an Multilateralismus und Hilfebereitschaft, wenn andere es benötigen.

Seit Jahresbeginn führen wir die Mission durch – die Unterstützung mit den Impfstoffen gegen Covid-19 für unsere Nachbarn und alle anderen. Wir haben Ausländern ermöglicht, in Serbien geimpft zu werden.

Insgesamt hat Serbien mehr als eine Million Impfdosen gespendet oder bestimmt – 230.000 Dosen davon für die Region, 300.000 für die Impfung der Ausländer in Serbien und 570.000 Dosen für afrikanische und asiatische Länder.

Wir werden das im größtmöglichen Maße weitermachen, bis man Covid-19 überwindet.

Aus diesem Grund haben wir Schritte unternommen, die Technologie zur Herstellung von mindestens zwei Impfstoffen gegen Covid-19 zu bekommen, um den globalen Kampf gegen die Pandemie zu fördern, so dass wir alle sicher und Sieger sein können.

Aber wie die Beamte einiger der führenden Nationen während dieser Generalversammlung gesagt haben, gibt es auch andere brennende Probleme, die wir alle ohne Verzögerung und mutig  lösen sollen – und zwar die Klimaänderungen.

Serbien hat seine Bemühungen verdoppelt, um das Land sicherer und sauberer für alle Bürger zu machen. So trägt es zum Kampf gegen die Klimaänderungen und für den Umweltschutz bei.

Wir unterstützen stark die Umsetzung von nachhaltigen Zielen und des Übereinkommens von Paris. Wie unterstützen globale Anstrengungen und werden weiterhin aktiv an der Erfüllung unserer Pflichte bezüglich der UN-Klimarahmenkonvention arbeiten.

Wir sollen unsere revidierten, national bestimmten Beiträge zu dieser kritischen globalen Frage leisten. Wir haben schon die Absicht angekündigt, die Treibhausgasemissionen um mindestens 33,3 Prozent im Vergleich mit dem Jahr 1990 zu reduzieren und um 13.2 Prozent im Vergleich mit 2010. Diese Absicht wird in unseren strategischen Dokumenten in den Bereichen Energie und Klima erfasst.

Wir arbeiten an strategischen Plänen und Investitionen in den Sektor. Die Investitionen sind enorm teuer, man braucht Jahre und Jahrzehnte der Arbeit und einer systemischen Herangehensweise – aber wir sind schon auf dem Weg der Transformation.

Meine Damen und Herren,

von allen Herausforderungen, die uns entgegenstehen, macht die Bewahrung von Frieden und Stabilität in der südlichen serbischen Provinz Kosovo und Metochien Serbien die größten Sorgen.

Mehr als zwei Jahrzehnte lang lenken wir die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Probleme der nicht albanischen Bevölkerung in Kosovo und Metochien. Physische Sicherheit, Beachtung und Schutz von Menschenrechten, besonders der Minderheiten, sind kaum befriedigend.

Wir zeugen von einem ständigen Anstieg von Angriffen gegen die Serben, ihren Besitz und das religiöse Erbe in Kosovo und Metochien.

2014 gab es 55 solche Zwischenfälle, 2016 gab es 62 sowie 71 im Jahr 2020 bzw. 100 seit Beginn dieses Jahres. Die gesamte Zahl der Angriffe in 2020 ist schon bis Juni dieses Jahres überschritten worden.

Nach Angaben der Vereinten Nationen ist Kosovo und Metochien noch immer ein Gebiet mit den wenigsten Rückkehrenden (interne serbische Flüchtlinge) unter allen Post-Konfliktgebieten in der Welt!

Ich werde nur einige Beispiele erwähnen, um das Leben der Serben in Kosovo und Metochien darzustellen.

Am 11. Mai wurde das Haus des 81-jährigen Radoje Pumpalović, eines Rückkehrenden in Kosovo und Metochien im Dorf  Dubrava, Gemeinde Istok, angegriffen. Das war der fünfte Angriff auf ihn in einem Jahr. Ich wiederhole, dass er 81 Jahre alt ist.

Seit Juni 2021 gab es mehrere Angriffe auf Dragica Gašić, eine 59-jährige Serbin und Rückkehrende in Đakovica 22 Jahre nach dem Konflikt. Ihre Wohnung wurde mit Steinen angegriffen, sie durfte nicht in einem lokalen Laden einkaufen, und Organisationen der Zivilgesellschaft haben in verlangt, dass die die Stadt verlässt.

Am 2. Juli im Dorf Gojbulji in der Nähe von Vučitrn hat eine Gruppe von Albanern den 13-jährigen Nikola Perić angegriffen. Er wurde angegriffen, als er mit drei Freunden aus dem Schulhof nach Hause ging.

Wegen Angriffe auf serbische mittelalterliche Kirchen, Klöster und Denkmäler in Kosovo und Metochien sind diese einige der bedrohtesten Stätten des kulturellen Erbes in Europa.

Das Kloster Visoki Dečani steht seit kurzem auf der Liste „Europa Nostra“ als eine der bedrohtesten Stätten des Kulturerbes in Europa 2021. Der Europa-Nostra-Rat hat festgestellt, dass Dečani das einzige Denkmal in Europa ist, das 20 Jahre lang kontinuierlich unter starkem Militärschutz steht, obwohl es als Denkmal von höchster historischer und kultureller Bedeutung für Europa und die Welt gilt.

Die Gewaltspirale in Kosovo und Metochien hat Anfang dieser Woche den Hohepunkt erreicht. Unter dem Vorwand der neuen Regeln für die Autokennzeichen hat Priština die schwer bewaffneten Einheiten im Norden der Provinz eingesetzt.

Dies ist noch eine brutale Verletzung des Brüsseler Abkommens und die irrationale Machtdemonstration hat noch einmal die Krise verschlimmert. Die Lieferung von Lebens- und Heilmitteln für die serbischen Gemeinden im Norden der Provinz ist gestört. Die lokalen Serben sind friedlich zusammengekommen, um gegen die Maßnahme zu protestieren. Gegen sie hat man mit Tränengas und Polizeibrutalität vorgegangen, was die lokale und regionale Stabilität ernst bedroht.

Trotz aller Herausforderungen und täglicher Provokationen bleibt Serbien für eine friedliche Kompromisslösung fest entschlossen, die einen nachhaltigen Frieden ermöglicht wird.

Dialog und die Umsetzung der Vereinbarungen sind die einzige Weise zur Lösung aller offenen Probleme.

Aber fast neun Jahre nach dem Brüsseler Abkommen, dem ersten Abkommen über die Normalisierung zwischen Belgrad und Priština, hat die Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden, die Hauptbestimmung des Abkommens, noch nicht begonnen.

Ich möchte an die internationale Gemeinschaft und besonders an die EU als Garanten für das Brüsseler Abkommen noch einmal appellieren, stark darauf zu bestehen, dass die Vorläufigen Institutionen der selbst erklärten Regierung in Priština anfangen alle Vereinbarungen umzusetzen.

Indem sie ihre Landeshoheit und territoriale Einheit verteidigt, setzt sich die Republik Serbien zugleich für das Völkerrecht, die UN-Charta, die rechtlich bindende Resolution 1244 des Sicherheitsrates sowie dessen Befugnis in Bezug auf die Bewahrung von internationalem Frieden und Sicherheit ein. 

Der Mission der Vereinten Nationen in Kosovo und Metochien schenken wir besondere Aufmerksamkeit und erwarten, dass sie ihre Tätigkeit in der Provinz laut dieser Resolution fortsetzt.

Liebe Freunde,

Unsere Generation teilt dasselbe Schicksal der modernen Welt, das hinsichtlich der Geopolitik, Technologie, Gesundheit und des Klimas immer komplexer wird. Serbien wird auch weiterhin partnerschaftliche Beziehungen pflegen, die vorhersehbar und transparent sind.

Wir werden die Rechtsreformen auf unserem EU-Pfad fortsetzen. Das ist unser strategisches außenpolitisches Ziel, das mit nachhaltigem Frieden, Stabilität und Wohlstand untrennbar zusammenhängt.    

Gemeinsam mit der Republik Aserbaidschan, die heute der Bewegung der Blockfreien Staaten vorsitzt, sind wir die Gastgeber bei der Begehung des Ereignisses auf hohem Niveau anlässlich des 60. Jahrestages seit der ersten Sitzung der Bewegung der Blockfreien Staaten in Belgrad 1961. Wir danken im Voraus, dass wir unsere Freunde aus allen Teilen der Welt im Oktober dieses Jahres in Belgrad empfangen werden.

Wir werden die Zusammenarbeit auf dem ganzen Balkan im Rahmen der Initiative Offener Balkan und des Berliner Prozesses fördern sowie durch offene Grenzen, Anpassung von Unterschieden und Regionalintegration.

Zum Schluss,

mochte ich sagen, dass sich Serbien in den letzten sieben Jahren geändert hat: Wir haben die wirtschaftliche Erholung begonnen, Chancen für Jugendliche geschaffen, ein technologisches Wachstum initiiert und die Position Serbiens im Ausland verbessert. Der Fortschritt ermöglichte Serbien, sich mit der Pandemie besser auseinanderzusetzen und sie zu überleben.

Die Welt ist jetzt an einem Wendepunkt. Die Erholung von Covid-19 und ein nachhaltiger Wiederaufbau werden unmöglich sein, wenn alte und neue Probleme nicht mit gemeinsamen Kräften und internationalen Aktionen gelöst werden.

In der Pandemie haben wir eine wichtige Lehre gelernt: Niemand ist sicher, wenn nicht alle sicher sind. Also, entweder können wir alle Sieger sein, egal ob wir reich oder arm, groß oder klein, in Europa, Asien, Afrika, Amerika oder Australien sind, oder wir können gemeinsam untergehen.

Die Corona-Pandemie und die Klimaänderungen konnten uns mindestens lehren, dass wir uns gegenseitig unterstützen sollen.

 

Vielen Dank.


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Ministerpräsidentin Brnabić auf dem vom Weißen Haus veranstalteten Globalen Corona-Gipfel

22.09.2021.

Serbiens Ministerpräsidentin Ana Brnabić hat am virtuellen vom Weißen Haus veranstalteten Globalen Corona-Gipfel teilgenommen, den der Präsident der USA, Joseph Biden, einberufen hat.

Auf dem virtuellen Gipfel nehmen viele Anführer der Welt und Spitzenbeamte internationaler Organisationen teil wie Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die britischen und kanadischen Ministerpräsidenten Boris Johnson und Justin Trudeau, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und viele andere.  

Die Ministerpräsidentin hat gesagt, dass Serbien eines der ersten europäischen Länder gewesen sei, die Impfstoffe gegen Covid-19 erhalten hätten, sowie dass sie als erste unter den europäischen Ministerpräsidentinnen und –präsidenten geimpft worden sei.

Dank jahrelangen Investitionen in die Digitalisierung und Entwicklung vom System e-Verwaltung hätten wir den komplizierten Impfprozess sehr erfolgreich und mit der Bevölkerung in dessen Vordergrund durchgeführt, erklärte sie.

Von Anfang an sei uns klar gewesen, dass dies nicht nur unsere Bevölkerung angehe und nicht nur unser Kampf sei. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie seien entweder alle oder niemand sicher.

Deswegen hätten wir neben den Impfstoffen für unsere Bevölkerung auch Impfstoffe für die Bevölkerung am Westbalkan und andere Länder gespendet. Für die Region habe Serbien 230.000 Impfdosen gespendet, etwa 300.000 Ausländer seien in Serbien geimpft worden, und 570.000 Impfdosen seien für afrikanische und asiatische Länder bestimmt.

Die Ministerpräsidentin sagte, dass Serbien den Impfstoff eines Herstellers schon produziere. Bis Jahresende solle man beginnen, den Impfstoff eines anderen herzustellen, denn man möchte so helfen und alle Menschen und Länder unterstützen, die die Impfstoffe benötigten.

Diese Pandemie würden wir gemeinsam überwältigen oder wir würden gemeinsam von ihr besiegt werden, aber wir müssen gemeinsam kämpfen, wiederholte die Ministerpräsidentin.

Deshalb unterstütze Serbien die Ziele dieses Gipfels. Die Ministerpräsidentin dankte den USA und Präsident Biden für die Veranstaltung des Gipfels und die Unterstützung für den gemeinsamen Kampf gegen die Covid-19-Pandemie.

Brnabić hat festgestellt, dass Impfstoffe die einzige Lösung im Kampf gegen die Pandemie seien.


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Gespräch mit dem SPD Kandidat für die Stadt Mülheim an der Ruhr Sebastian Fiedler

22.09.2021

Generalkonsulin Branislava Perin hat mit Sebastian Fiedler, SPD Kandidat für die Stadt Mülheim an der Ruhr über die Serben in dieser Stadt, die Bundestagswahlen, sowie die Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Polizei zwischen zwei Staaten gesprochen.

 



Serben in Essen mit dem Kandidat für die Wahlkreis Essen Nord Florian Fuchs

21.09.2021

Serben in Essen haben ihren Gast den Kandidat für die Wahlkreis Essen Nord Florian Fuchs in ihrer Kirchegemeinde und in ihrem Kulturverein Kolo begrüßt. Sie hatten tolle Gespräche über die Themen die Integration die Bundestagswahlen und Serben in der Stadt Essen.



Treffen mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland

Am 8. 9. 2021

Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić hat heute den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Thomas Schieb, im Rahmen der Vorbereitungen für den Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen.

Präsident Vučić sagte, dass der Besuch von Kanzlerin Merkel eine große Ehre und die Gelegenheit für unser Land sei, dass wir ihr unsere Dankbarkeit für alles, was sie im Laufe ihrer langen und erfolgreichen Amtszeit für Serbien und die Region gemacht habe, zeigten. Diesbezüglich betonte er, dass dank dem Berliner Prozess, der auf die Initiative der deutschen Kanzlerin ins Leben gerufen wurde, am Westbalkan eine andere Atmosphäre und neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit entstanden seien, was die Region ruhiger und stabiler mache.

Botschafter Schieb sagte, dass der Besuch von Kanzlerin Merkel ein wichtiges Signal sei, dass Serbien und die Region ganz oben auf der Agenda Deutschlands stünden, obwohl der Besuch am Ende ihrer Amtszeit stattfinde.

Die Gesprächspartner haben die Themen des Treffens zwischen Präsident Vučić und Kanzlerin Merkel besprochen, darunter die Annäherung Serbiens an die EU, und die Zufriedenheit ausgedrückt, weil die Beziehungen zwischen Serbien und Deutschland auf sehr hohem Niveau seien, besonders im Bereich Wirtschaft, wo es viele deutsche Investitionen gebe. Deutsche Unternehmen in Serbien beschäftigen mehr als 70.000 unsere Arbeiter.

Präsident Vučić hat hervorgehoben, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland zur Wirtschaftsentwicklung Serbiens stark beigetragen habe. Beide Länder arbeiteten an einem Abkommen über strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Klimaänderungen und grüne Agenda. 

Präsident Vučić hat auch bei dieser Gelegenheit seine Anteilnehme anlässlich des Todes des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China, Jan Hecker, ausgedrückt, der als außenpolitischer Berater der deutschen Kanzlerin mit diplomatischer Geschicktheit  und Verständnis für die Region die serbisch-deutschen Beziehungen stark geprägt habe.    



Treffen mit der CDU Kandidaten in Essen

02.09.2021

Generalkonsulin Branislava Perin hat der CDU Kandidaten in der Stadt Essen für die Bundestagswahlen Herrn Matthias Hauer und Herrn Florian Fucks über das Thema Serben in dieser Stadt und ihre künftige politische und gesellschaftliche Aktivitäten gesprochen



Treffen mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf

31.08.2021

Generalkonsulin Branislava Perin hat zusammen mit ihren Kolleginnen aus Ungarn, Frankreich, Kanada und Portugal den Oberbürgermeister von Düsseldorf Herrn Stefan Keller getroffen und mit ihm über aktuelle politische und wirtschaftliche Themen in der Stadt Düsseldorf gesprochen

 



Generalkonsulin in Wuppertal mit Caroline Lünenschloß - CDU Kandidatin für die Bundestagswahlen

Die Generalkonsulin Branislava Perin hat in Wuppertal Caroline Lünenschloß - CDU Kandidatin für die Bundestagswahlen in dieser Stadt getroffen und mit ihr über die serbische Gemeinde in Wuppertal gesprochen.

 



Gespräch mit der Kandidatin der Grüne Partei für den Bindestagswahlen in Mülheim an der Ruhr dr Franziska Krumwiede-Steiner

Generalkonsulin Branislava Perin hat mit der Kandidatin der Grüne Partei für den Bindestagswahlen in Mülheim an der Ruhr dr Franziska Krumwiede-Steiner über künftige Zusammenarbeit zwischen Serbien und Deutschland und über die serbische Diaspora in NRW, sowie die Politik der Grünen Partei gesprochen.



Gespräch mit dem außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Bundestag

23.08.2021.

Die Generlkonsulin Branislava Perin hat mit dem außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Bundestag Herrn Jürgen Hardt über die Serben in seinem Wahlkreis Bergisches Land sowie über die Beziehungen zwischen Serbien und Deutschland gesprochen. 

 



Generalkonsulinnen von der Turkei, USA, Ungarn, Spanien, Portugal und Marokko als Gäste in der Residenz der serbischen Generalkonsulin Branislava Perin. Ein Gespräch über den künftigen Arbeitsplan.



Generalkonsulinnen von der Turkei, USA, Grichenland, Frankreich, Ungarn, Portugal, Marroko und Serbien in einem Gespräch mit dem Verkehrsminister Hendrik Wüst.



Präsident Vučić: Wir haben uns entschieden – unser Ziel ist die EU, aber China ist ein wichtiger Partner

22.07.2021.

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić sagte im Interview für die deutsche Tageszeitung „Handelsblatt“, dass wir uns entschieden hätten – unser Ziel sei und bleibe die EU. Für Serbien gebe es keine Alternative aber er betonte, dass China ein wichtiger Partner für Serbien sei, während die Aufgabe des Staates sei, sich um die eigenen Bürger zu kümmern.

 So beantwortete er die Frage, was Serbiens Wahl sein wird, wenn es sich einmal zwischen engen Beziehungen mit Peking und der EU entscheiden muss. Vučić betonte, dass Serbien vollwertiges Mitglied der EU werden wolle.

 „Uns verbindet die Geschichte, die gemeinsame Kultur, EU-Staaten sind mit sehr weitem Abstand schon jetzt unsere wichtigsten Partner“, erklärte er und sagte, dass das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China 3000-mal größer als das zwischen Serbien und China sei und trotzdem würden Serbiens Chinageschäfte als Problem dargestellt.


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“Wir können ohne die EU nicht überleben"

22.07.2021.

In einem exklusiven Interview mit dem HandelsblattPräsident Aleksandar Vučić spricht über den Impfprozess im Serbien, die EU und die Beziehungen mit Deutschland. 

Das ganze Interview mit dem Präsidenten Aleksandar Vučić können Sie HIER lesen.



Serbien erzielte großen Erfolg im Bereich Digitalisierung

20.07.2021.

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte bei einem in New York zum Thema Digitalisierung und IT-Sektor stattfindenden Treffen, dass sie in ihrer bisherigen Amtszeit als Ministerpräsidentin auf den Erfolg Serbiens im Bereich Digitalisierung am stolzesten sei.

 Brnabić, die zu einem zweitägigen Besuch in den USA ist, sagte, dass sie im August 2016, als sie zu Ministerin für Staatsverwaltung und Lokalselbstverwaltung ernannt wurde, alles habe tun wollen, um den öffentlichen Dienst zu ändern sowie alles, was sie als Bürgerin gestört habe.


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Kondolenztelegramm für den Leiter der deutschen Diplomatie

15.07.2021.

Außenminister Nikola Selaković hat ein Kondolenztelegramm an Bundesaußenminister Heiko Maas anlässlich der tragischen Ereignisse und Überflutungen gesendet, die die Bundesrepublik Deutschland getroffen und zahlreiche Opfer und große Schäden verursacht haben.

 „Im Namen des Außenministeriums sowie in meinem Namen möchte ich Ihnen sowie den Bürgern und Angehörigen mein aufrichtiges Beileid aussprechen“, steht im Telegramm des Leiters der serbischen Diplomatie.  

 Der Minister betonte, dass Serbien in diesen schweren Stunden mit der deutschen Bevölkerung mitfühlt sowie dass es im Geiste von freundschaftlichen Beziehungen bereit ist, jede mögliche Hilfe zu leisten.



Präsident Vučić besuchte das Ingenieurzentrum in der Fabrik „ZF Serbia“

14.07.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, besuchte heute das Ingenieurzentrum in der Fabrik ZF Serbia, wo er mit einheimischen Ingenieuren sprach und sich mit neuen Technologien und Möglichkeiten des modernsten Erforschungszentrums in Serbien bekannt machte. Er sagte, dass unser Staat gemeinsam mit deutschen Partnern die Zukunft der europäischen Autoindustrie bilden werde.


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Serbien unterstützt den Berliner Prozess

05.07.2021.

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, nahm heute an einem virtuellen Gipfel im Rahmen des Berliner Prozesses teil, auf dem von konkreten Ergebnissen im Laufe seiner sieben Jahre langen Dauer, zukünftigen Plänen und Initiativen für die Unterstützung für den Westlichen Balkan auf dem Weg in die EU die Rede war.

 Im Fokus des Gipfels stand die Gründung eines gemeinsamen Regionalmarktes, der auf vier grundlegenden Freiheiten basiert – auf dem freien Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital. Diesbezüglich wurde ein Aktionsplan im November letztes Jahr angenommen, der der Region besonders Nutzen bringen könnte.

 Auf dem Gipfel wurde gesagt, dass die Verkehrs- und Energieinfrastruktur in den letzten Jahren erweitert und mit den EU-Korridoren verbunden worden sei. Die Anwendung des Abkommens über die Aufhebung von Roaming-Gebühren wurde begrüßt, was Anfang dieses Monats in Kraft getreten ist.

 Als wichtiges Projekt im Rahmen des Prozesses wurde das Regionalbüro für Jugendliche (RYCO) bezeichnet, dessen Ziel die Verbindung, Vertrauensbildung und Toleranzförderung in der Region sei.

 Man lobte auch die Arbeit des Rats für regionale Zusammenarbeit (RCC) und des Sekretariats des Mitteleuropäischen Freihandelsabkommens (CEFTA) an der Umsetzung des Aktionsplans für einen gemeinsamen Regionalmarkt.

 Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, dass der Berliner Prozess fest auf der starken Überzeugung basiere, dass die Wirtschaft des Westlichen Balkans Teil Europas sei und betonte, dass der Prozess in großem Maße zur Stabilität und Verbindung auf dem Westlichen Balkan beitrage, was zugleich im Interesse der EU liege.

 Ministerpräsidentin Ana Brnabić bedankte sich bei Bundeskanzlerin Angela Merkel für die starke Unterstützung und ein aktives Engagement in der regionalen Zusammenarbeit.

 Dank der Unterstützung von Deutschland und Kanzlerin Merkel aber auch Initiativen der Vertreter von Serbien, Albanien und Nordmazedonien werde die Umsetzung des Aktionsplans eine weitere Förderung von Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit in der Region ermöglichen und sie auf diese Weise attraktiver für fremde Investoren machen sowie das Wachstum beschleunigen.

 Brnabić sagte, dass Serbien den Berliner Prozess stark unterstütze, nicht nur im Sinne der wirtschaftlichen Entwicklung der Region, sondern als Idee der Verbindung und Vereinigung des Westlichen Balkans und seiner Annäherung der EU.

 Sie sagte, dass die Unterstützung für die Region besonders in der Solidarität mit den Nachbarn während der Pandemie zum Ausdruck gekommen sei sowie als Hilfe bei Auslieferungen von Impfstoffen und medizinischen Mitteln.

 An dem Gipfel, den die deutsche Kanzlerin Merkel eröffnete, nahmen neben den Vertretern aus der Region auch Sloweniens Ministerpräsident Janez Janša, dessen Land der EU vorsitzt, Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsident Mario Draghi, Polens Ministerpräsident Mateusz Jakub Morawiecki und Generalsekretärin des Rats für regionale Zusammenarbeit (RCC) Majlinda Bregu teil.

Quelle: www.srbija.gov.rs

Foto: www.srbija.gov.rs



Präsident Vučić bei Beginn der Arbeiten am Bau des Unternehmens „MTU Maintenance Serbia“

05.07.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat heute der Feier anlässlich des Beginns der Bauarbeiten an einem Reparaturstandort des Unternehmens MTU Maintenance Serbia d.o.o. (Teil der MTU Aero Engines AG) beigewohnt und gesagt, dass die Fabrik große Änderungen bringen und nicht nur für Pazova, sondern auch für Belgrad, Srem und das ganze Serbien wichtig sein werde.

„Es geht um eines der führenden Unternehmen in der Flugzeugindustrie. Drei Jahre lang führen wir Verhandlungen und träumen von diesem Tag. An jedem fünften Tag haben wir Berichte gelesen, um zu erfahren, wie die Situation mit der MTU aussieht – was wir gemacht haben und was wir beschleunigen sollen“, sagte der Präsident sowie dass jetzt eine harte Arbeit bevorstehe, nachdem ein solcher Investor nach Serbien gekommen sei. Er betonte, dass Nova Pazova, wo die Arbeitslosigkeit unter fünf Prozent liegt, mehr Beschäftigte sowie viel mehr Finanzmittel für den Bau von Wegen und Lokal- bzw. Kommunalinfrastruktur haben werde.


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Telefonat zwischen dem Präsidenten der Republik Serbien und der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

30.06.2021.

Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić führte heute ein Telefonat mit Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Angela Merkel am Vorabend des Gipfels im Rahmen des Berliner Prozesses am 5. Juli, auf dem Ministerpräsidentin Ana Brnabić unser Land vertreten wird.

 Präsident Vučić dankte Bundeskanzlerin Merkel, dass sie den Berliner Prozess initiiert und so dazu beigetragen habe, dass auf dem Westlichen Balkan eine andere Atmosphäre sowie neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit entstanden seien, was die Region stabiler und ruhiger mache. Er wiederholte seine starke Unterstützung für die Initiative, denn nach seinen Worten ist „die Politik der Zusammenarbeit in der Region eines der außenpolitischen Hauptziele Serbiens“.    

 Präsident Vučić sagte, dass unser Land ein konstruktiver Partner im Berliner Prozess sei und als solches zum Erfolg des bevorstehenden Gipfels beitragen und das alltägliche Leben aller Menschen in der Region fördern wolle. In diesem Zusammenhang brachte er seine Zufriedenheit mit der Roaming-Aufhebung auf dem Westlichen Balkan zum Ausdruck, was morgen in Kraft tritt und als wichtige Erleichterung für die Bevölkerung und die Wirtschaft in der Region gelte. Auch äußerte er seine Hoffnung, dass das Projekt der Autobahn zwischen Niš und Priština sich verwirklichen werde, was dazu beitragen werde, dass Serben und Albaner im wirtschaftlichen Bereich zusammenarbeiten könnten.

 Präsident Vučić informierte Bundeskanzlerin Merkel über die Vereinbarungen im Rahmen der gemeinsamen Initiative für die Zusammenarbeit zwischen Serbien, Albanien und Nordmazedonien, bekannt als „Mini-Schengen“, und sagte, dass die Initiative dem Berliner Prozess und der Idee eines gemeinsamen Regionalmarktes ähnlich sei. Dies bleibe offen für alle Teilnehmer in der Region, die die Wichtigkeit vom freien Verkehr von Personen, Waren und Dienstleistungen erkennen würden.

 Präsident Vučić sprach mit Bundeskanzlerin Merker auch über den Dialog zwischen Belgrad und Priština. Er betonte seine Bereitschaft, zum Treffen nach Brüssel zu kommen, denn seiner Meinung nach sei eine Kompromisslösung nur im Dialog zu erreichen.

 Präsident Vučić sagte, dass er hoffe, dass die Situation es ermöglichen werde, dass die Bundeskanzlerin vor Ende ihrer langen und erfolgreichen Amtszeit als Regierungschefin noch einmal Serbien besuche, das mit Deutschland, besonders im Bereich Wirtschaft, sehr gute Beziehungen habe. Diesbezüglich informierte der Präsident die Bundeskanzlerin über wirtschaftliche Erfolge unseres Landes sowie darüber, dass deutsche Unternehmen in Serbien mehr als 70 000  Menschen beschäftigen.

 

Quelle: www.predsednik.rs

Foto: www.predsednik.rs



Präsident Vučić nahm an „Mini-Schnegen“-Konferenz teil

29.06.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, der albanische Ministerpräsident Edi Rama und Nordmazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev nahmen heute an einer virtuellen „Mini-Schnegen“-Konferenz teil. Sie haben weitere Schritte in der regionalen Zusammenarbeit, einem Prozess von wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung des Westlichen Balkans und den Fortschritt auf dem europäischen Weg, besprochen.

 Die Gesprächspartner haben festgestellt, dass die Länder des Westlichen Balkans Teil der EU sein würden, aber dass die EU ebenso den Westlichen Balkan brauche, da die Region an die EU grenze und die Länder, die EU-Mitglieder sein wollten, gemeinsame europäische Werte teilten.


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Text des Außenministers Serbiens Nikola Selaković in den „Südosteuropa Mitteilungen“

28.06.2021.

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Südosteuropa Mitteilungen“ der Gesellschaft für Südosteuropa wurde der Text des Außenministers der Republik Serbien, Nikola Selaković, mit dem Titel „Serbiens Beitrag zu einem vereinten Europa“ veröffentlicht.

Der Text betont, dass Serbiens Außenpolitik auf zwei Grundprämissen basiert, nämlich der Prinzipientreue und der Leitung nach dem wesentlichen Werten, die den Kern moderner westlicher Zivilisationen bilden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die diplomatischen Aktivitäten Serbiens darauf ausgerichtet sind, die grundlegenden Ziele und Prioritäten unserer Außenpolitik zu erreichen, nämlich: Wahrung der Souveränität und territorialen Integrität des Landes, Fortsetzung des Verhandlungsprozesses mit der Europäischen Union und baldige Vollmitgliedschaft, Entwicklung der bilateralen Beziehungen zu den führenden Akteuren der weltpolitischen Szene sowie zu allen anderen Ländern der Welt, die Wahrung von Frieden und Stabilität in der Region, gutnachbarliche Beziehungen und militärische Neutralität.

Minister Selaković betont eindeutig, dass die Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union eine der wichtigsten außenpolitischen Prioritäten und ein strategisches Ziel aller serbischen Regierungen in den letzten 20 Jahren, einschließlich der aktuellen, war und ist.

Er erinnert daran, dass die Suche nach einer dauerhaften und nachhaltigen Lösung des Kosovo und Metohija-Problems ein Thema ist, das nicht nur für unser Land, sondern auch für die Wahrung des Friedens und der Stabilität in der gesamten Region von größter Bedeutung ist. Es wird betont, dass das Ergebnis des Dialogs eine nachhaltige Kompromisslösung sein sollte, die für beide Seiten akzeptabel ist und im Interesse aller – sowohl der Serben als auch der Albaner – liegt. Das kann aber nicht heißen, dass Serbien in diesem Prozess alles verliert und damit einverstanden ist, seine Staatsinteressen völlig zu vernachlässigen. Belgrad bleibt dem Dialog mit Pristina verpflichtet, besteht jedoch darauf, dass alles, was vereinbart wurde, strikt und ausnahmslos umgesetzt werden muss. Minister Selaković weist auch darauf hin, dass Belgrad in der letzten Zeit schwierige Entscheidungen realisiert und umgesetzt hat, während Priština sich weigert, den Teil über die Gründung des serbischen Gemeindeverbandes anzuwenden.

Minister Selaković hebt in seinem Text die positiven Wirtschaftsindikatoren hervor, die durch die Reformmaßnahmen der serbischen Regierung im Jahr 2014 ermöglicht wurden, dank derer Serbien trotz der Pandemie und ihrer Folgen ein deutlich besseres Wirtschaftswachstum als viele EU-Mitgliedstaaten aufweist.

Minister Selaković wies auch auf das Engagement Serbiens hin, die Beziehungen zu seinen Nachbarn, die Aussöhnung und die allgemeine Entwicklung auf dem Weg der Region zur Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union verbessern zu wollen.

Unter Hinweis auf die durch die Pandemie verursachten Herausforderungen, die zeigen, dass die unabhängigen Bemühungen der Staaten nicht ausreichen, um globale Krisen und Probleme zu bewältigen, hat der serbische Außenminister N. Selaković betont, dass wir gemeinsam für die Zukunft planen müssen. Er weist auch auf die Bedeutung der Einheit der europäischen Familie hin und betont die Bereitschaft Serbiens, zur weiteren Stärkung und Einheit Europas beizutragen.




Besuch des Präsidenten der Nationalversammlung der Republik Serbien Ivica Dačić in Deutschland

25.06.2021.

Der Präsident der Nationalversammlung der Republik Serbien Ivica Dačić, war am 25. Juni 2021, auf Einladung des Bundestagspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble zu einem Arbeitsbesuch in Deutschland.

Der Besuch des Präsidenten der Nationalversammlung der Republik Serbien ist für die weitere Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen Serbien und Deutschland äußerst wichtig. Im Gespräch mit dem Bundestagspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble, Mitgliedern der Deutsch-Südosteuropäischen Parlamentariergruppe, den Abgeordneten Peter Beyer und Johann Wadephul fand ein Austausch über die Möglichkeiten einer weiteren Stärkung und Intensivierung der parlamentarischen Zusammenarbeit statt.

Die deutschen Gesprächspartner drückten ihre volle Unterstützung für Serbiens Reformprozess auf dem europäischen Weg aus und erklärten sich bereit für konkrete fachliche Unterstützung in verschiedenen Bereichen. Gemeinsam wurden die stabile Entwicklung und der Fortschritt der bilateralen Beziehungen zwischen Serbien und Deutschland festgestellt.


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Minister Selaković mit zukünftigen Gesandten der Verteidigung der Republik Serbien

25.06.2021.

Der Leiter der serbischen Diplomatie, Nikola Selaković, sprach heute mit den zukünftigen Gesandten der Verteidigung, die sich im Außenministerium der Republik Serbien auf ihr Amt im Ausland vorbereiten.

Minister Selaković wünschte den zukünftigen Gesandten der Verteidigung der Republik Serbien viel Erfolg und sagte, dass das Außenministerium und unsere diplomatischen und konsularischen Vertretungen sie in Ausübung ihrer Pflichten völlig unterstützen werden.

Selaković machte diese Gruppe der Vertreter, die in Montenegro, im  Vereinigten Königreich, in Deutschland, Kroatien, Belgien, Italien und Rumänien tätig sein werden, mit den wichtigsten Leitlinien der serbischen Außenpolitik bekannt.  

Minister  Selaković schenkte unserer Regionalpolitik besondere Aufmerksamkeit und bezeichnete die Regionalstabilität und die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit als Hauptziele.



Treffen mit Delegation des deutschen Unternehmens Bizerba

26.05.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, ist heute mit einer Delegation des deutschen Unternehmens Bizerba zusammengekommen und hat der Unterzeichnung des Vertrags über Förderung von Investitionen des Unternehmens Bizerba in die Stadt Valjevo beigewohnt, der von Wirtschaftsministerin Anđelka Atancković und Frank Reinhardt als Vertreter des Unternehmens unterzeichnet wurde.


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Die Ministerin für die europäische Integration Serbiens Jadranka Joksimović zu einem bilateralen Besuch in Deutschland

20.05.2021.

Die Ministerin für die europäische Integration Serbiens Jadranka Joksimović stattete Deutschland am 19. Mai 2021 einen bilateralen Besuch ab. In den Gesprächen mit dem Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth, und Mitgliedern des Bundestages wurde der Fokus auf die Präsentation konkreter Fortschritte in Serbiens Reformprozess gesetzt. Die Ministerin informierte ihre Gesprächspartner auch über die von der serbischen Regierung vorgenommenen Schritte mit dem Ziel, die Anwendung der neuen Methodologie vorzubereiten, die zu einem schnelleren Beitritt Serbiens zur EU beitragen soll.

In den Gesprächen wurde auch der erfolgreiche Impfprozess in unserem Land erwähnt. Die Solidarität Serbiens im Kampf gegen die Pandemie, durch die Spende von Impfstoffen an die Länder der Region, fand auch in Deutschland Beachtung.


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Vučić: Wir empfinden Europa als unser Haus

08.05.2021.

Präsident Aleksandar Vučić hat heute Abend gesagt, dass die visionäre Idee von Robert Schuman dem Vertrauen nach dem Zweiten Weltkrieg zum Sieg verholfen und zum Glauben an die Vereinigung von Verschiedenheiten in Frieden und Solidarität beigetragen habe. Er sagte, dass auch Serbien daran glaube und hoffe, dass es ein gern gesehenes Mitglied der europäischen Völkerfamilie sein werde.   

Vučić gratulierte allen in Serbien und in der EU zum Europatag und erinnerte daran, dass man am 9. Mai einen großen Sieg der Freiheit feiere, der neben zahlreichen Opfern errungen worden sei.

„Während grausame Kriegsfolgen noch immer schwelten und Europa seine Wunden aus dem Zweiten Weltkrieg linderte, gab es Menschen wie Robert Schuman, die wussten, dass nur auf der Grundlage der Versöhnung zwischen den Völkern und ihrer Gemeinsamkeit die Zukunft möglich ist“, sagte Vučić beim Empfang anlässlich des Europatages.

Nach seinen Worten hätten die europäischen Völker den Mut, in ehemaligen Feinden zukünftige Verbündete zu sehen.

 


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Selaković gratulierte Josep Borrell zum Europatag

08.05.2021.

Der Außenminister der Republik Serbien, Nikola Selaković, hat dem Hohen Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, zum 9. Mai gratuliert, wobei er die Hoffnung äußerte, dass die Vereinigung von Verschiedenheiten in Frieden und Solidarität auch weiter als leitender Gedanke der EU gelten werde.

 „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Republik Serbien mit ihrer Friedenspolitik und einer guten Zusammenarbeit mit ihren Nachbarstaaten dazu beitragen kann, dass die Europäische Union zu einem noch besseren Ort für das Leben wird, und hoffe, dass man unsere Erfolge auf dem Weg in die europäische Völkerfamilie entsprechend belohnen wird“, sagte Minister Selaković in seiner Gratulation und fügte hinzu, dass die europäische Perspektive einen starken Impuls unserem Land für umfassende politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Reformen mit dem Ziel einer vollwertigen Mitgliedschaft in der EU in absehbarer Zeit gebe. 

 Der Leiter der serbischen Diplomatie hat betont, dass Serbien hinsichtlich seiner Gesichte, Kultur und Werte in den Kreis der Länder gehört, die unter der Fahne der Europäischen Union vereint sind. Er hat seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass unser Land und unsere Nachbarn auf dem Westlichen Balkan in naher Zukunft die Möglichkeit hätten, Teil des ohne Zweifel erfolgreichsten friedlichen, demokratischen und wirtschaftlichen Projekts in der Geschichte unseres gemeinsamen Kontinents zu werden.

 Selaković hat auch bei dieser Gelegenheit im Namen von Serbien der EU für die geleistete Hilfe im Kampf gegen die ansteckende Krankheit COVID-19 gedankt und gesagt, dass unser Land die Solidarität und Unterstützung in der schweren Zeit der Pandemiebekämpfung hochschätze sowie dass er hoffe, dass wir in der folgenden Zeit durch gemeinsame Kräfte zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie beitragen würden.



Eröffnung des neuen Gebäudes der Deutschen Botschaft Belgrad

Am 23. April 2021

 

Der deutsche Bundesaußenminister Heiko Maas hat heute das neue Gebäude der Deutschen Botschaft Belgrad feierlich eröffnet.

Neben Minister Maas haben Außenminister Nikola Selaković, der Vorsitzende der Volksversammlung, Ivica Dačić, und der deutsche Botschafter in Serbien Thomas Schieb das Band symbolisch geschnitten.  

Dabei sagte Maas, dass die neue Botschaft ein modernes Gebäude und ein Symbol der Beziehungen zwischen beiden Ländern sei, und erinnerte daran, dass Deutschland der größte bilaterale und Handelspartner von Serbien sei. Die deutschen Unternehmen hätten viel Geld in Serbien investiert und die Entwicklungszusammenarbeit in Serbien habe sich intensiviert, wobei zwei Milliarden Euro investiert worden seien.

„Dieses schöne Gebäude lässt sich am besten mit dem Wort Mitte beschreiben. Es befindet sich in der Mitte von Belgrad, in der Nähe eines dynamischen Zentrums und des politischen Herzen des Landes“, sagte Maas in seiner Rede.       



Selaković: Deutschland einer der wichtigsten wirtschaftlichen Partner Serbiens

Am 23. April 2021

 

Der Außenminister der Republik Serbien, Nikola Selaković, hat sich heute mit dem Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, getroffen.

Außenminister Selaković sagte, dass Deutschland einer der wichtigsten wirtschaftlichen Partner Serbiens und einer der wichtigsten Investoren in die serbische Wirtschaft sei sowie dass unsere Seite die weitere Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wünsche.

Nach seinen Worten gelte Serbien immer mehr als eines der populärsten Weltländer für Investitionen und die deutsche Unterstützung sei in diesem Sinne sehr nützlich für uns im Bereich der dualen Ausbildung.

Beim Treffen war ein Thema das kommende Außenministertreffen im Rahmen des Berliner Prozesses am 8. Juni, und die Gesprächspartner zeigten ihr Interesse an vielen konkreten Projekten und Aktivitäten bei dieser Initiative.

Die Minister haben die Hoffnung ausgedrückt, dass in der kommenden Zeit ein Abkommen im Kulturbereich zwischen beiden Staaten abgeschlossen werde.

Minister Maas sagte, dass sein erster offizieller Besuch in Serbien zum Anlass der Eröffnung des neuen Gebäudes der Deutschen Botschaft Belgrad ihn freue.

 


Außenminister der Bundesrepublik Deutschland zu Besuch in Belgrad

Am 23. April 2021

 

Der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, hat mit dem Präsidenten der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, Ministerpräsidentin Ana Brnabić und Außenminister Nikola Selaković bei getrennten Treffen gesprochen.

Präsident Vučić sagte, dass der Besuch des Chefs der deutschen Diplomatie in Serbien als Bestätigung der Bedeutung des politischen Dialogs und der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Serbien und Deutschland gelte.

Beim Treffen mit Minister Maas betonte Präsident Vučić, dass Serbien die engsten wirtschaftlichen Beziehungen und den mit Abstand höchsten Handelsumsatz mit Deutschland habe, der sich auch in der Zeit der Pandemie im letzten Jahr erhöht habe, sowie dass kein außenpolitischer Partner für uns wirtschaftlich wichtiger sei als Deutschland.

Davon zeuge, dass sich der Handelsumsatz zwischen 2010 und 2020 sogar um 2,5-mal erhöhte, die Ausfuhr um 2,9-mal und dass vor einigen Jahren deutsche Unternehmen in Serbien insgesamt 17.000 und heute mehr als 70.000 Menschen beschäftigten, sagte der Präsident.

Vučić sagte, dass Serbien eine konstruktive Rolle in der Region spielen und sich um die Friedenserhaltung bemühen werde und dass es kein Interesse an Gebieten anderer Staaten habe, sondern sich für die Zusammenarbeit in den Bereichen Kultur, Sport, Wirtschaft interessiere, während als unser Ziel ein starkes, wirtschaftlich erfolgreiches Serbien gelte.    

Im Gespräch über den Dialog zwischen Belgrad und Priština sagte der Präsident, dass der Fortschritt seinen Sinn im Frieden habe und dass es wichtig sei, dass alle abgeschlossenen Abkommen, vor allem das Brüsseler Abkommen, umgesetzt und die Gemeinschaft der serbischen Gemeinden gebildet werde.   


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Selaković: Priština beharrt auf einer Hasskampagne gegen die Serben

13.04.2021.

Serbiens Außenminister Nikola Selaković hat heute Abend gesagt, dass Priština auf einer Hasskampagne gegen das serbische Volk beharre, wovon die unbegründeten Vorwürfe wegen Massenvergewaltigungen und Völkermordes zeugten.

Selaković betonte bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, bei der der Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen über die Arbeit der UNMIK zur Debatte stand, dass die vorläufigen Institutionen in Kosovo und Metochien offensichtlich ein Narrativ von Massenvergewaltigungen von Albanerinnen entstehen lassen wollten und zu diesem Zweck Propaganda und Lügen benutzten.  

„Es ist klar, dass es Opfer auf allen Seiten im Konflikt gab sowie dass unsere Seite über Beweise für zahlreiche serbische Opfer verfügt. Aber Voraussetzung für die Geltendmachung von Rechten jedes einzelnen Opfers ist ein vernünftiger und begründeter Ansatz“, sagte Selaković in seiner Antwort auf die Verleumdungen der Vertreterin aus Priština.

Selaković hob hervor, dass den Behauptungen der Politiker aus Priština über 20000 vergewaltigte Albanerinnen die Daten der Kommission zur Verifizierung und Anerkennung von Opfern von sexueller Gewalt in Kosovo und Metochien entgegenstehen, die die Informationen über 912 Vergewaltigte ausschließlich der vergewaltigten Serbinnen haben. 

 


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Selaković: Politischer Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien wird stärker

13.04.2021.

Serbiens Außenminister Nikola Selaković hat bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gewarnt, dass der politische Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien nicht schwächer sondern immer stärker werde.

Selaković hat bei der Sitzung, in der der Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen über die Arbeit der UNMIK zur Debatte stand, daran erinnert, dass die Pflicht zur Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden schon 2917 Tage nicht erfüllt werde und dass am 19. April schon acht Jahre vergangen seien, seit das Brüsseler Abkommen geschlossen worden sei sowie dass Priština noch immer seiner Pflicht nicht nachkomme und die Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden nicht ermögliche.  

Der Minister erinnerte daran, dass der heutige Ministerpräsident der vorläufigen Institutionen der Selbstverwaltung in Priština mehrmals mit der Vereinigung des sich einseitig für unabhängig erklärten Kosovo mit Albanien gedroht habe sowie dass der Dialog mit Belgrad für ihn keine Priorität habe.   

Es sei höchste Zeit, dass die albanischen Anführer in Priština den übernommenen Verpflichtungen verantwortlich nachkommen und sich darum bemühen, dass eine Kompromisslösung erreicht und gegenseitiges Vertrauen gebildet werden.

„Serbien ist entschlossen und verzichtet auf eine Kompromisslösung nicht, die auch für die kommenden Generationen von Dauer sein wird. Die Arbeit an der Vertrauensbildung und das Bestehen auf positiven politischen Agenden sind die einzigen Art und Weise, einen dauerhaften Frieden und die Stabilität in unserer Region zu erreichen“, sagte Selaković.


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Mit Solidarität gegen Pandemien

30.03.2021.

Lesen Sie HIER den Artikel der führenden Politiker der Welt über die Bedeutung eines gemeinsamen Kampfes gegen die Pandemie.



Begehung des Gedenktages an die Opfer der NATO-Aggression

24.03.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat eine Rede anlässlich des Gedenktages an die Opfer der NATO-Aggression gehalten.


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Treffen mit dem Leiter der Delegation der Europäischen Union

17.03.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, traf heute den Leiter der EU-Delegation in Serbien, Botschafter Sem Fabrizi, und sprach mit ihm über den weiteren Kampf gegen die COVID-19-Pandemie und Herausforderungen einer massenhaften Impfung sowie über die Dynamik der Beitrittsverhandlungen zwischen Serbien und der EU und die Stabilität in der Region.


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Tag des Gedenkens an den Pogrom in Kosovo und Metochien am 17. März 2004

17.03.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat heute der Begehung des Tages des Gedenkens an den Pogrom in Kosovo und Metochien am 17. März 2004 beigewohnt. Er sagte, dass vor genau 17 Jahren ein Pogrom begangen worden ist und dass ein Pogrom schlimmer als alle anderen Verbrechen ist.

„Es mag Zeiten geben, da wir gegen Ungerechtigkeiten machtlos sind, aber wir dürfen nie versäumen, dagegen zu protestieren“, diese Worte vom ehemaligen Nobelpreisträger und Lagerhäftling Elie Wiesel verpflichteten uns dazu, immer gegen ein Verbrechen zu protestieren, ungeachtet dessen, wer und aus welchem Grund es begangen habe, sagte Präsident Vučić und fügte hinzu, dass wir uns an jede Lektion erinnerten, bei der wir verloren und unsere Opfer nicht erwähnt hätten sowie zum Vergessen bereit gewesen seien.

„Serbien ist heute nicht schwach, es ist kein Land der Verlierer, es droht nicht aber vergisst auch nicht, es ist zu Verhandlungen bereit aber nicht dazu, erniedrigt zu sein. Serbien wie alle anderen hat das Recht, sich um sein Volk zu kümmern, um dessen Sicherheit und Wohlergehen. Das Lebensrecht ist ein grundlegendes Menschenrecht und wir werden es immer verteidigen“, sagte Präsident Vučić.

Präsident Vučić sagte, dass ein Pogrom schlimmer als alle anderen Verbrechen sei, denn er sei nicht nur ein Akt, sondern eine Absicht und Politik sowie ein Vorhaben, ein Gebiet, ein Land mit Gewalt von Angehörigen anderer Nation oder Religion zu säubern.


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Treffen mit dem Leiter der Delegation der Europäischen Union

17.03.2021.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, traf heute den Leiter der EU-Delegation in Serbien, Botschafter Sem Fabrizi, und sprach mit ihm über den weiteren Kampf gegen die COVID-19-Pandemie und Herausforderungen einer massenhaften Impfung sowie über die Dynamik der Beitrittsverhandlungen zwischen Serbien und der EU und die Stabilität in der Region.


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La République de Serbie au Mois de la Francophonie

La République de Serbie en qualité de membre associé à l'OIF, de concert avec toute la communauté francophone dans le monde entier, célèbre le Mois de la Francophonie.

Pour tous les amateurs de la culture serbe et de la langue française, le Ministère de la Culture et de l'Information de la République de Serbie a préparé un vaste programme et L’Ambassade de la République de Serbie à la République Fédérale d'Allemagne vous invite à découvrir la diversité et la richesse de la culture serbe en français.

 



Präsident Vučić: Die Eröffnung der Fabrik "Continental Automotive" ist ein großer Tag für Serbien

07.03.2021.

Heute nahm der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, an der feierlichen Eröffnung der Fabrik der Firma "Continental Automotive Serbia" teil. Präsident Vučić sagte, dass die Eröffnung eines der größten Unternehmen in Novi Sad ein großer Tag ist und dass es zeigt, was für Fortschritte Novi Sad, die Vojvodina und ganz Serbien in den letzten drei Jahren gemacht haben.


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Selaković: Es wird Druck geben, mit Argumenten Serbiens Position verteidigen

04.03.2021.

Der Außenminister Nikola Selaković sagt, Serbien könne sowohl von Brüssel als auch von Washington Druck in Bezug auf das Kosovo und Metohija erwarten, und dass Belgrad um seine Position kämpfen und diese verteidigen sollte, um nationale und staatliche Interessen mit Argumenten zu beschützen.

 "Es ist nicht einfach. Und ob es bei den Treffen in Berlin Momente gab, die nicht angenehm waren, ja sicherlich gab es die, besonders wenn sich unsere Positionen unterscheiden. Aber das ist noch ein Grund mehr, nach Berlin zu kommen, um darüber zu sprechen. Auch wenn man unzählige Male kommen müsse“, sagte Selakovic am Ende seines Deutschlandbesuchs für Tanjug und beantwortete die Frage, ob Verständnis für unsere Position besteht und ob er Druck von Berlin und Washington erwartet.


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Selaković: Ein Kompromiss nicht, dass eine Seite alles bekommt

04.03.2021.

Das Wesentliche an Belgrads Position in Bezug auf die Beziehungen zu Priština ist, dass ein Kompromiss notwendig ist, der einen ernsthaften Ansatz impliziert, damit keine Seite alles bekommt, aber beide genug bekommen, sagte der serbische Außenminister Nikola Selaković heute in Berlin.

 "Wir haben das wichtige Thema der Beziehungen zwischen Belgrad und Priština, den Dialog im Bereich der Normalisierung der Beziehungen, erörtert, und ich habe die Position Serbiens vorgestellt und die Unterstützung für den Sonderbeauftragten Miroslav Lajčak zum Ausdruck gebracht", sagte Selaković auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit Maas.

 Selaković erwähnte, dass in dieser Frage das Wesentliche der Position Serbiens das ist, was Präsident Aleksandar Vučić immer sagt, und das ist eine Kompromisslösung, die nicht bedeutet, dass eine Seite alles und die andere nichts bekommt.

 "Kompromisse implizieren einen ernsthaften Ansatz, in einer Situation zu sein, in der keine Seite alles bekommt und jeder genug bekommt", sagte Selaković.

 Er erklärte, dass die Gespräche zu diesem Thema fortgesetzt werden, was für die europäischen Agenda Serbiens wichtig ist, aber auch für die Stabilität der Region von Bedeutung sei.


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Selaković: Lob der Bundestagsabgeordneten für die Ergebnisse der serbischen Wirtschaft

03.03.2021.

Der serbische Außenminister Nikola Selaković erklärte heute in Berlin, er habe von den Mitgliedern des Bundestages Lob für die Ergebnisse der serbischen Wirtschaftspolitik gehört, insbesondere für die Zeit, seitdem Aleksandar Vučić Premierminister wurde bis heute.

 "Ich hatte die Gelegenheit, mich bei mehreren Treffen mit den Mitgliedern des Deutschen Bundestages zu treffen, die Einfluss auf die Politikgestaltung haben. Menschen deren Rolle für den europäischen Weg Serbiens wichtig ist, aber auch Vertreter der deutschen Wirtschaft, deren Unternehmen und Kapital in Serbien investiert sind und dank derer die Zahl der Beschäftigten in deutschen Unternehmen in Serbien heute Zehntausende beträgt", sagte Selaković gegenüber den Reportern.


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Selaković vor dem Europaausschuss des Deutschen Bundestages

03.03.2021.

Außenminister Nikola Selaković begann seinen offiziellen Besuch in Berlin mit einer Ansprache vor dem Europaausschuss des Bundestages, in der er sagte, dass Serbien dessen außenpolitische Priorität die volle EU-Mitgliedschaft ist, sei weiterhin dem Dialog mit Priština verpflichtet der unter der Schirmherrschaft der Union stattfindet, wies jedoch darauf hin dass ein erhebliches Problem in diesem Prozess, ein Mangel an Vertrauen sei.

 Selaković wies auch darauf hin, dass das Thema Kosovo und Metohija nicht nur für Serbien, sondern auch für die Wahrung von Frieden und Stabilität in der gesamten Region von größter Bedeutung ist.

 "Ich bin überzeugt, dass dieses Thema daher auch für Deutschland wichtig ist, denn wir haben gesehen, dass sich jede Instabilität auf dem Balkan letztendlich auf die deutsche Gesellschaft ebenfalls ausgewirkt hat. Es geht darum, eine dauerhafte und nachhaltige Lösung für  Kosovo und Metohija zu finden", sagte Selaković.

 Er wies darauf hin, dass Serbien den von der EU geführten Prozess unterstützt, sich jedoch der Rolle der Mitgliedstaaten, vor allem Deutschlands, in diesem Prozess bewusst ist.


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Ministerpräsidentin Ana Brnabić im Exklusiv-Interview mit FOCUS

03.02.2021.

In einem exklusiven Interview mit dem deutschen Portal FOCUS erklärt Serbiens Ministerpräsidentin Ana Brnabić, warum sie früher und bei mehr Herstellern als die EU auf Impfstoff-Einkauf ging.

Das komplette Interview können Sie HIER lesen.



Humanitäre Hilfe in der Pandemie-Zeit

Im Frühjahr 2020 startete General Konsulat der Republik Serbien in Düsledorf zusammen mit dem humanitären Verein "Pro Human" und dem Verband der serbischen Ärzte in Deutschland eine humanitäre Aktion, um der Heimat während der Pandemie zu helfen. Erhebliche Finanzmittel sind gesammelt, von denen zwei Hilfstranchen an das Torlak-Institut geschickt wurden.

Aus den verbleibenden Mitteln hat die Organisation "Pro Human" 100 Kisten mit sogenannten „Notfall Korona Hilfe“, an den stärksten gefährdeten Bürgern von Kragujevac in Zusammenarbeit mit der Diözese Sumadija der serbisch-orthodoxen Kirche gesendet hat. Die Pakete werden heute am St. Sava-Tag in der Kirche St. Sava in Kragujevac übergeben.

Seit Beginn der Pandemie ist dem Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf gelungen, dank der Unterstützung der serbischen Ärzte im NRW und vor allem der serbischen Diaspora und ihrer Einzelpersonen, diese Arte der humanitären Hilfe zu realisieren.



Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust



Die Generalkonsulinnen in NRW haben dem Ministerpräsidenten Armin Laschet seine Auswahl zum Chef der CDU gratuliert.



Präsident Vučić: Serbien hat das größte Wirtschaftswachstum in Europa

12.01.2021.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sagte, dass Serbiens Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 das größte in Europa war und dass dies Ende März auch formell bestätigt wird. Dieser Erfolg sei möglich aufgrund der seit 2014 ergriffenen Reformmaßnahmen und der raschen Öffnung des Landes nach der ersten Corona-Welle.
Der Präsident betonte, dass Serbien im ersten Quartal ein Wachstum von 5,2 Prozent erzielte, während die Eurozone bei minus 3,2 Prozent lag. Serbien hatte im zweiten Quartal ein Wachstum von 6,3 Prozent, die Eurozone von minus 14,7 Prozent. Im dritten Quartal, als die Eurozone bei minus 4,3 Prozent war, lag Serbien nur bei minus 1,4 Prozent. Laut Vučić verzeichnete Montenegro im dritten Quartal sogar 26 Prozent minus.
Darüber hinaus betonte der Präsident, dass in Serbien Krankenhäuser gebaut und renoviert wurden und dass in nur vier Monaten zwei Krankenhäuser gebaut wurden. 


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Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Die Generalkonsulinnen in NRW als Teil der Initiative #Gewalt gegen Frauen ist eine Verletzung der Menschenrechte.

 



Der CDU Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Stephan Keller besuchte den serbischen Fußballverein "Tesla" in Düsseldorf

Der CDU Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Stephan Keller besuchte den serbischen Fußballverein "Tesla" in Düsseldorf, wo er sich mit der Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf, Frau Branislava Perin Jaric und den Vertretern der serbischen Gemeinde und Sportlern dieses Vereins traf. Dieser Club wurde vor sieben Jahren gegründet und hat heute 300 Mitglieder und vier Teams.
Keller verfolgte zusammen mit der Generalkonsulin Perin-Jaric und den serbischen Vertretern das Fußballspiel "Tesla" gegen „TuRU Düsseldorf II‘‘ und erhielt ein Clubtrikot als Geschenk.



Schrittweise Aufhebung der Einreisebeschränkung für Drittstaaten

Das Bundeskabinett hat heute die schrittweise Aufhebung der geltenden Reisebeschränkungen aus Drittstaaten nach Deutschland beschlossen. Angesichts der teilweisen Verbesserung der epidemiologischen Lage in verschiedenen Staaten hatte sich die EU-Kommission in ihrer Mitteilung vom 11. Juni 2020 (COM (2020) 399 final) für koordinierte Maßnahmen der Mitgliedstaaten ausgesprochen. Auf dieser Grundlage hat der Rat der Europäischen Union am 30. Juni 2020 eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Diese wird in Deutschland zum 2. Juli 00:00 Uhr umgesetzt.

Die Empfehlung sieht eine koordinierte Aufhebung der Reisebeschränkungen durch die Mitgliedstaaten wie folgt vor:

Einreisen aus Drittstaaten mit geringem Infektionsgeschehen entsprechend der konsentierten Staatenliste sind ohne Einschränkungen möglich. Die Staatenliste wird zweiwöchentlich aktualisiert.

Die Mitgliedstaaten haben die Möglichkeit, diese Einreisen schrittweise und nicht für alle Länder gleichzeitig zu öffnen. Deutschland gestattet die unbeschränkte Einreise aufgrund der vorliegenden Datenlage zunächst für elf Staaten:

1. AUSTRALIEN
2. GEORGIEN
3. JAPAN*
4. KANADA
5. MONTENEGRO
6. NEUSEELAND
7. SÜDKOREA*
8. THAILAND
9. TUNESIEN
10. URUGUAY
11. CHINA*

* abhängig von der reziproken Gewährung von Einreisemöglichkeiten

Erweiterte Einreisemöglichkeiten für Reisende aus allen Drittstaaten, die einen wichtigen Reisegrund haben. Wichtige Gründe für Einreisen aus Drittstaaten:

1. deutsche Staatsangehörige, Unionsbürger und Drittstaatsangehörige mit bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland,
2. Gesundheitspersonal, Gesundheitsforscher und Altenpflegepersonal,
3. ausländische Fachkräfte und hoch qualifizierte Arbeitnehmer, deren Beschäftigung aus wirtschaftlicher Sicht notwendig ist und deren Arbeit nicht aufgeschoben oder im Ausland ausgeführt werden kann,
4. Personal im Gütertransport sowie sonstiges Transportpersonal,
5. Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft,
6. Seeleute,
7. ausländische Studierende, deren Studium nicht vollständig vom Ausland durchgeführt werden kann,
8. im Wege des Familiennachzugs einreisende ausländische Familienangehörige sowie Besuchsreisen aus dringenden familiären Gründen,
9. Personen, die internationalen Schutz oder Schutz aus anderen humanitären Gründen benötigen,
10. Diplomaten, Personal internationaler Organisationen, militärisches Personal und humanitäre Helfer in Ausübung ihrer Tätigkeit,
11. Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler,
12. Passagiere im Transitverkehr.

Für die Festlegung der Einreisemöglichkeit ist der vorherige Aufenthaltsort der Reisenden ausschlaggebend, nicht ihre Staatsangehörigkeit.
Unabhängig von den Einreisemöglichkeiten gilt in Deutschland weiter eine Quarantänepflicht auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes in allen Bundesländern für Ein- und Rückreisende aus den vom RKI festgelegten Risikogebieten. Dies gilt mit Ausnahme von Passagieren im Transitverkehr grundsätzlich auch für Reisende mit wichtigem Reisegrund. Eine Ausnahme von der Quarantäne gilt bei aktuellem Negativ-Test.

Wichtigstes Ziel aller Überlegungen bleibt es, die weitere Eindämmung der Pandemie zu sichern.

 



Übergabe des Kunstwerk

In den Räumlichkeiten des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf fand die offizielle Übergabe des Ölgemäldes ''Haus in Bucht'' des Malers Oton Postružnik statt. Es war das letzte Kunstwerk, das auf der Grundlage des Vertrags über die Aufteilung des Vermögens des einstigen gemeinsamen Staates SFRJ an den kroatischen Staat übergeben wurde.
Die Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf Branislava Perin Jarić übergab das Gemälde an den Generalkonsul der Republik Kroatien in Düsseldorf Ivo Bulić in Anwesenheit der Mitglieder der serbischen und der kroatischen Kommission.



Für Serbien 1250 Antikörpertests zur Identifizierung des Covid-19-Virus der Firma Qviagen

Auf Initiative des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf, organisiert vom Verein "Prohuman" und mit einer Unterstützung des Verbandes der serbischen Ärzte und der serbischen Diaspora in Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Serbien medizinische Hilfeleistungen angeboten. Damit wurde Solidarität mit dem Mutterland in der schwierigen Zeit der Coronakrise gezeigt - genau in der Zeit, in der solche Aktionen der Menschlichkeit gegenüber den Landsleuten und dem Land am notwendigsten waren.

Die erste Tranche der Hilfe für Serbien wurde über die deutsche Organisation "Prohuman" unter der Leitung von Dr. Mirjana Andrejevic Kry und im Einklang mit den Empfehlungen des "Torlak" -Instituts gesendet. Es ging um über 1250 Antikörpertests zur Identifizierung des Covid-19-Virus der Firma Qviagen.
Diese Antikörpertests, die in der gesamten Europäischen Union allgemein gefragt sind, wurden dank einer diplomatischen Initiative und des Engagements der einflussreichen Personen aus der serbischen Diaspora in NRW besorgt. Ein Dank gilt auch den vielen Bürgern dieser Diaspora in NRW, die Gelder zur Verfügung gestellt haben.
Die zweite Tranche wird in den kommenden Wochen in Form von Spezialkühlschränken zur Aufbewahrung der entnommenen Testproben erwartet.

In NRW zeigten auch die deutsche Institutionen - soziale und staatliche - Verständnis für die durch das Coronavirus verursachte Situation in Serbien und drückten ihre Unterstützung für die Bürger Serbiens aus, die sich in NRW ohne die erforderlichen Dokumente, Medikamente oder ausreichenden Mittel zum Lebensunterhalt befanden.

Das an der Grenze zu den Niederlanden gelegene Bundesland NRW, welches auch vom serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić besucht wurde, gilt als eines der reichsten deutschen Bundesländer, in dem über 18 Millionen Einwohnern, darunter etwa 140.000 Serben, leben.



75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs

Die Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf, Frau Branislava Perin-Jarić, hielt in Essen anlässlich des 75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs eine Begrüßungsrede im Rahmen einer Veranstaltung zum Gedenken der Kriegsopfer und Zwangsarbeiter, die gewaltsam nach Deutschland deportiert wurden.
Sie hielt diese Rede auf eine Einladung des Bündnisses Rhein-Ruhr-Russland und der Stadt Essen, die dieses Gedenken organisierten.
Die Veranstaltung fand auf dem Terrassenfriedhof in Essen statt, auf dem 1.500 Opfer der Zwangsarbeit begraben wurden, darunter auch sechs Bürger aus dem Königsreich Jugoslawien.


In ihrer Rede erinnerte Perin-Jarić daran, dass 15 Millionen Menschen aus Europa während des Zweiten Weltkriegs zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert wurden. Unter ihnen waren nach deutschen Angaben, mehr als 180.000 Menschen aus Serbien. Sie alle sind ein Teil der deutschen Geschichte und der Erinnerungen, sowie ein Teil der Geschichte und der Erinnerungen der Stadt Essen.
Generalkonsulin Perin-Jarić hatte in Erinnerung gebracht, dass ex- Jugoslawien enorme Verluste hatte - etwa 1,7 Millionen Kriegsopfer, darunter etwas mehr Zivilisten als Soldaten, was auf die Grausamkeit des Zweiten Weltkrieges hinweist.
Sie erinnerte an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs, aber auch an die NATO-Bombardierung Serbiens. Gleichzeitig setzte sie sich für Freiheit, Demokratie, Frieden und Erinnerung ein.
Weitere Redner der Veranstaltung waren der russische Konsul vom Bonner Konsulat, Herr Wladimir Spiridonow und Herr Stefan Schmidt, als Vertreter des deutschen Volksbundes für die Kriegsgräberfürsorge.
Die Teilnehmer dieser Versammlung legten an den Gräbern von Zwangsarbeitern Blumen nieder und entzündeten Kerzen.



Die Delegation Nordrhein-Westfalens (NRW) besuchte von 11. bis 14. Februar 2020 Serbien.

Die Delegation  Nordrhein-Westfalens (NRW), an der Spitze mit Herrn Dr. Tobias Traupel, Chef des Sektors für Außenhandelsbeziehungen des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie besuchte von 11. bis 14. Februar 2020 Serbien.
In dieser Delegation waren auch die Vertreter des Landesministeriums für Wirtschaft, der Industrie und Handelskammer Dortmund und der NRW.Invest- Agentur.
In Belgrad fanden mehrere Gespräche statt.
Die wirtschaftliche Delegation NRW führte Gespräche in Belgrad mit dem Staatssekretär im Außenministerium der Republik Serbien, Herrn Nemanja Stevanović, dem Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Dragan Stevanović, mit dem Präsidentenberater Jörg Heeskens und mit den Beratern der Regierungschefin Serbiens: Nenad Paunović, Djordje Milosević, Stefan Badza, Jovan Kovačević und Smiljana Milanović.
Die Delegation NRW hatte ein Arbeitstreffen in der Wirtschaftskammer Serbiens.
Dazu wurde auch ein Treffen mit Vertretern der Deutsche Wirtschaftskammer in Belgrad und mit deutschen Firmen, die in Serbien aktiv sind, organisiert.
Die Gäste aus NRW besuchten den Wissenschaftlich-technologischen Park und sprachen mit der Direktorin des Parks Frau Gordana Danilovic  und Vertretern der serbischen ''start-up'' Firmen.
In Stadt Čačak besuchte die Delegation die Fabrik ''Vorwerk'', in der 1500 Arbeiter in Zukunft arbeiten werden. Diese Fabrik ist die jüngste Investition aus NRW.



Wettbewerbe des Ministeriums für Kultur und Information

Das Ministerium für Kultur und Information der Republik Serbien hat sowohl den Wettbewerb für die Mitfinanzierung von Projekten zur Übersetzung von repräsentativen Werken serbischer Literatur als auch für die Finanzierung und Mitfinanzierung der kulturellen Aktivitäten von im Ausland lebenden Serben ausgeschrieben.

-Wettbewerb für die Mitfinanzierung der Projekte für Übersetzung von repräsentativen Werken serbischer Literatur im Ausland im Jahr 2020.

-Wettbewerb für Finanzierung oder Mitfinanzierung im Jahr 2020 der Projekte im Bereich der kulturellen Aktivitäten von Serben, die im Ausland leben.

Die Texte der Wettbewerbe und die dazugehörige Bewerbungsformulare sind im Internet auf der Seite des Ministeriums für Kultur und Information www.kultura.gov.rs
Der Bewerbungsschluss ist am 16. März 2020.
Für zusätzliche Informationen kontaktieren Sie bitte Herrn Mladen Veskovic. Ministerium für Kultur und Information mladen.veskovic@kultura.gov.rs .Telefonnummer +381 11 3398-026.  
 



Im Ramen des Projekts für die Schulung der Mitglieder der serbischen Diaspora zur Teilnahme an den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen

Im Ramen des Projekts für die Schulung der Mitglieder der serbischen Diaspora zur Teilnahme an den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen (NRW) fand am 25. Januar 2020 in den Räumlichkeiten des Generalkonsulats der Republik Serbien das zweite, von drei vorgesehenen Seminaren statt.
Da in NRW die größte Zahl unserer Landsleute lebt, die dabei eine ganz kleine Präsenz sowohl im politischen Leben dieses Bundeslandes als auch in den institutionellen Behörden haben, billigte die serbische Verwaltung für Diaspora (auf Initiative des Generalkonsulats) eine bestimmte finanzielle Unterstützung, damit der serbische Klub ''Nikola Tesla'' aus Paderborn, beziehungsweise seine Präsidentin, Frau Ljiljana Umljenovic, diese Schulungen durchführen konnte.
Frau Umljenovic selbst ist jahrelang Mitglied des Integrationsrates in Paderborn und eine der wenigen Menschen mit serbischer Abstammung die durch den Integrationsrat die Serben in NRW vertritt.
Das erste Seminar fand im Dezember 2019 statt.
Damals wurden an die Teilnehmer die Materialien und Anweisungen für die Anmeldung an den Kommunalwahlen geteilt und noch erklärt warum es sehr wichtig ist, aktiv in den deutschen Institutionen zu sein. Es wurde auch betont, dass die Leute mit Migrationshintergrund, darunter auch die Serben, nur durch die Institutionen des NRW eigene Interesse verwirklichen können. Die Kommunalwahlen in NRW finden am 13. September 2020 statt.

 



In den Räumlichkeiten des Generalkonsulats der Republik Serbien fand am 25. Januar 2020 die Gründungsversammlung des Serbischen Kulturforums statt

In den Räumlichkeiten des Generalkonsulats der Republik Serbien fand am 25. Januar 2020 die Gründungsversammlung des Serbischen Kulturforums statt. Damit wurde der erste Verein in NRW, der serbische Künstler und Künstlerinnen um sich sammelt, ins Leben gerufen. Die Gründung dieses Forums ist Produkt einer Initiative des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf und einigen engagierten serbischen Künstlern, wie Maler Zoran Velinov, Malerin Milena und Pianistin Milenija Reljic. In NRW leben und arbeiten viele unserer Künstler, die sehr aktiv in verschiedenen Bereichen sind. Die Idee dieses Kulturforum zu gründen, war eigentlich ein Versuch, die Künstler unter sich gut zu vernetzten, die Kontakte mit dem eigenen Heimatland zu knüpfen und sich vor deutschen Institutionen organisiert vorzustellen. Das Ziel ist sowohl die Promotion und Stärkung einer Kunst - und  Kulturszene und dessen, was die serbischen Künstler in Deutschland schaffen, als auch eine Stärkung der Beziehungen mit serbischen Künstlern durch gemeinsame Projekte und eine entsprechende Zusammenarbeit.



Die Firma „Jela“ aus Jagodina stellte auf einer der grössten internationalen Möbelmessen

Die Firma „Jela“ aus Jagodina  stellte auf einer der grössten internationalen Möbelmessen auf 300 Quadratmetern  in der zentralen Halle aus, die dieses Jahr vom 13. bis 19. Januar in Köln stattfand. Das serbische Unternehmen hat einen Teil des Warenangebots präsentiert, der laut der Direktorin der Köln-Messe sehr modern und mit grossem Potenzial auf dem deutschen und europäischen Markt ist. Die Direktorin der Messe, Frau Claire Steinbrück, besuchte zusammen mit Generalkonsul  der Republik Serbien, Frau Branislava Perin den Stand dieser serbischen Firma.



AN AWARD COMPETITION ON THE TOPIC: “SAINT TRIFUN AND SAINT VALENTINE THEN AND NOW”



Verband serbischer Künstler in Nordrhein-Westfalen

In den Räumlichkeiten des Generalkonsulats wurde ein Treffen abgehalten, bei dem erstmals beschlossen wurde, in Nordrhein-Westfalen lebende Künstler serbischer Abstammung als Verein zu organisieren, damit sie als juristische Person unter den deutschen Institutionen und gleichberechtigt wie andere Vereine den Zugang zu den Ressourcen dieses  Bundeslandes zur Unterstützung ihrer kulturellen und künstlerischen Projekte haben.
Die Gründungsversammlung ist für den 25. Januar 2020 geplant. Der Verein ist offen für Maler, Pianisten, Ballerinen, Dichter und allen, die sich in diesem Bundesland für Kultur und Kunst engagieren. Die Idee, einen Verein zu gründen, war das Ergebnis jahrelanger Analysen der Kultur- und Kunstszene in Nordrhein-Westfalen und der Tatsache, dass sich unsere Landsleute bemerkenswert engagieren.



Schulung der Diaspora zur Teilnahme an Kommunalwahlen

Die erste von drei Schulungen für Mitglieder der serbischen Diaspora zur Teilnahme an Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2020 fand in den Räumlichkeiten des Generalkonsulats statt. Kandidatur für die Plätze in den Integrationsräten, in denen bisher nur sehr wenige unserer Landsleute vertreten sind. Die Teilnahme von Mitgliedern unserer Diaspora ist für ihre erfolgreiche Integration in die politischen Trends und die Gesellschaft dieses  deutschen Bundeslandes von grosser Bedeutung. Ziel ist es, die "schwache" Präsenz der Serben im bisherigen politischen Leben in Deutschland zu stärken und damit diese zahlreiche Gemeinschaft in der deutschen Gesellschaft "sichtbar" zu machen.
Die Schulung wird von Frau Ljiljana Umiljenovic, Präsidentin des Clubs "Nikola Tesla" in Paderborn, durchgeführt. Sie ist selbst Mitglied des Integrationsrates in dem Bundesland, teilt ihre Erfahrungen  den anwesenden und hilft bei der Planung ihres zukünftigen Engagements.



Im Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf wurde der Reisepass unter der Lfd. Nummer 50.000 ausgestellt

Im Generalkonsulat der Republik Serbien  in Düsseldorf wurde Ende November dieses Jahres einer serbischen Staatsbürgerin M.J. ein biometrischer Reisepass unter der Lfd. Nummer 50.000 ausgestellt. Mit Vergnügen ist festgestellt, dass das Generalkonsulat Serbien in Düsseldorf damit zur diplomatisch-konsularischer Vertretung  der Republik Serbien mit der höchsten Anzahl von ausgestellten Reisepässen seit Einführung neuer biometrischer Reisepässe geworden ist.



Internationaler Tag der Handelsvertreter in Düsseldorf

In der IHK der Stadt Düsseldorf, fand  der internationale Tag der Handelsvertreter statt, in deren Rahmen eine Handelsvertretermesse organisiert wurde. Vertreter von Generalkonsulaten, Handelskammern, Investmentagenturen sowie der Investitions- und Handelsabteilung von Botschaften aus einundzwanzig Bundesstaaten waren an den Ständen der Messe anwesend.

Am Stand von Serbien präsentierte das Generalkonsulat in Düsseldorf das Wirtschafts-, Tourismus- und Investitionspotenzial Serbiens unter besonderer Berücksichtigung des erfolgreichen Geschäfts von bereits in Serbien tätigen ausländischen Unternehmen sowie von inländischen Unternehmen aus den Bereichen Autoindustrie, Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, ICT-Sektor. sowie die Textil- und Holz verarbeitende Industrie.
 



Anlässlich des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg - Minden, 23.11.2013.

Konsul Nebojša Živanovic und Vizekonsul Igor Mitrović  besuchten den alliierten Soldatenfriedhof in Minden und legten im Auftrag des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf einen Kranz mit Schleife in der Farbe der Nationalflagge mit der Aufschrift "Slavom ovenčanim precima - Generalkonsulat der Republik Serbien".

Auf dem alliierten Soldatenfriedhof in Minden wurden insgesamt 567 Opfer beigesetzt, davon 42 serbische Kriegsgefangene aus dem Ersten Weltkrieg, die in einem nahe dem Friedhof gelegenen Lager interniert wurden. Ihnen zu Ehren wurde eine besondere Tafel mit den Namen und Vornamen aller Opfer errichtet.

Neben den Gedenkstätten für die serbischen Opfer befinden sich auf dem Friedhof auch Gedenkstätten für französische, britische, italienische und armenische Kriegsgefangene.


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Folkloregesellschaft "Svi u kolo"

In der Organisation der Kulturellen Kunstgesellschaft von „KUD Srbija" vor mehr als 800 Besuchern fand eine Folkloregesellschaft namens "Svi u kolo" statt. An dem Festival nahmen neun Ensembles aus Deutschland, den Niederlanden und Österreich teil.

 



Ein elektronisches Musikkonzert des serbischen Künstlers Zoran Velinov

Ein elektronisches Musikkonzert des serbischen Künstlers Zoran Velinov fand in den multifunktionalen Räumen von QQTec in Hilden mit  mehreren Videoprojektionen und Begleitung der Hildener Tanzschule „Art in Movement“ und Ethno Tönen im Hintergrund einer interaktiven  Begegnung mit dem Publikum. Künstler Velinov malt vor und hinter verschiedenen Stoffbahnen Projektionen tänzerischer Improvisationen, hinter der die Tänzer der Ballettschule ihre Choreografie aufführten. Der Auftritt von Velinov war sehr gut besucht.



Die Generalkonsulin Branislava Perin hat mit dem Ministerpräsident Armin Laschet und den Vetretern des diplomatischen Corps an dem Karlpreis Summit teilgenommen



A+A 2019 - PERSÖNLICHER SCHUTZ, BETRIEBLICHE SICHERHEIT UND GESUNDHEIT BEI DER ARBEIT

Generalkonsulin Branislava Perin besuchte den Stand der Republik Serbien auf der Messe Textil- und Sicherheitsausrüstung A + A in Düsseldorf. Bei dieser Gelegenheit sprach sie mit Vertretern von 10 serbischen Unternehmen über die Möglichkeiten, ihre Produkte auf dem deutschen Markt zu platzieren.



Beschluss über die Abschaffung der Visa für die Einreise in die Republik Serbien für Staatsangehörige der Republik Armenien

Mit der Entscheidung der Regierung Serbiens wurden Visa für Bürger der Republik Armenien abgeschafft, die Inhaber eines normalen Reisepasses sind. Staatsangehörige dieses Staates dürfen Einreisen, transitieren und sich bis zu 90 Tage nach der Einreise in die Republik Serbien aufhalten vom Datum der Einreise und für einen Zeitraum von 180 Tagen,  sofern nicht gegen Artikel 15 des Ausländergesetzes verstossen wird. Der Beschluss tritt am 02.11.2019 in Kraft.



Generalkonsulin Branislava Perin besuchte den Stand der Handelskammer der Republik Serbien auf der Anuga Messe in Köln und sprach mit Ausstellern, Vertretern von 29 serbischen Unternehmen



K – The World´s No. 1 Trade Fair for Plastics and Rubber

Auf der K – The World´s No. 1 Trade Fair for Plastics and Rubber die von 16. bis 23. Oktober  in Düsseldorf stattfindet  stellte sich die serbische Firma InMold aus Pozega vor, die sich mit der Herstellung von Werkzeugen für das Spritzgiessen von Kunststoff und Buntmetallen sowie der Herstellung von IML-Robotern befasst. InMolds Stand wurde von Vizekonsul Filip Pavlovic besucht.



Sitzung mit Studenten serbischer Abstammung an den Universitäten Nordrhein-Westfalens

Am Sonntag, den 20.10.2013. Generalkonsulin Branislava Perin sprach mit Studenten serbischer Abstammung an den Universitäten Nordrhein-Westfalens. Den Studierenden wurden die Schwerpunkte und Herausforderungen der Aussenpolitik der Republik Serbien, die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen sowie die von unserer Seite in diesem Bundesland initiierten Kulturprojekte vorgestellt, deren Realisierung geplant ist. Die Studierenden sind auch mit den Aufgaben des Generalkonsulats vertraut, wie die Arbeit mit der Diaspora aussieht, und sind eingeladen, sich aktiv an Diskussionen und Kontakten zu beteiligen, die das Generalkonsulat mit Vertretern der Diaspora und serbischen Clubs führt. Generalkonsulin Perin wies die Studenten darauf hin, dass sie als zukünftige akademische Bürger Nordrhein-Westfalens mit serbischer Abstammung eine unverzichtbare und erfolgreiche Brücke für die Stärkung der Beziehungen dieses Bundeslandes zu Serbien sein könnten, und forderte sie auf, untereinander Netzwerke und Kontakte aufzubauen, die sich auch nach ihrer Studentenzeit hinausreichen würden und ihrer späteren beruflichen Orientierung und immer mit einem einzigen Faden, der sie an ihr Mutterland bindet.



Sitzung der Gemeinsamen Kommission für den Strassenverkehr

Während des Treffens der Gemeinsamen Serbisch-Deutschen Strassenverkehrskommission in Bonn, von 8. – 9. Oktober  wurde ein neues Protokoll unterzeichnet, das technische Fragen regelt, die für die Förderung des Warenaustauschs und der Personenbeförderung von Bedeutung sind. Beide Seiten gaben an, dass der Warenaustausch zwischen Serbien und Deutschland in den vergangenen Jahren zugenommen hat und 2018 4,7 Mrd. EUR erreichte. Mit dem Protokoll wurden neue Lizenzkontingente für serbische Transporter genehmigt, die hauptsächlich den grenzüberschreitenden Warenverkehr zwischen Serbien und Deutschland betreiben. Die neuen Lizenzkontingente tragen den wachsenden Tendenzen im Aussenhandel beider Länder sowie den von Serbien und Deutschland angestrebten Klima- und Umweltzielen.



Tamburitza-Konzert im Diözesenzentrum in Düsseldorf

Am 5. Oktober fand im voll besetzten Raum des Diözesenzentrums der Serbisch-Orthodoxen Kirche in Düsseldorf ein Konzert mit Tamburitza-Musik statt. Das Stadttamburitza-Orchester "Vasa Jovanovic" aus Novi Sad unter der künstlerischen Leitung von Herrn Zoran Bugarski präsentierte einen Teil seines reichen Repertoires mit dem Beitrag der Gesangsgruppe KUD Moravac aus Düsseldorf.



Preisverleihung für Persönlichkeiten der serbischen Gemeinde


In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat Serbiens fand in Düsseldorf eine Preisverleihung statt, die von der Tageszeitung Blic und der Belgrade Waterfront Company für Persönlichkeiten der serbischen Gemeinde organisiert wurde. Die Preise wurden an die Preisträger für ihre beruflichen Leistungen und ihren herausragenden Beitrag zur Förderung Serbiens in den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Medizin, Business, Wirtschaft, humanitäre Arbeit und öffentliches Leben verliehen. Ziel dieser Initiative ist es, unsere erfolgreichen Bürger in der Diaspora zu fördern und die Beziehungen zum Mutterland Serbien zu stärken. Nach der Preisverleihung wurde ein Cocktail organisiert, bei dem zahlreichen einheimischen und ausländischen Gästen das Belgrader Wasserfront-Investitionsprojekt vorgestellt wurde.


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Am 21. und 29. September gab der Pianist Boris Radulovic ein Konzert im Haus Bachem Königswinter und im WDR Köln, Funkhaus am Wallrafplatz.



Mitgliedsversammlung der serbischen Ärzte und Zahnärzte im Generalkonsulat in Düsseldorf

Zum zweiten Mal fand im Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf eine Mitgliedsversammlung der serbischen Ärzte und Zahnärzte in Deutschland statt. Generalkonsulin Branislava Perin begrüsste die anwesenden Ärzte und Zahnärzte, die auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung am 14. September die Wahl des Vorstandes gewählt hatten. Sie wies darauf hin, dass serbische Ärzte Teil der serbischen Elite in der Diaspora sind und auch eine gewisse Verantwortung bei der Vertretung ihres Heimatlandes in Deutschland tragen. Sie stellte ihnen die Aktivitäten vor, die das Generalkonsulat unternimmt, um die Beziehungen zu Nordrhein-Westfalen in politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht zu stärken und zu vertiefen, und forderte sie auf, sich aktiv an der Arbeit für ein positiveres Bild Serbiens in dieser Region zu beteiligen. Die Generalkonsulin forderte die Ärzte auf, ihr ihre Beiträge zur Vorbereitung eines Treffens mit deutschen Institutionen vorzulegen, die die Generalkonsule aufforderten, die Probleme ihrer Staatsangehörigen beim Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt zu erörtern. Im Rahmen des Treffens von Ärzten und Zahnärzten im Generalkonsulat wurde von Dr. Jelena Ćućuz ein Fachvortrag zum Thema "antibiotische Wirkung - Resistenz" gehalten.


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Einweihung des orthodoxen-Erinnerungskreuzes und der Umbettung der Gedenkplatte der gefallenen serbischen Soldaten im Ersten Weltkrieg auf dem Aachener „Waldfriedhof“.

Generalkonsulin  Branislav Perin nahm zusammen mit dem Konsul der Russischen Föderation und der stellvertretenden Bürgermeisterin von Aachen an der Einweihung des orthodoxen-Erinnerungskreuzes und der Umbettung der Gedenkplatte der gefallenen russischen, serbischen und rumänischen Soldaten im Ersten Weltkrieg auf dem Aachener Waldfriedhof teil. Die Initiative der Einweihung und Umbettung der Gedenkplatte wurde seitens der Aachener Reservistenkameradschaft TSH/FSHT Aachen e.V. und des Vereins zur Aufrechterhaltung des russischen Kulturerbes „Russischer Frühling“ e.V.  initiiert und von der Stadt Aachen unterstützt. Neben 235 russischen und 15 rumänischen Soldaten wurden 11 im Ersten Weltkrieg gefangene serbische Soldaten auf dem „Waldfriedhof“ beigesetzt.



Einkaufsinitiative WB 2019 in Dortmund

Generalkonsulin Branislava Perin nahm am Tag der Zulieferer teil, der von der Handelskammer Dortmund und der serbischen Handelskammer in Dortmund organisiert wurde und an dem in diesem Jahr 42 serbische Unternehmen teilnahmen.



Besuch bei Thyssenkrupp

Generalkonsulin Branislava Perin besuchte die Firma Thyssenkrupp in der Organisation der Handelskammer Niederrhein und Vertreter des Konsularischen Korps.



Treffen mit der Lehrern der serbischen Sprache in NRW

Generalkonsulin Branislava Perin sprach mit den Lehrern der serbischen Sprache in Nordrhein-Westfalen und diskutierte bei dieser Gelegenheit Fragen einer stärkeren Belebung von Eltern und Kindern, um am Unterricht der serbischen Sprache teilzunehmen, die Unterstützung der Diaspora-Verwaltung und des Kulturministeriums der Republik Serbien bei der Beschaffung von Lehrmaterialien und Büchern. sowie die Durchführung gemeinsamer ausserschulischer Aktivitäten wie Besuche von Schülern  im Generalkonsulat, Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen, die vom Generalkonsulat organisiert oder unterstützt werden, sowie die Möglichkeit, Schülerexkursionen in R. Serbien zu organisieren.



Interzum Messe

Generalni konzul Branislava Perin posetila je štand Srbije na sajmu INTERZUM u Kelnu i razgovarala sa predstavnicima šest srpskih kompanija iz oblasti drvne industrije koje ove godine izlažu na ovom sajmu.
 


Ausstellung "Frauenfotografinnen an der Front"

Generalkonsulin Branislava Perin hat zusammen mit Generalkonsulinnen von USA, der Türkei, Grichenland und Frankreich die Austellung “Fotografinnen an der Front“ im Düsseldorfer Kunstpalast besucht. 



Jahrestagung des Logistikclubs

Generalkonsulin Branislava Perin nahm auf Einladung des slowenischen Honorarkonsuls Peter Voss und des Direktors des Logistikclubs an der 32. Jahrestagung dieses Clubs in Bonn mit dem Botschafter der Republik Slowenien in der BR Deutschland, Franz Butt, teil.



Europatag in Düsseldorf

Zwölfter in Folge Europatag  unter dem Motto "Festival for more Europe" fand am Samstag, dem 4. Mai, auf dem Düsseldorfer Marktplatz statt. Serbien war auch dieses Jahr das einzige Land ausserhalb der EU, das sich den Besuchern dieser Veranstaltung vorstellte.
 
Der Stand des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf wurde vom Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen, und dem Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Herrn Thomas Geisel besucht. Während des Europatages wurden den Besuchern touristische, geschäftliche und Investitionspotenziale Serbiens vorgestellt.
 
Ein Teil des serbischen Kulturerbes wurde dem Publikum während der Aufführung der Tanzgruppen KUD Moravac  aus Düsseldorf (Kulturelle Kunstgesellschaft Moravac) vorgestellt
 


Serbien an der ProWein Messe, Wein und Weinproduktion

https://youtu.be/lyuK_5La7TE



Teilnahme der Generalkonsulin Branislava Perin Jaric an konsularischen Konsultationen

Generalkonsulin Branislava Perin Jaric nahm an konsularischen Konsultationen von sechs diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Republik Serbien in Deutschland teil, deren Vorsitz der Generalsekretär des Aussenministeriums der Republik Serbien Veljko Odalović  führte.
 


Generalkonsulin Branislava Perin Jaric mit Vertretern der serbischer Firma Yumco an ihrem Stand an der H+H Messe in Köln.



ANZEIGE ZUR EINREICHUNG DER ANGEBOTE
Name des Auftraggebers: Generalkonsulat der Republik Serbien;
Anschrift des Auftraggebers: Klosterstrasse 79, 40211 Düsseldorf
Webseite: www.gksrbijedis.de
Art des Beschaffungsverfahrens: Beschaffungsverfahren mit niedrigem Wert;
Art des Themas: Dienstleistung;
Beschreibung des Auftragsgegenstandes: Angebot zur Eröffnung von acht Stahlkassen
Kriterium: niedrigster Angebotspreis;
Art der Angebotsbeantragung und Frist für die Angebotsabgabe:
Das Angebot gilt als rechtzeitig, wenn es bis zum 09.04.2014 um 11:30 Uhr beim Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf eingereicht wird. Die Anbieter müssen ihre Angebote per Einschreiben oder per E-Mail an sekretariat@gksrbijedis.de zusenden, wobei das nach Ablauf der Frist abgegebene Angebote des Anbieters als nicht rechtzeitig betrachtet wird. Alle Angebote die nicht rechtzeitig eingereicht werden, werden seitens des Generalkonsulats der Republik Serbien nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens ungeöffnet dem Anbieter  mit dem Hinweis, dass sie nicht rechtzeitig eingereicht wurden, zurückgesandt. 
Ort, Zeitpunkt und Art der Angebotseröffnung:
Die Angebotsöffnung findet am letzten Tag der Einreichungsfrist um 12.00 Uhr in der Klosterstraße 79, 40211 Düsseldorf statt.
Frist für die Entscheidung: 2 (zwei) Tage ab dem Tag der Angebotsöffnung.
Ansprechpartner: Verica Kovačević, persönliche Assistentin der Generalkonsulin, Tel .: 0211/239 550 222.

 



Serbien ProWein Party

https://youtu.be/NyyyEtT_B-U 



Serbien ProWein Party

Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf  Herr Thomas Geisel  und Direktor  der ProWein Messe Herr  Marius Berlemann eröffneten die offizielle Promotion der serbischen Weine - Serbien ProWein Party welche das Generalkonsulat der Republik Serbien mit Unterstützung von Go4Yu / Telekom Serbia und der Handelskammer Serbiens in Cafe Europa in der  Düsseldorfer Altstadt organisiert haben. 16 serbische Weingüter und Schnaps-Hersteller hatten die Gelegenheit, sich vor 100 prominenten Gästen aus Wirtschaft und Politik sowie der serbischen Diaspora in Nordrhein-Westfalen zu präsentieren. An der  Promotion  nahmen Herr Peter Wende, Ministerialrat Referatsleiter M 2-Protokoll, Konsularwesen der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Vizepräsident der Industrie und Handelskammer der Stadt Düsseldorf Herr Gerhard Eschenbaum, Direktor des Dortmunder Balletts Herr Tobias Ehinger, Generalkonsule von Griechenland, Frankreich, Türkei, Polen und der Tschechischen Republik teil, sowie viele andere Gäste.



Direktor der ProWein Messe Matthias Berlemann begrüßt die Gäste auf der serbischen ProWein Party

 

Direktor der ProWein Messe Matthias Berlemann hat die serbische Weinaussteller sowie die Gäste auf der Party ProWein Serbien, die Generalkonzulat mit der Unterstützung von Go4Yu/Telekom Srbija und der Wirtschaftkammer Serbiens in Cafe Europa in Altstadt organisiert hat, begrüßt.



Serbien ProWein Party

Der Oberbürgermeister von Düsseldorf Herr Thomas Geisel hat offiziel die Serbien Party ProWein, die das Generalkonsulat mit der Unterstützung von Go4Yu/Telekom Srbija und der Wirtschaftskammer Serbiens in Cafe Europa in Altstadt organisiert hat, eröffnet.



Generalkonsulin Branislava Perin Jaric hat den Stand der Republik Serbien an der ProWein Messe besucht.



Generalkonsulin Branislava Perin Jaric mit der Steiger Preisträgerin deutsche Journalistin Anne Will



Diskussionsrunde im Landtag "100 Jahre Frauen in deutschen Paralamenten"



In der Delegation des Oberbürgermeisters von Essen Herrn Thomas Kufen besuchte Generalkonsulin Frau Branislava Perin mehrere Stände auf der diesjährigen Energiemesse in Essen.



Oberbürgermeister von Düsseldorf Thomas Geisel empfing die Vetreter des Konsularischen Korps zum Neujahrsempfang ins Rathaus



Treffen serbischer Verbände und Vereine aus Nordrhein-Westfalen

Am Samstag, 26. Januar, fand in den Räumlichkeiten des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf eine zweite Versammlung von Vertretern serbischer Verbände und Klubs aus Nordrhein-Westfalen statt.
 
An diesem Treffen wurden  Meinungen und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit deutschen Behörden vor allem in Bezug auf die Einführung des serbischen Sprachunterrichts an deutschen Schulen sowie den Zugang der deutschen Fonds für Finanzierung von Projekten die den Einwanderergemeinschaften gewidmet sind, ausgetauscht.
 
Das Treffen war auch eine gute Gelegenheit für Vertreter serbischer Vereinigungen, dass sie sich über die Anmeldung  des Ministeriums für Kultur und Information der Republik Serbien zur Finanzierung Kofinanzierung von Projekten im Bereich der kulturellen Aktivitäten der Serben im Ausland für 2019 erkundigen..
 
Mit dem Ziel eines besseren Zusammenhalts und einer stärkeren Koordinierung zwischen den serbischen Verbänden wurde vereinbart, dass diese Art von Treffen zweimal im Jahr stattfinden sollte und dass einer der Verbände die Rolle des Koordinators in der Zeit zwischen den beiden Sitzungen zuweist. Bis zum nächsten Treffen wird die Rolle des Koordinators vom serbischen Tanzverband "Tesla" aus Düsseldorf übernommen
 


Abschaffung der Visa für Bürger der Föderation Sv. Kits und Nevis und die Republik Palau

Durch die Entscheidung der Regierung von Serbien, ist die Visumpflicht für Bürger der Föderation Sv. Kits und Nevis und die Republik Palau für  Inhaber aller Art von  Reisepässen abgeschafft worden. Bürger dieser Länder können einreisen, transitieren und sich auf dem Territorium der Republik Serbien bis zu 90 Tagen ab dem Datum der Einreise in die Republik Serbien aufhalten, in einen Zeitraum von 180 Tagen, wenn keine Hindernisse nach Art. 15 des Ausländergesetzes bestehen. Die Entscheidung ist  am 25.01.2019 in Kraft getreten.



Generalkonsulin Branislava Perin Jaric nahm auf Einladung von Prinz Albert II. von Monaco und dem Oberbürgermeister von Düsseldorf Thomas Gaisel an der Eröffnung der 50. Jubiläumsfeiermesse in Düsseldorf teil.



GK Perin im Gespräch mit dem Staatsekräter Richter

Frau Generalkonsulin  Branislava Perin Jaric hat sich mit dem Staatssekretär für  Bildung  Herrn  M. Richter im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und mit Frau Bernadette Kallenberg getroffen. Das Gesprächsthema war der Herkunftssprachliche Unterricht in serbischer Sprache in diesem Bundesland.



Generalkonsulat der Republik Serbien bleibt wegen der Feiertage an den folgenden Tagen geschlossen:
-Dienstag, den 25.12.2018 und Mittwoch, den 26.12.2018
-Dienstag, den 01.01. und Mittwoch, den 02.01.2019
-Montag, den 07.01.2019
 


Internationaler Tag der Handelsvertreter in der IHK zu Düsseldorf

Der 12. Internationale Tag der Handelsvertreter fand in der IHK zu  Düsseldorf statt. Bei dieser Gelegenheit wurde die Messe für Investitionen und Geschäftspotential organisiert, an der Vertreter der Generalkonsulate, Handelsvertretungen und Botschaften aus 20 Ländern teilnahmen. Auf dem Stand des Generalkonsulats Serbiens wurden Möglichkeiten für Investitionen in Serbien und den Aufbau einer Zusammenarbeit mit inländischen Unternehmen vorgestellt.



Kinderfolklorefestival in Ratingen

Nach achtjährigem Bestehen organisierte das Kultur- und Kunstverein „Zora“ aus Ratingen das erste Kinder - Volkstanzfestival "Hajd 'povedi veselo". An dem Festival nahmen Kinder aus sieben folkloristischen Vereinigungen in ganz Nordrhein-Westfalen teil. Die Organisatoren und Gäste des Festivals äusserten die Hoffnung, dass das diesjährige Festival der Kinderfolklore zu einer traditionellen Manifestation wird. Konsul Nebojša  Živanović und Vizekonsul Filip Pavlović waren aus dem  Generalkonsulat anwesend.



Der Tag des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg

Der Konsul Nebojsa Zivanovic besuchte den verbündeten Soldatenfriedhof -  Südfriedhof  in Köln, wo er im Auftrag des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf einen Kranz in Farbe der Staatsflagge und mit der Beschriftung  auf der Schleife:  Gewidmet "Slavom ovenčanim precima – Generalni konzulat Republike Srbije" niederlegte. Auf dem verbündeten Südfriedhof in Köln wurden neun Soldaten der serbischen Armee die im Ersten Weltkrieg  getötet wurden begraben.



Kultureller Kunstverein "Srbija" aus Dortmund feierte sein 15-jähriges Bestehen

Kultureller Kunstverein "Srbija" aus Dortmund feierte sein 15-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass fand eine Veranstaltung von Folkloregruppen, "Lola" aus Belgrad, "Donav" aus Hoheim, "Sveti Sava" aus Rotterdam, "Izvor" aus Recklinghausen, „ Ambasador " aus Köln, „Kolo" aus Essen, „Moravac " aus Düsseldorf, „ Njegoš " aus Hamm, "Borac "aus Solingen," Jelek " aus Wuppertal und  „Zora "aus Ratingen statt.



Firma Yumco an der MEDICA Messe

In der Organisation des Generalkonsulats der Republik Serbien in Düsseldorf und NRW Internatinal (Agenturen des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums) hatte die Firma YUMCO die Möglichkeit, sich am 14.11.2018 auf der MEDICA-Medizintechnik-Messe in Düsseldorf zu präsentieren. Neben 30 in- und ausländischen Unternehmen präsentierte sich YUMCO im Rahmen der International Lodge des sogenannten intelligenten Textilien am Stand des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums. Die Firma wurde von Generaldirektor Branislav Trajković und Generalkonsul Branislava Perin vorgestellt. In der Performance wurde darauf hingewiesen, dass YUMCO eines der führenden Textilunternehmen in Serbien ist, das neben dem Nähzwirn und den nach Deutschland exportierten Garnen  und Arbeitsuniformen, medizinische, polizeiliche und militärische Uniformen herstellt, die nach Grossbritannien exportiert werden. Es wird darauf hingewiesen, dass das Unternehmen auch an der Entwicklung neuer Textilstoffe arbeitet, sogenannte intelligente Textilien.
 
Nach der Präsentation führte Generaldirektor Trajković  Gespräche mit mehreren Unternehmen, die in der oben genannten Loge anwesend waren.
 


Abkommen zwischen der Regierung der Republik Serbien und der Regierung der Kirgisischen Republik über die gegenseitige Aufhebung des Visums für Inhaber normaler Pässe
Das am 5. Dezember 2017 in Belgrad geschlossenes Abkommen zwischen der Regierung der Republik Serbien und der Regierung der Kirgisischen Republik über die gegenseitige Aufhebung des Visums für Inhaber normaler Reisepässe wird am 8. November 2018 in Kraft treten.
 
Das Abkommen wurde am 25. September 2018 seitens des  Parlaments der Republik Serbien genehmigt, durch Beschluss des Präsidenten der Republik Nr. 109 vom 26. September 2018 verkündet und im Amtsblatt der Republik Serbien veröffentlicht - Internationale Abkommen Nr. 12/2018.


Beschluss über die Aufhebung der Visa für die Einreise in die Republik Serbien für Bürger von Antigua und Barbuda, Grenada, Commonwealth of Dominica und Trinidad und Tobago
Wir informieren, dass die Regierung der Republik Serbien in der Sitzung am 25. Oktober 2018 einen Beschluss über die Abschaffung der Visa für Bürger von Antigua und Barbuda, Grenada, Comonvelt Dominica und Trinidad und Tobago angenommen hat, die Inhaber aller Reisepässe sind, nach denen sie einreisen, transitieren, aufhalten, können sich für einen Zeitraum von 180 Tagen ab dem Datum ihrer Einreise in die Republik Serbien im Hoheitsgebiet der Republik Serbien aufhalten, sofern keine Interferenzen aus Artikel 15 des Ausländergesetzes vorliegen. Die Entscheidung wurde im Amtsblatt der Republik Serbien Nr. 81/2018 vom 26. Oktober 2018 veröffentlicht und trat am Tag ihrer Veröffentlichung für die Bürger von Antigua und Barbuda, Grenada und Komonvelt Dominika in Kraft. Für die Bürger von Trinidad und Tobago ist der Beschluss am 03. November 2018 in Kraft getreten.
 
Bürger dieser angegeben Länder, die Inhaber aller Reisepässe sind, die länger als 90 Tage in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien einreisen und dort bleiben oder dort studieren, leben, medienwirksam tätig sein wollen, sind verpflichtet vor der Einreise in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien ein Visum zu stellen.
 


Generalkonsulin Branislava Perin Jaric hat Medica Messe in Düsseldorf besucht und war Gast am Stand der Wirtschaftsministerium des Landes NRW.



Generalkonsulin Branislava Perin Jaric hat die Vizepräsidentin des Landtags Frau Angela Freimuth und die Frau Elena Matekina aus NRWInvest, sowie die Generalkonsulinnen der USA, Frankreichs, Grichenlands, Kanadas und der Turkei getroffen.



Generalkonsulin Branislava Perin Jaric zusammen mit den Vertretern des Konsularkorps sprach mit dem Nordrhein-westfälischen Finanzminister Lutz Linenkemper im Industrieclub in Düsseldorf.



Generalkonsulin Branislava Perin Jaric besuchte das 28. Gala-Ballett in Dortmund und traf sich mit dem Direktor des Balletts Xin Peng Wang, dem Direktor des Dortmunder Theaters Tobias Ehinger und der serbischen Ballerina, Mitglied des Dortmunder Theaters und Ballett Jelena Anom Stupar, zusammen.



Einführung von Visa für die Einreise von Bürgern der Republik Serbien auf dem Territorium des Iran

Mit Beschluss der Regierung der Islamischen Republik Iran wurde auf der Grundlage der Gegenseitigkeit der Beschluss über die visafreie Regelung für die Staatsbürger der Republik Serbien, Inhaber von gewöhnlichen Reisepässen, ausser Kraft gesetzt. Der Beschluss tritt am 25. Oktober 2018 in Kraft, und von diesem Moment benötigen die Staatsbürger der Republik Serbien für die Einreise und Aufenthalt auf dem Territorium  der Islamischen Republik Iran ein Visum.



Schüler der Serbischen Schule in Düsseldorf mit Lehrerin Mira Deč bei der Ausstellung im Rathaus "Wir bei euch - eine fünfzigjährige Koexistenz“



Treffen von Staatssekretär Ivica Tončev mit Vertretern der Diaspora im Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf

Während des Besuchs von Staatssekretär Tončev in Düsseldorf wurde ein Treffen mit Vertretern serbischer Verbände und Vereine in Nordrhein-Westfalen im Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf organisiert. An dem Treffen nahmen rund 15 Verbände teil, die den Staatssekretär mit ihren Aktivitäten, Problemen und Vorschlägen zur Verbesserung der Position der Serben in dieser Provinz trafen.
 
Zentrale Aktivitäten, in denen die serbischen Verbände und prominente Personen beteiligt waren, die humanitäre Arbeit (KUD Leverkusen, KUD "Izvor" Reklinghausen), Austauschstudenten (B. Radulović Musikschule in Solingen), Stipendien für Ärzte aus Serbien (Medical Association NRW) wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Institutionen und Wissenschaftlern in Serbien (S. Stopić, Professor an der Universität Aachen) Aktivitäten zur Förderung der Literatur, Folklore und Chortradition der Serben in NRW (jugoslawisch-deutsche Gesellschaft, KUD Ratingen), sowie die Organisation von Sportveranstaltungen (KSC Tesla , Zentralrat der Serben).
 
Unter den Problemen, mit denen sie konfrontiert sind, weisen die serbischen Verbände in erster Linie auf das Fehlen von Mitteln für die Durchführung von Projekten, das Fehlen geeigneter Räume für die Durchführung von Aktivitäten, das Problem der Nicht-Existenz der doppelten Staatsbürgerschaft sowie mangelnde Sichtbarkeit der serbischen Gemeinschaft in diesem Bundesland aufgrund der mangelnden Präsenz in lokalen Institutionen und dem politischen Leben des Bundeslandes.
 
Staatssekretär Tončev informierte die Interviewer des Verbandes über die von der Diaspora-Administration angekündigten konkreten Stellenangebote, die zur Kofinanzierung von Projekten dienen sollen, die für die Verbesserung des Lebens serbischer Gemeinden im Ausland von Bedeutung sind. Gleichzeitig forderte er seine Gesprächspartner auf, Ausschreibungsunterlagen innerhalb der Fristen einzureichen, damit sie die Mittel erhalten, die sie zur Finanzierung ihrer Projekte benötigen.
 
Auf dem Treffen wurde vereinbart, im November ein Treffen im Generalkonsulat von Serbien in Düsseldorf abzuhalten, um die Aktivitäten zu koordinieren, um eine bessere Organisation bei der Durchführung der Projekte und eine einheitlichere Herangehensweise an die deutschen Behörden zu erreichen.
 


Ausstellung im Rathaus in Düsseldorf "Wir bei euch – ein Miteinander das 50 Jahre dauert"

Eine Ausstellung, welche das Generalkonsulat der Republik Serbien  anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Beschäftigungsabkommens  der Bürger des ehemaligen Jugoslawien in der Bundesrepublik Deutschland organisiert hat: „Wir bei  euch – ein Miteinander,  das 50 Jahre dauert“, die im Rathaus Düsseldorf am 08.10.2018 um 17:00 Uhr  eröffnet wurde. Die Ausstellung wurde vom Staatssekretär für Diaspora des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Serbien Herr  Ivica Tončev und dem stellvertretenden Bürgermeister von Düsseldorf  Herrn Friedrich Conzen eröffnet. An der  Eröffnung der Ausstellung nahmen die Vertreter des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und Serbien teil, sowie  Mitglieder des diplomatischen Korps, die Mitglieder der serbischen Diaspora  und anderen Gäste. An der Ausstellung nahmen auch die Generalkonsule  aus den  ehemaligen jugoslawischen  Republiken teil, Generalkonsul von Bosnien und Herzegowina und Mazedonien, Konsulin von Griechenland Frau Kalvini, die Honorarkonsulin von Albanien Frau Stephan, Herr prof. Bodo Hombach, Präsident der Jonges Association Herr R. Rolshoven, Direktor der Sparkasse Herr H. Helling, Manager für Internationale Tätigkeit in METRO Herr M. Friedrich, NRW Invest Frau E. Matekina, die Vertreter der Serbisch-orthodoxen Kirche an der Spitze mit dem neugewählten  Bischof Grigorij und vielen anderen  Gästen.
 
Generalkonsulin Branislava Perin Jarić begrüsste alle Anwesenden und sprach insbesondere die Vertreter der serbischen Diaspora an und erklärte, dass diese Ausstellung ihnen gewidmet sei. Sie bedankte sich Herrn Oberbürgermeister Thomas Geisel für die Unterstützung der Realisierung dieses Projektes und wies darauf hin, dass die sogenannte Gastarbeiter sicherlich ein Teil der Geschichte der Republik Serbien sind, aber auch ein Teil der Geschichte der NRW und Deutschland und dass sie  zusammen mit den Deutschen, den Griechen und den Türken dieses Bundesland gebaut haben.
 
Herr Staatssekretär Ivica Tončev erinnerte daran, dass Serbien eine sehr gute Zusammenarbeit mit den deutschen Bundesländern auf allen Ebenen pflegt und dass die Unterzeichnung des Arbeitsabkommens vor einem halben Jahrhundert der Beginn eines gemeinsamen erfolgreichen Zusammenlebens sei.  Er stellt fest, dass die Verbesserung der bilateralen Beziehungen weitgehend durch die stetige Zunahme der wirtschaftlichen Zusammenarbeit beigetragen hat und dass ein grosser Teil der deutschen Investoren  gerade aus Nordrhein-Westfalen kommt, dem Bundesland, in dem die Mehrheit der Bürger unserer Herkunft lebt. Er bewertete, dass die Ausstellung von Fotografien einen historischen Wert trägt und hebt die Bedeutung der Gastarbeiter aus unserer Region hervor, um die allgemeinen Beziehungen zu fördern und zu stärken und eine untrennbare Verbindung zwischen Serbien und Deutschland zu werden. Er wies darauf hin, dass die Daten der deutschen Institutionen bestätigen, dass Bürger aus Serbien erfolgreich in die deutsche Gesellschaft integriert sind.
 
Die Vertreterin der serbischen Diaspora Frau Ljiljana Umiljenovic vom serbischen Verein "Nikola Tesla" hat eine historische Bilanz gemacht  über die  Unterzeichnung des Vertrags welches ehemalige Westdeutschland mit der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien im Jahr 1968 unterzeichnet hat über die Ankunft unserer Arbeiter in diese Gebiete und ihrer Integration. 
 
Die Gäste verbrachten den Rest des Abends in einer angenehmen Atmosphäre, wo serbische Weine und Speisen serviert wurden. Die Fotoausstellung ist bis zum 19. Oktober geöffnet
 


Der Staatssekretär Ivica Tončev traf sich mit der Staatssekretärin Serap Güler

Während des offiziellen Besuchs in Düsseldorf, Staatssekretär Ivica Tončev  hat am 09. Oktober 2018 die Regierung das deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen besucht, wo er mit  Frau Serap Güler, Staatssekretärin für Integrationsfragen im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration traf.
 
In seinem Gespräch mit seinem deutschen Amtskollegen wies Tončev darauf hin, dass serbische Bürger zur Zufriedenheit beider Länder erfolgreich in die deutsche Gesellschaft integriert wurden. Während der auf mehr spezifischen Themen genannte Gespräche im Zusammenhang mit der Position der Serben in Nordrhein-Westfalen, wo nach offiziellen Angaben es etwa 70.000 unsere Bürger gibt, oder inoffiziell diese Zahl stark 100.000 übersteigt.
 
Der Staatssekretär wies darauf hin, dass eine synchronisierte Zusammenarbeit notwendig ist, wenn es darum geht, serbische Sprachlehrer an Schulen in diesem Bundesland zu engagieren. In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, dass der Kölner Dozent sich aktiv an der Auswahl der Lehrer beteiligen sollte. Es wurde betont, dass es in diesem Bundesland bis zu 16 serbische Kirchengemeinden gibt, um die sich ein grosser Teil der Diaspora versammelt.
 
Es wurde auch von „brain drain“ und Migration unserer Bürger in der Bundesrepublik Deutschland gesprochen. Es wurde festgestellt, dass Serbien eine intensivere Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland haben sollte, aber das unser Land kann den grossen Abfluss serbischer Experten, die in unserem Land ausgebildet wurden, nicht wohlwollend betrachten und dann in westliche Länder wie Deutschland gehen lassen, die auf dem Arbeitsmarkt in Serbien einige Löcher hinterlassen. Aus diesem Grund hat der Staatssekretär vorgeschlagen, Modalitäten zu finden, die sicherlich den Austausch von Experten auf dem Arbeitsmarkt sowie die Rückkehr ihrer Arbeiter nach Serbien ermöglichen, wo sie weiterarbeiten werden, da Serbien ein ernstes Wirtschaftswachstum verzeichnet und in Bereichen wie " IT-Industrie "und Bauwesen. Aus diesem Grund betonte Tončev, Serbien könne sich keinen grossen Abfluss von ausgebildeten Experten leisten, und er erwarte, dass Deutschland dies bei der Förderung seiner Politik zur Steuerung des Arbeitsmarktes berücksichtigen werde.
 
Das Treffen kam auch zu dem Schluss, dass die serbische Diaspora in der Bundesrepublik Deutschland aus dem Inneren-Resor  des Innenministeriums extrem integriert ist und dass die Kriminalitätsrate in der serbischen Bevölkerung sehr niedrig ist und in den letzten Jahren von 4% auf 2% gesunken ist.
 
Das Gespräch zweier Amtsträger fand in einer freundlichen Atmosphäre statt, aber auch in einem konstruktiven Meinungsaustausch, der darauf abzielte, die Qualität der serbischen Gemeinschaft in diesem Bundesland  zu verbessern. In diesem Zusammenhang bat Staatssekretär Tončev Frau Güler, nach Modalitäten zu suchen, um zusätzliche und angemessenere Einrichtungen für die Arbeit serbischer Vereine zu erhalten, die in Nordrhein-Westfalen etwa 20 Mitglieder haben.
 


Literaturabend in Hilden

Generalkonsulin  Branislava Perin Jarić  hat am 06. Oktober 2018 zusammen mit der Oberbürgermeisterin Hilde Bridget Alkenings den internationalen  Poesie Abend in Hilden eröffnet der von der Stadt Hilden und  dem jugoslawisch-Deutschen Kulturverein organisiert wurde.  Generalkonsulin Perin begrüsste die Teilnehmer  - Verehrer der Poesie und Prosa, und wies darauf hin, dass Nordrhein-Westfalen von grosser Bedeutung für die Republik Serbien ist. Sie erinnerte daran, dass in Deutschland in diesem Bundesland die grösste serbischen Gemeinschaft lebt und dass der Besuch des Präsidenten der Republik Serbien  Herrn Aleksandar Vučić im Mai dieses Jahres die Grundlage für die weitere Vertiefung und Intensivierung war, nicht nur die politischen, wirtschaftlichen, sondern auch  die kulturellen Beziehungen zwischen Serbien und Nordrhein-Westfalen. Perin sagt, das die  Beziehungen auf die Zeit von Hunderte von Jahren zurück datieren, als Vuk Karadžić und J. Wolfgang Goethe zusammengearbeitet haben, als die Brüder Grimm unsere Volkslieder übersetzten, Sprüche und Geschichten und umgekehrt, als der Dichter Aleksa Šantić Gedichte von Heinrich Heine übersetzte. Sie wies darauf hin, dass die serbischen Nobelpreisträger und der serbische Botschafter in Belin Ivo Andrić  eine Zeit lang ein grosser Bewunderer der deutschen Dichtung war, und Laza Lazarević und Branko Radičević. Perin sagte, dass sie alle kulturellen  Brücken zwischen unseren beiden Völkern bauten und unsere Aufgabe ist es, ihre Arbeit fortzusetzen und zu intensivieren, und wies darauf hin, dass dieser poetische Abend einen wesentlichen Beitrag dazu trägt.
Es freut mich sehr, dass ich heute so viele Gäste, Serben sowie die Freunde von Serbien, die Verehrer der Poesie, sehen kann. 
NRW ist ein wichtiges Bundesland für die Republik Serbien,  wo genau in diesem Bundesland  die grösste serbische Gemeinde in der BR Deutschland lebt, wir rechnen mit einer Zahl von über 100.000 Menschen. 
Im Mai dieses Jahres hat der Präsident der Republik Serbien  Herr Aleksandar Vučić  NRW besucht und den Ministerpräsident  Herrn Armin Laschet getroffen. Das war der erste offizielle Besuch eines serbischen Präsidenten nach NRW. Ein offizieller Besuch des Präsidenten ist eine gute Basis für die Vertiefung und Intesivierung der politischen und wirtschaftlichen, aber auch kulturellen Beziehungen zwischen Serbien und NRW. 
Die wertvolle kulturelle Verbindug zwischen BR Deutschland und  der Republik Serbien geht Jahrhunderte zurück, als noch Vuk Karadžić und Goethe zusammengearbeitet haben und Goethe mit unserem Gedicht Hasanaginica begeistert wurde. Die Gebrüder Grimm haben unsere Volksgedichte, Erzählungen und Märchen ins Deutsch übersetzt  und umgekehrt, der berühmte serbische Dichter Aleksa Šantić hat Lieder von Heinrich Heine den Serben näher gebracht. Der serbische Nobelpreisträger und Dichter und gewisse Zeit auch der serbische Botschafter in Berlin, Ivo Andrić war ein grosser Verehrer der deutschen Poesie, sowie der berühmte Laza Lazarević und Branko Radičević. Diese Gedichter und Schriftsteller haben die kulturelle Brücke zwischen unserer zwei Völker mühsam gebaut und unsere Aufgabe ist ihre Arbeit wieterzuvertiefen und  zu intesivieren. 
Mit diesem Abend, leisten Sie einen grossen Beitrag dazu.
 


Gespräch der Generalkonsulin Branislava Perin Jarić mit dem Sprecher der CDU für Europa im Landtag Herrn Oliver Kraus.



Teilnahme des Generalkonsulats der Republik Serbien am 34. Schiesswettkampfes um den Kurfürst-Jan-Wellem-Pokal welchen das Landeskommando NRW organisiert hat.



WETTBEWERB DES MINISTERIUMS FÜR KULTUR UND INFORMATION DER REPUBLIK SERBIEN FÜR DIE KOFINANZIERUNG DER MOBILITÄT VON KÜNSTLERN UND FACHLEUTEN IM BEREICH KULTUR UND KUNST

Nähere Informationen finden Sie auf der Website      www.kultura.gov.rs/konkursi



WETTBEWERB DES MINISTERIUMS FÜR KULTUR UND INFORMATION DER REPUBLIK SERBIEN FÜR DIE KOFINANZIERUNG DER MOBILITÄT VON KÜNSTLERN UND FACHLEUTEN IM BEREICH KULTUR UND KUNST
Nähere Informationen finden Sie auf der Website www.kultura.gov.rs/konkursi
 
Das Ministerium für Kultur und Information führt seit vielen Jahren Wettbewerbe in verschiedenen Bereichen der Kultur und der Kunst durch, um Akteure und Projekte in der Kultur zu unterstützen, die zur Förderung der serbischen Kultur im In- und Ausland mit ihrer Qualität beitragen, mit der Unterstützung von Fachleuten Mitarbeiter und Experten im Bereich Kultur und Kunst.
 
Im September wird im Sektor für internationale Beziehungen in der EU-Kulturintegration ein weiterer Wettbewerb zur Förderung der Mobilität von Künstlern und Kulturschaffenden eröffnet (ausschließlich für den Verkehr), und das Ministerium für Kultur und Information bittet, das interessierte Künstler, die sich mit der Bewerbung zur Kofinanzierung an die diplomatisch-konsularische  Vertretungen der Republik Serbien wenden sollen und über diese Möglichkeit informiert werden.
 


Düsseldorfer IN

Auf der "Düsseldorfer IN", der bekanntesten und grössten Netzwerkveranstaltung der Rheinischen Post in Düsseldorf, hatten Vertreter des Diplomatischen Corps am 2. Juli 2018 die Möglichkeit, im Namen ihres Landes den Ball zu schiessen. Das Thema von "Düsseldorf IN" ist diesmal die Weltmeisterschaft in Russland. Im Namen der Republik Serbien hat den Ball die Generalkonsulin Branislava Perin Jarić geschossen.



Der serbishe Abend in Paderborn

In der Schloßhalle in Paderborn am 29. Juni 2018, in Organisation der „Serbisch-deutschen Freundschaft Nikola Tesla“ wurde offiziell der „Serbische Abend“ eröffnet als Auftakt des Internationale Treffens, das jedes Jahr in dieser Stadt stattfindet. In diesem Jahr war Republik Serbien der Gast des Festes. Mehr als 200 Gäste die anwesend waren sind von Ljiljana Umiljenović der Präsidentin der Gesellschaft begrüßt worden, sowie von dem stellvertretenden Bürgermeister von Paderborn Herr Pantke Martin, Präsidenten des Rates für die Integration Herr Recep Alpan und Branislava Perin Jaric, Generalkonsulin der Republik Serbien in Nordrhein-Westfalen.
Das grosse Interesse der anwesenden Gäste von der Stadtversammlung und anderen Institutionen weckte den Vortrag von Herrn Richard Erb, einem Freund des Vereins, der einen kurzen Überblick über die serbische Geschichte vorbereitet hat, dann Informationen über die serbische Sprache, Kultur und Bräuche des serbischen Volkes, die auf verständliche und interessante Weise präsentiert wurden. Es gab auch Worte über die Anzahl und Stellung der Serben in Deutschland sowie über die gegenseitigen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Serbien und Deutschland.
Der Vortrag wurde mit Blöcken der Tänze aus dem Kosovo gefüllt und von Dragačevo und  Radujevac, welche die Tänze die Mitglieder des Kultur Künstlervereins „Borac“ aus Solingen vorgeführt haben. Während des Abendessens wurden Videos über die Naturschönheit Serbiens  und über die touristischen Angebote Serbiens gezeigt. Kinder, die den serbischen Sprachunterricht besuchen, sangen "Tamo daleko", "Oro" und "Djurdjevdan" und rezitierten das Lied "Domovina". Mit grossem Applaus folgten zwei Lieder "This is Serbia" und "Pukni zoro", die von Goran Avramovic gesungen wurden.
 


Diskussion zu Thema „Der unruhige Balkan“ an der Universität Bonn

An der Bonner Universität wurde am 6. Juni 2018 eine Diskussion zu Thema „Der unruhige Balkan“ veranstaltet, an der, neben Professor Bodo Homach als Moderator,  auch der ehemalige mazedonische Aussenminister und Vorsitzender der UNO-Versammlung Dr Srdjan Kerin teilgenommen hat, sowie die Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf, Frau Branislava Perin Jaric. Proffesor Hombach hat angemerkt, dass vor 25 Jahren die Waffen am Westbalkan stillgelegt wurden, und dass die EU-Perspektive, die der Region damals in Aussicht gestellt wurde, dabei eine grosse Rolle gespielt hat. Die Teilnehmer haben über die Hindernisse gesprochen, die auf dem Weg zur Mitgliedschaft der Westbalkanländer in die EU stehen. Dr Srdjan Kerin hat darauf hingewiesen, dass – obwohl die EU der Auffassung ist, dass Rumänien und Bulgarien zu früh EU–Mitglieder geworden sind und Brüssel den gleichen Fehler nicht wiederholen will – die Frage bleibt, wo diese Staaten jetzt wären in der wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung, wären sie damals nicht EU-Mitglieder geworden. Generalkonsulin Perin Jaric hat darauf hingewiesen, dass alle Westbalkanstaaten mit Glauben an die EU-Zukunft schmerzvolle Reformprozesse angestossen haben und sich heute auf verschiedenen Stufen des EU-Integrationsprozesses befinden, dass jedoch, angesichts der Handelsbeziegungen, der Geografischen Lange und der politischen Zusammenarbeit klar wird, dass der Westbalkan schon längst Teil des EU-Systems ist. Sie hat hervorgehoben, dass die Westbalkanstaaten jetzt die Chancen nutzen sollen, die der sgn.Berliner Prozess bietet und die europäische Strategie der EU-Kommission, die im Februar d.J.verabschiedet wurde. Sie hat darauf hingewiesen, dass es von grosser Bedeutung ist, dass Brüssel die Mitgliedschaft als reale Option für die nähere Zukunft offen lässt. 



Die Entscheidung über Abschaffung der Visumpflicht für die Einreise nach Republik Serbien für Bürger der Republik Aserbaidschan
Die  Regierung der Republik Serbien hat an der Sitzung  die am 24. maja 2018 stattgefunden hat, die Entscheidung  über die Abschaffung der Visumpflicht für die Bürger der Republik Aserbaidschan getroffen, Inhaber aller Pässe, mit denen sie einreisen, transitieren und sich auf dem Territorium der Republik Serbien  l’ngstens bis zu neunzig Tage (90)  vom Datum der Einreise in die Republik Serbien aufhalten können, im Zeitraum von hundertachtzig (180) Tage, wenn keine Hindernisse im Art. 11 des Gesetzes für Ausländer bestehen. Dieser Beschluss wurde in dem „Amtsblatt der Republik Serbien“ unter der  Nr. 39/2018 vom 25. Mai 2018 veröffentlicht  und wird am 02. Juni  2018 in Kraft treten.
 


Die Entscheidung über Abschaffung der Visumpflicht für die Einreise nach Republik Serbien für Bürger der Republik Burundi
Die  Regierung der Republik Serbien hat an der Sitzung  die am 24. maja 2018 stattgefunden hat, die Entscheidung  über die Abschaffung der Visumpflicht für die Bürger der Republik Burundi getroffen, Inhaber aller Pässe, mit denen sie einreisen, transitieren und sich auf dem Territorium der Republik Serbien  bis zu dreisig (30) Tagen,  vom Datum der Einreise in die Republik Serbien aufhalten können, im Zeitraum von einem Jahr, wenn keine Hindernisse im Art. 11 des Gesetzes für Ausländer bestehen. Dieser Beschluss wurde in dem „Amtsblatt der Republik Serbien“ unter der  Nr. 39/2018 vom 25. Mai 2018 veröffentlicht  und wird am 02. Juni  2018 in Kraft treten.
Bürger dieser  angegebenen  Staaten, Inhaber aller Pässe, die nach Republik Serbien einreisen  und sich dort  länger als 30 Tage aufhalten wollen, studieren, leben, arbeiten oder sich in Media-Aktivitäten oder anderen Tätigkeiten ausüben wollen, sind verpflichtet,  vor der Einreise  auf das Hoheitsgebiet der Republik Serbien ein Antrag  für das Visum  zu stellen.  Wenn Sie  in die R Serbien einreisen möchten, haben sich aber schon  30 Tage ohne Visum in der Republik Serbien aufgehalten,  ab dem Zeitpunkt der Einreise in die Republik  Serbien im Zeitraum eines Jahres,  muss für die nächste Einreise nach R Serbien ein Antrag für das Visum gestellt werden, in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Regierung.
 


Besuch des Staatspräsidenten der Republik Serbien in Düsseldorf

 

Der Staatspräsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić hat Düsseldorf am 15. Mai 2018 besucht und bei dieser Gelegenheit hat er den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet und Minister für Wirtschaft, Digitalisierung, Innovation und Energie Andreas Pinkwart getroffen. Es wurde über wirtschaftliche und politische Themen gesprochen, und Ministrpräsident Laschet hat die europäische Integration Serbiens deutlich unterstüzt. Im Rahmen des Besuchs hat das Wirtschaftsforum Serbien - Nordrhein-Westfalen stattgefunden, wo 80 deutsche Unternehmen teilgenommen haben und die Republik Serbien sich als attraktive Investitions Destination vorgestellt hat.



Der Stand der Republik Serbien an der Veranstaltung Europatag 6. Маi 2018

Die Republik Serbien hat zum ersten Mal an der Veranstaltung Europatag in Düsseldorf teilgenommen, wo sonst nur die EU-Mitgliedstaaten teilnehmen. Der Gast am Stand der Republik Serbien war der Oberbürgermeister von Düsseldorf  Herr Thomas Geisel. Im Laufe des Tages wurde den Besuchern Informationen über unser Land bereitgestellt, sowie touristische Broschüren und Prospekte verteilt. Viele der Gäste haben eine Verkostung der serbischen Weine genossen.



Zehnter Jahrestag der Kultur Künstlerische Gesellschaft Quelle

Der Kulturverein „Izvor“ („Quelle“) aus Recklinghausen feiert 10 Jahre ihrer erfolgreichen Arbeit. Die Gäste wurden von der  stellvertretenden Bürgermeister von Recklinghausen, Frau Marita Bergwaier, begrüsst, die dem Verein weiterhin Erfolg gewünscht hat und darauf hingewiesen hat, dass „Izvor“ in den letzten zehn Jahren mit deren Kolorit die „neue“ Heimat Nordrhein-Westfalen bereichert hat. Die Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf Frau Branislava Perin Jaric wünschte der Führung und den Mitgliedern des Vereins eine erfolgreiche Fortsetzung der Arbeit.  Die Generalkonsulin hat sie in ihren Bemühungen, die Kultur und Tradition ihres Landes in Nord Rehin Westfalen darzustellen, unterstützt.



Programm "Migrationen für Entwicklung", 26.-27.05.2018. Berlin
Die deutsche Agentur für internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat uns benachrichtigt, dass ein Workshop am 26-27.Mai in Berlin veranstaltet wird und es werden alle serbischen Staatsbürger/mit serbischer Herkunft eingeladen, die Interesse haben. Anmeldungen müssen im Voraus verschickt werden. 
Alle Informationen über das Angebot des Zentrums für internationale Migrationen und Entwicklung sind auf deren Internetseite aufrufbar:  
www.cimonline.de/en/html/index.html.
 


Generalkonsulin beim „Neujahrs“-Empfang der CDU Burgaltendorf Essen

Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf, Frau Branislava Perin Jarić beim "Neujahrs"-Empfang der CDU Burgaltendorf Essen mit Herrn David McAllister,  Leiter des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten in Europäischem Parlament und Berichterstatter für Serbien und Herr  Tomas Kufen Oberbürhermeister der Stadt Essen.



Serbische Weinprobe in den Räumlichkeiten des Generalkonsulats

In den Räumlichkeiten des Generalkonsulats in Düsseldorf fand  eine Präsentation und Verkostung von serbischen Weinen  am 19.03.2018 statt. Die Veranstaltung wurde  in Zusammenarbeit mit der serbischen Handelskammer  organisiert, in Bezug auf die Teilnahme unserer Aussteller  auf der ProWein  Messe - die grösste Internationale Fachmesse für Weine und Spiritousen Weltweit, die in diesen Tagen in Düsseldorf stattfindet. 
Zur Verkostung in den Räumlichkeiten des Generalkonsulats, an dem die Aussteller aus Serbien, die Vertreter der serbischen Handelskammer, und unter den Gästen war auch Herr Wulf Erich, Stellvertretender Direktor der Handelskammer zu Dortmund, Elena Matekina von „NRW Invest“, eine Organisation für die Entwicklung des Investitionspotentiales des Bundeslandes, sowie Frau Jessica Breitkopf,  Beraterin des Oberbürgermeisters der Stadt  Düsseldorf, zuständig für internationale Zusammenarbeit.
 


Besuch des Direktors der Messe „ProWein“ Herrn Berlemann am Stand von Serbien

Die Vertreter des Generalkonsulats haben während der ProWein Messe in Düsseldorf den serbischen Stand besucht, wo 13 Weingüter ausgestellt  waren und  am 20.03.2018 nahm  der Direktor der Messe ProWein Herr M. Berlemann die Einladung von Generalkonsulin  B. Perin Jaric an um unseren Stand gemeinsam zu besuchen. Herr Berlemann  hat  sich für die Gespräche mit dem serbischen Ausstellern und  an der Verkostung  serbischer  Weine unerwartet lange Zeit genommen. Bei dieser Gelegenheit wurde Herrn Berlemann mitgeteilt, dass grosses Interesse der serbischen Weingüter besteht,  an dieser Messe teilzunehmen und es würde gut sein, dass wir im nächsten Jahr mehr Platz für die Ausstellung  bekommen sowie,  dass die autochthonen Rebsorten in Serbien, von denen  interessante Weine nicht nur für Lieferanten in Europa hergestellt  werden, sondern auch viel weiter.



Keine Visapflicht für St. Vincent und Grenadine

Die Regierung  St. Vincent und die Grenadine haben beschlossen, die Visa für unsere Bürger, Inhaber aller Reisepässe für die Einreise und den Aufenthalt in ihrem Hoheitsgebiet für bis zu 30 Tage, im  Zeitraum von einem Jahr abzuschaffen. Die Entscheidung ist am 21. Februar 2018 in Kraft getreten.



Abschaffung der Visumsptlecht für Kolumbien für serbische Staatsbürgen

Die Regierung der Republik Kolumbien hat einen Beschluss zur Abschaffung der Visumpflicht für Staaatsangehörige der Republik Serbien erlassen, die Inhaber aller Reisepässe, für die Einreise und den  Aufenthalt in ihrem Hoheitsgebiet bis zu 90 Tagen und der Möglichkeit, zusätzliche 90 Tage für einen Zeitraum von 180 Tagen pro Kalenderjahr zu gewähren, angenommen. Die Entscheidung ist am 14. Februar 2018 in Kraft getreten.



Beschluss über die Abschaffung des Visums der Bürger von Georgien

An der Sitzung vom 8. März 2018 hat Die Regierung der Republik Serbien den Beschluss über die Abschaffung des Visums der Bürger von Georgien, Inhaber von gewöhnlichen Reisepässen, erlassen, wonach sie innerhalb von dreisig (30) Tagen ab dem Datum der Einreise in das Hoheitsgebiet der Republik Serbien, wenn keine Hindernisse nach Art. 11. Ausländergesetzes bestehen. Die Entscheidung wurde im „Amtsblatt der Republik Serbien“, Nr. 18/2018 vom 9. März 2018 veröffentlicht und trat am Tag seiner Veröffentlichung am 9. März 2018 in Kraft.



Der Besuch der Generalkonsulin in der Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn

Generalkonsulin Branislava Perin Jarić besuchte am 15. Februar 2018 die Deutsche Telekom in Bonn und bei dieser Gelegenheit traff sie sich mit Herrn Dr. Klaus Steinmaurer, Vizepräsident für International Regulatory Affairs bei der Deutschen Telekom.



Serbien für Bürger des Commonwealth Bahamas, Barbados, Jamaika, St. Vincent und die Grenadinen, der Republik Paraguay und der Die Entscheidung über Abschaffung der Visumpflicht für die Einreise nach Republik Republik Kolumbien.
Die  Regierung der Republik Serbien hat an der Sitzung  die am 06. Februar 2018 stattgefunden hat, die Entscheidung  über die Abschaffung der Visumpflicht für die Bürger des Commonwealth Bahamas, Barbados, Jamaika, St. Vincent und die Grenadinen, die Republik Paraguay und der Republik Kolumbien getroffen, Inhaber aller Pässe, mit denen sie einreisen, transitieren und sich auf dem Territorium der Republik Serbien  bis zu dreisig Tage (30)  vom Datum der Einreise in die Republik Serbien aufhalten können, im Zeitraum von einem Jahr, wenn keine Hindernisse im Art. 11 des Gesetzes für Ausländer bestehen. Dieser Beschluss wurde in dem „Amtsblatt der Republik Serbien“ unter der  Nr. 10/2018 vom 07. Februar 2018 veröffentlicht  und wird am 15. Februar  2018 in Kraft treten.
Bürger dieser  angegebenen  Staaten, Inhaber aller Pässe, die nach Republik Serbien einreisen  und sich dort  länger als 30 Tage aufhalten wollen, studieren, leben, arbeiten oder sich in Media-Aktivitäten oder anderen Tätigkeiten ausüben wollen, sind verpflichtet,  vor der Einreise  auf das Hoheitsgebiet der Republik Serbien ein Antrag  für das Visum  zu stellen.  Wenn Sie  in die R Serbien einreisen möchten, haben sich aber schon  30 Tage ohne Visum in der Republik Serbien aufgehalten,  ab dem Zeitpunkt der Einreise in die Republik  Serbien im Zeitraum eines Jahres,  muss für die nächste Einreise nach R Serbien ein Antrag für das Visum gestellt werden, in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Regierung. 
 


Der serbische Kulturverein „Sveti Sava“ (St. Sava) in Leverkusen hat das Fest Sveti Sava in den festlichen Räumen des Bürgerhaus Alkenrath gefeiert.
Die neu gewählte Vereinsführung  an der Spitze der Präsidentin  Dragica Stojanovic die dafür sorgte, dass auch  in diesem Jahr das Fest des „Heiligen Sava“  in würdiger Weise gefeiert wird. Anwesend waren hohe Gäste aus der Stadt Leverkusen, Freunde  des Kulturvereins aus benachbarten Städten, sowie die Mitglieder des Kulturvereins . Nach einer kurzen Begrüssung der  Präsidentin des  Kulturvereins und des Bürgermeisters  von Leverkusen  Herrn Bernard Marewski  wurde  das  Antritts-  Programm der Folklore Gemeinschaft „Zora“ aus Ratingen und „Radost“ aus  Leverkusen bereichert. 
An der Veranstaltung nahm Vizekonsulin Frau Jelena Tomović  Bajić teil. 
 
 


WETTBEWERB FÜR DIE MITFINANZIERUNG VON PROJEKTEN AUF DEM GEBIET DER ÜBERSETZUNG VON REPRÄSENTATIVEN WERKEN SERBISCHEN LITERATUR IM JAHR 2018

Das Ministerium für Kultur und Information hat einen Wettbewerb für die Mitfinanzierung von Projekten zur Übersetzung von repräsentativen Werken serbischer Literatur im Ausland sowie kultureller Aktivitäten von Serben im Ausland im Jahr 2018 ausgeschrieben. Der Bewerbungsschluss ist der 16. März 2018. Die Texte des Wettbewerbs und die Bewerbungsformulare sind im Internet auf der Website des Ministeriums für Kultur und Information  abrufbar: www.kultura.gov.rs. 



Abkommen über Abschaffung der Visumspflicht für Inhaber von diplomatischen und Dienstreisepässen mit der Republik Guatemala

Das Abkommen ist am 17. Januar in Kraft getreten. Seitdem können Staatsbürger beider Staaten, Inhaber von diplomatischen und Dienstreisepässen einreisen, transitieren und bis zu 90 Tage visafrei im jeweiligen Staat sich aufhalten.



Preisverleihung für Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Schutz der Weltmeere

Generalkonsulin  der Republik Serbien Branislava Perin Jarić nahm an der 49. Internationalen Bootsausstellung -   Blue Motion Night 2018, auf der Messe in Düsseldorf und der  Preisverleihung für Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Schutz der Weltmeere teil, welche die Stiftung von Prinz Albert von Monaco organisiert hat. 

Generalkonsulin  Perin Jarić mit den NRW. INVEST Vertretern  und  des Kabinetts des Oberbürgermeisters  von Düsseldorf



JAHRESEMPFANG DER IHK SIEGEN 2018

Generalkonsulin Branislava Perin Jarić nahm  in der IHK Siegen, am 24.01.2018,  an dem Jahresempfang 2018 teil. Bei dieser Gelegenheit traff sie sich kurz mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Herrn Volker Kauder.
 
Copyright: Herr Carsten Schmale
 


Weichnachtsliturgie in der Sveti Sava kirche

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Aufhebund der Visapflicht für Guinea Bissao

Die Regierung der Republik Serbien hat am 08. Dezember die Visapflicht für Inhaber von Pässen von Guinea Bisao aufgehoben. Demnach können Inhaber von Pässen von Guinea Bissao visafrei einreisen, transitieren und bis zu 30 Tagen sich in der Republik Serbien aufhalten, vorausgesetzt es bestehen keine Hindernisse nach Art. 11 des Gesetzes über Ausländer.



Universität Bonn – Der Votrag „Unruhiger Balkan“

 

 Auf Einladung von Herrn Professor Bodo Hombach, Generalkonsulin  Branislava Perin  hat am 13.12.2017,  im Rahmen des  Seminars  über  das Thema „Unruhiger  Balkan“  einen Vortrag für Studenten der Universität  in Bonn gehalten. Bei dieser Gelegenheit  wies  sie auch auf die Probleme, mit der sich  diese Region derzeit konfrontiert und was zusätzlich notwendig ist  um  die Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Region zu stärken, die Stabilität aufrechtzuerhalten und den wirtschaftlichen Fortschritt und Wohlstand zur Vollmitgliedschaft in der EU, zu erreichen.

Auch zitierte sie die Beispiele, was bereits getan wurde und was die EU half. Sie forderte die EU auf, dass, unabhängig von den internen Problemen mit der  sie konfrontiert ist, nicht die Region vergisst, die geografisch, historisch, kulturell und wirtschaftlich mit ihr verbunden ist. Die Generalkonsulin Perin  wies auf die Rolle der Republik Serbien als Faktor der Stabilität und Aussöhnung in der Region und als ein Land, das offen und  bereit ist, über alle noch offenen  Fragen zu diskutieren, im Interesse einer besseren Zukunft, nicht nur für die Bürger der Republik Serbien, sondern auch aller anderen in der Region.



Iran führt für serbische Staatsbürger die Visafreiheit ein

Die Regierung der IR Iran hat mit Beschluss die Visafreiheit für serbische Staatsbürger, Inhaber bürgerlicher Pässe, eingeführt. Laut Beschluss können serbische Staatsbürger einreisen und bis zu 30 Tage innerhalb eines 12-Monatigen Zeitraums visafrei im Iran bleiben. Der Beschluss ist am 1. November 2017 in Kraft getreten



Die Jähresversammlung serbischer Ärtzte in BR Deutchland

 

Am Samstag, den 18.11.2017, wurde im Generalkonsulat der Republik Serbien in Düsseldorf die Jahresversammlung der serbischen Ärtzte in der BR Deutschland abgehalten. Frau Generalkonsulin Branislava Perin Jaric und Vizekonsulin Jelena Tomovic Bajic haben die anwesenden Ärtzte mit den Worten begrüsst, dass dieses eine ausgezeichnete Gelegenheit ist zur Kontaktpflege, sowohl innerhalb des medizinischen Fachbereichs, insbesondere da sehr viele serbische Ärtzte in Deutschland leben, als auch mit dem Generalkonsulat der Republik Serbien.

 

Die Vertreter der Ärtztegemeinschaft haben die Generalkonsulin über die häufigsten Probleme informiert, auf welche diejenigen stossen, die nach Deutschland kommen, um zu Arbeiten - von Anerkennung der Zeugnisse und Diplomen, über unterschiedliche Verfahrensweisen in den Bundesländern bei der Anerkennung der heimischen Prüfungen, bis hin zu Schwierigkeiten bei der Bewältigung der Sprache. Jedoch waren sich alle einig, dass ihre Fachqualitäten auf Respekt stössen, und dass die Arbeitsbedingungen und das kollegiale Umfeld sehr gut sind.

 

Die Generalkonsulin Branislava Perin Jaric hat die Bemerkung geäussert, sie würde die Anwesenden gewissermassen als Botschafter Serbiens in Deutschland betrachten, die mit ihrer Bildung, Fachwissen und Arbeit das Land, aus dem sie kommen repräsentieren und uns Diplomaten helfen, das Bild eines erfogreichen, gebildeten, professionellen und europäischen Serbiens zu verbreiten.



Empfang aus Anlass des Klimagipfels in Bonn

Generalkonsulin Branislava Perin Jaric hat am 12.11.2017 am Empfang aus Anlass des Klimagipfels der Städte und Regionen in Bonn teilgenommen.  Der Gastgeber des Empfangs war der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Herr Armin Laschet.

 



A+A 2017. (Messe)

In dem Zeitraum vom 17. bis 20. Oktober 2017 wurde die Internationale A + A Messe  gehalten - für den persönlichen Schutz und Sicherheit bei der Arbeit, sowie Arbeitsbekleidung, auf der acht Unternehmen aus Serbien  teilgenommen haben. Generalkonsulin  Branislava Perin Jarić  hat den nationalen Stand von Serbien besucht, und  danach war sie als Gast seites  des Honorarkonsuls von Pakistan in Nordrhein Westfalen auf dem nationalen Stand von Pakistan eingeladen worden.



ANUGA 2017.

In der  Organisation der Wirtschaftskammer Serbien und  der Entwicklungsagentur Serbien  haben sich in diesem Jahr auf der Internationalen Messe für Lebensmittelindustrie „ANUGA 2017“ in Köln 21 Unternehmen aus Serbien präsentiert.  Die Generalkonsulin  Branislava Perin Jarić hat  mit dem Präsidenten der Wirtschaftskammer  Marko  Čadež  zwei national Stände besucht.



Visafreie Einreise in die Republik Serbien für Inhaber von Pässen der Republik Indonesien

Die Regierung der Republik Serbien hat am 6. Oktober 2017 den Beschluss über visafreie Einreise für Staatsbürger der Republik Indonesien verabschiedet, wonach sie visafrei einreisen, transitieren und sich bis zu 30 Tage binnen eines Jahres in Serbien aufhalten können, ausgenommen Fälle lt. Artikel 11 des Gesetzes über Ausländer. Der Beschlus tritt am 06. Oktober 2017 in Kraft



Landtagspräsidium empfängt Konsularisches Korps Nordrhein-Westfalen

 

Landtagspräsident André Kuper hat am 6. September 2017 gemeinsam mit Vizepräsidentin Carina Gödecke und Vizepräsident Oliver Keymis das Konsularische Korps aus 30 Nationen im Landesparlament empfangen.