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Tourismus Organisation Serbiens
SIEPA

 

   
 
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Konsularische Abteilung (Parteienverkehr):

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(und Mittwochs 15.00 - 18.00 Uhr)

 

Adresse

Klosterstrasse 79

D-40211 Düsseldorf

DEUTSCHLAND

 

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Düsseldorfer IN

Auf der "Düsseldorfer IN", der bekanntesten und grössten Netzwerkveranstaltung der Rheinischen Post in Düsseldorf, hatten Vertreter des Diplomatischen Corps am 2. Juli 2018 die Möglichkeit, im Namen ihres Landes den Ball zu schiessen. Das Thema von "Düsseldorf IN" ist diesmal die Weltmeisterschaft in Russland. Im Namen der Republik Serbien hat den Ball die Generalkonsulin Branislava Perin Jarić geschossen.


Der serbishe Abend in Paderborn

In der Schloßhalle in Paderborn am 29. Juni 2018, in Organisation der „Serbisch-deutschen Freundschaft Nikola Tesla“ wurde offiziell der „Serbische Abend“ eröffnet als Auftakt des Internationale Treffens, das jedes Jahr in dieser Stadt stattfindet. In diesem Jahr war Republik Serbien der Gast des Festes. Mehr als 200 Gäste die anwesend waren sind von Ljiljana Umiljenović der Präsidentin der Gesellschaft begrüßt worden, sowie von dem stellvertretenden Bürgermeister von Paderborn Herr Pantke Martin, Präsidenten des Rates für die Integration Herr Recep Alpan und Branislava Perin Jaric, Generalkonsulin der Republik Serbien in Nordrhein-Westfalen.
Das grosse Interesse der anwesenden Gäste von der Stadtversammlung und anderen Institutionen weckte den Vortrag von Herrn Richard Erb, einem Freund des Vereins, der einen kurzen Überblick über die serbische Geschichte vorbereitet hat, dann Informationen über die serbische Sprache, Kultur und Bräuche des serbischen Volkes, die auf verständliche und interessante Weise präsentiert wurden. Es gab auch Worte über die Anzahl und Stellung der Serben in Deutschland sowie über die gegenseitigen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Serbien und Deutschland.
Der Vortrag wurde mit Blöcken der Tänze aus dem Kosovo gefüllt und von Dragačevo und  Radujevac, welche die Tänze die Mitglieder des Kultur Künstlervereins „Borac“ aus Solingen vorgeführt haben. Während des Abendessens wurden Videos über die Naturschönheit Serbiens  und über die touristischen Angebote Serbiens gezeigt. Kinder, die den serbischen Sprachunterricht besuchen, sangen "Tamo daleko", "Oro" und "Djurdjevdan" und rezitierten das Lied "Domovina". Mit grossem Applaus folgten zwei Lieder "This is Serbia" und "Pukni zoro", die von Goran Avramovic gesungen wurden.
 

Diskussion zu Thema „Der unruhige Balkan“ an der Universität Bonn

An der Bonner Universität wurde am 6. Juni 2018 eine Diskussion zu Thema „Der unruhige Balkan“ veranstaltet, an der, neben Professor Bodo Homach als Moderator,  auch der ehemalige mazedonische Aussenminister und Vorsitzender der UNO-Versammlung Dr Srdjan Kerin teilgenommen hat, sowie die Generalkonsulin der Republik Serbien in Düsseldorf, Frau Branislava Perin Jaric. Proffesor Hombach hat angemerkt, dass vor 25 Jahren die Waffen am Westbalkan stillgelegt wurden, und dass die EU-Perspektive, die der Region damals in Aussicht gestellt wurde, dabei eine grosse Rolle gespielt hat. Die Teilnehmer haben über die Hindernisse gesprochen, die auf dem Weg zur Mitgliedschaft der Westbalkanländer in die EU stehen. Dr Srdjan Kerin hat darauf hingewiesen, dass – obwohl die EU der Auffassung ist, dass Rumänien und Bulgarien zu früh EU–Mitglieder geworden sind und Brüssel den gleichen Fehler nicht wiederholen will – die Frage bleibt, wo diese Staaten jetzt wären in der wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung, wären sie damals nicht EU-Mitglieder geworden. Generalkonsulin Perin Jaric hat darauf hingewiesen, dass alle Westbalkanstaaten mit Glauben an die EU-Zukunft schmerzvolle Reformprozesse angestossen haben und sich heute auf verschiedenen Stufen des EU-Integrationsprozesses befinden, dass jedoch, angesichts der Handelsbeziegungen, der Geografischen Lange und der politischen Zusammenarbeit klar wird, dass der Westbalkan schon längst Teil des EU-Systems ist. Sie hat hervorgehoben, dass die Westbalkanstaaten jetzt die Chancen nutzen sollen, die der sgn.Berliner Prozess bietet und die europäische Strategie der EU-Kommission, die im Februar d.J.verabschiedet wurde. Sie hat darauf hingewiesen, dass es von grosser Bedeutung ist, dass Brüssel die Mitgliedschaft als reale Option für die nähere Zukunft offen lässt. 


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